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„Schwitzen statt Sitzen“ – Geldstrafe abarbeiten

Zu Jahresbeginn startete die Aktion „Schwitzen statt Sitzen“. Verurteilten, die ihre Geldstrafe nicht bezahlen können, wird dadurch die Möglichkeit gegeben ihre Strafe abzuarbeiten.

Seit Jänner dieses Jahres ist diese Regelung verpflichtend, Gefängnisse sollen dadurch entlastet werden. “Zum jetzigen Zeitpunkt können wir noch nicht sagen, ob sich die Aktion bewährt oder nicht. Wir müssen noch ein, zwei Monate abwarten um eine seriöse Zwischenbilanz ziehen zu können”, so der Leiter des Bewährungsvereins “Neustart”, Winfried Ender. Bislang sind dem Verein in Vorarlberg 209 Fälle zugewiesen worden, 37 Menschen haben bis dato ihre Strafe tatsächlich abgearbeitet oder werden sie noch abarbeiten. “Eingesetzt werden diese Menschen, die ihre Geldstrafe abarbeiten, zum Beispiel bei der Caritas, beim Bauhof, im Tierheim oder in sozialen Einrichtungen”, so Ender im VOL-Gespräch.

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