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„Musikantendorf“ spielte groß auf

Die Reihen in der Trachtenkapelle sind dicht besetzt.
Die Reihen in der Trachtenkapelle sind dicht besetzt. ©Foto: Hronek
Trachtenkapelle Fontanella macht dem „Obergrecht“ als „Musikantendorf“ alle Ehre.

Dicht gedrängt sind die Sitzreihen auf der Bühne und im Saal. Beim Osterkonzert der Trachtenkapelle Fontanella scheint der Gemeindesaal aus allen Nähten zu platzen. „Wir haben bei Vollproben in unserem Probelokal keinen Platz mehr”, stellt Obmann Martin Konzett seine 37 Aktiven auf der Bühne vor und macht auf die prekäre Raumsituation im „Musikantendorf” aufmerksam. 20 Jungmusikanten sind derzeit noch in Ausbildung und mit dem Durchschnittsalter von 27 Jahren ist in der Trachtenkapelle für viel „frischen” Wind gesorgt. Dieser wird auch beim Konzert spürbar. Erstmals steht Roman Müller, ein blasmusikerfahrener Kapellmeister, am Dirigentenpult. Er übernimmt den Taktstock von Manfred Domig, der die vergangenen vier Jahre die Trachtenkapelle erfolgreich geleitet hat und nunmehr als Baritonist und Posaunist in die Musikantenreihen zurückkehrt.

Hohe Anforderungen

Roman Müller „schraubt” die Anforderungen mit dem Konzertwalzer „Rosen aus dem Süden”, dem Konzertstück „Alcazar”, der dreisätzigen „Puszta” gleich einmal ordentlich in die Höhe und fordert seine Musiker spiel- und intonationstechnisch bis an die Grenzen. Mit der 16-jährigen Klarinettistin Simone Domig sitzt die jüngste JMLA-Gold-Absolventin in den Reihen. Milena Meyer, Stefanie Konzett, Martin Burtscher (Bronze), Patrizia Martin und Caroline Türtscher (Silber) – ebenfalls beim JMLA-Bewerb erfolgreich – geben gemeinsam mit den anderen in der Trachtenkapelle ihr Bestes. Davon können sich auch Bürgermeister Sebastian Bickel, Regio-Obmann Josef Türtscher, Nachbarbürgermeister Franz-Ferdinand Türtscher und die Vertreter des Blasmusikverbandes mit dem stellvertretenden Landesobmann Werner Walser, dem stellvertretenden Bezirks-obmann Paul Dünser, Bezirkskapellmeister Helmut Schuler, Stabführer Oliver Burtscher und Musikschuldirektor Martin Franz überzeugen. Bei der abschließenden Polka „Wir Musikanten” schlägt die Begeisterung im Saal über: „Wunderbare Musik”.

 

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