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„Hexer“ spielen in Hochform

In der Eishockey-Bundesliga machen die Vorarlberger Torhüter von sich reden.

Ländle-„Hexer“ im Hoch. Reinhard Divis, Rene Swette und Lorenz sorgen in der erste Bank-Eishockeyliga bei ihren Klubs in Salzburg, Klagenfurt und Linz für positive Schlagzeilen. Reinhard Divis (35) verdrängte in dieser Saison beim EC Salzburg sämtliche kanadische Konkurrenz. In zwölf Partien der Bullen war der gebürtige Wiener, der in Feldkirch das Handwerk erlernte, ebenso oft im Einsatz, einmal holte in Trainer Pierre Page vorzeitig vom Eis – als Weckruf, als die Mannschaft nicht auf Touren kam. „Ich bin recht zufrieden so wie es momentan läuft“, sagt der Routinier. Von 356 Schüssen auf sein Tor musste Divis 27 passieren lassen, mit einer Fangquote von 92,42 Prozent ist er die Nummer zwei der Liga. Eine Bauchmuskelzerrung von Alex Westlund verschaffte Lorenz Hirn bei den Black Wings Linz zuletzt auch regel­mäßige Einsätze. „Ich hatte heuer schon mehr Einsätze als in der gesamten letzten Saison“, freut sich der 20-Jährige über so viel Spielpraxis. Nach einer 0:9-Schlappe in Zagreb holten die Linzer aus den letzten drei Partien fünf Punkte – nicht zuletzt dank Hirn. „Nach dem Zagreb-Spiel hat mich die Mannschaft unglaublich unterstützt. Der Auftritt hat das Team wachgerüttelt.“ Beim 2:1 gegen Graz war der Ex-VEU-Torhüter nahe am Shut-out dran: „Ich habe es leider selber vermasselt, das Gegentor war ein Schuss von der Mittellinie und ziemlich kurios. Vielleicht war ich in Gedanken schon beim Shut-out.“ Von Trainer Kim Collins gab es Lob für seinen Torhüter: „Lorenz hat wirklich sehr stark gehalten. Er hätte sich ein Spiel ohne Gegentreffer verdient.“ In fünf Partien kamen 160 Schüsse aufs Tor, daraus resultieren 16 Gegentreffer – Hirn ist in der EBEL aktuell die Nummer neun.

Swette steht ganz oben

Rene Swette kommt beim KAC bisher auf vier Einsätze, ihm wurde vor der Saison mit Andy Chiodo ein kanadischer Torhüter vor die Nase gesetzt. Zuletzt war der 22-jährige Lustenauer zweimal gegen Laibach, je einmal gegen Linz und Jesenice im Einsatz – und führt die Statistik der Torhüter an: 240 Minuten stand Swette im KAC-Kasten, acht Tore fing er sich bei 129 Schüssen ein, macht eine Fangquote von 93,80 Prozent. „Es macht momentan sehr viel Spaß. Trainer Manni Vi­veiros hat mir vor der Saison mehr Einsätze versprochen, das hat er auch gehalten.“ Auch wenn am Freitag gegen Linz wohl wieder Chiodo im Tor stehen wird: „Der nächste Einsatz kommt bestimmt. Ich bin gut vorbereitet, gebe im Training alles.“ Mit Jürgen Penker (28)steht ein weiterer Vorarlberger Torhüter ante portas. Der Lustenauer versäumte den Saisonstart mit den Vienna Capitals wegen einer Sprunggelenksverletzung, ist jetzt wieder im Training. „Das war bitter. Du trainierst wie ein Idiot, spielst eine gute Vorbereitung. Und wenn der Spaß dann losgeht, bist du nicht dabei.“ Am Freitag in Jesenice hofft Penker nun auf sein Comeback im Capitals-Tor.

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