„Essfalle Weihnachten“ – Tipps und Tricks für das Essen zu den Feiertagen

Wussten Sie schon, dass man über die Weihnachtsfeiertage auch ohne schlechtes Gewissen und Gewichtszunahme schlemmen kann? Die Tendenz zur Gewichtszunahme während dieser Zeit ist nicht zu leugnen. Jedes Jahr aufs Neue wird „ausnahmsweise“ hemmungslos geschlemmt – schließlich ist ja nur einmal im Jahr Weihnachten.

Hinzu kommen die „sozialen Verpflichtungen“ wie Einladungen bei Freunden und Weihnachtsfeiern im Büro. Oft werden dann mühsam eingehaltene Ernährungs-Grundsätze über Bord geworfen, um nicht mit einem Salatteller und einem alkoholfreien Getränk im Glas als ungesellig zu gelten. Wer will das schon, geradeinder Weihnachtszeit.

Im neuen Jahr zeigt die Waage dann oft mehr Kilos an und es werden gute Vorsätze gefasst, Abos im Fitness-Studio gebucht und Radikaldiäten gemacht. Doch ist das überhaupt nötig? Gehört es zu einem gelungenen Weihnachtfest unbedingt dazu, sämtliche Grundsätze gesunder Ernährung über Bord zu werfen?

Gewusst wie – Weihnachtlich schlemmen ohne Reue

Beachtet man ein paar kleine Tipps, so kann man die Feiertage im Kreise von Freunden und Familie genießen, ohne dass diese sich auf der Waage bemerkbar machen oder auf die Stimmung schlagen. Für alle – meist nicht figurfreundlichen – Weihnachtsleckereien gibt es auch kalorienärmere Alternativen, die den fettreichen Varianten kulinarisch in nichts nachstehen. Statt mit Stollen und Plätzchen kann man die Lust auf Naschen auch mit einem leckeren Apfel im Ofen mit Rosinen oder einigen Clementinen befriedigen. Darin verstecken sich weniger Kalorien und die Früchte enthalten zudem noch wertvolle Mineralstoffe und Vitamine. Auch ein mit Süßstoff gesüßter Tee mit Milch kann Ersatz für Süßes und Cremiges bieten und trägt außerdem zur Flüssigkeitsaufnahme bei.

Generell ist es wichtig, mit kalorienarmen Getränken für eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr von mindestens 1,5 Litern täglich zu sorgen und auch während der Feiertage zwischen Sekt und Wein immer wieder ein viel Wasser zu trinken. Gemüse als Beilage ist reich an Ballaststoffen und der ideale Sattmacher. Hier können Sie sich nach Herzenslust satt essen. Gedünstetes, püriertes Gemüse mit etwas Sauerrahm und Gewürzen enthält kaum Fett und schmeckt als fettarme Sauce hervorragend zum Festtagsbraten. Auch hier muss es nicht die obligatorische Weihnachtsgans sein, die oft tagelang im Magen und später auf den Hüften liegt. Im Ofen gegarter Fisch wie Kabeljau oder Zander ist ein hervorragendes Festtagsmenü für die ganze Familie und auch fettarmes Puten- oder Rindfleisch kann für den Weihnachtsbraten bedenkenlos verwendet werden.

Süße Alternativen

Zum süßen Abschluss gibt es schließlich auch Alternativen zu Mousse au Chocolat und Tiramisu. „Schlanke“ Desserts sind Fruchtsorbets oder für die, die es lieber herzhaft mögen, fettarmer Käse mit Weintrauben.

Diese Ratschläge kann man auch bei Einladungen und Restaurantbesuchen beherzigen. Und nicht zuletzt ist Bewegung natürlich auch an den Feiertagen wichtig. Was ist schöner, als ein romantischer Winterspaziergang zu zweit oder ein Schwimmbadbesuch mit der ganzen Familie.

Kontinuität ist wichtig

In der Regel passiert ein Großteil der Gewichtszunahme nicht zwischen Weihnachten und Neujahr, sondern zwischen Neujahr und Weihnachten. Es ist also wichtig, das ganze Jahr über auf sein Gewicht zu achten. Gesundes Essen, ausreichend Sport und gegebenenfalls eine medikamentöse Behandlung helfen, durch eine kontrollierte, kontinuierliche Gewichtsabnahme das Wunschgewicht zu erreichen und langfristig zu halten. Wer auch über die Feiertage einige Grundsätze befolgt, kann ein geruhsames Fest ohne große Einschränkungen verbringen.

(Quelle: Lust auf Abnehmen)

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