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„Brauchen Erfolg wie Wasser in der Wüste“

Die Lions Dornbirn bleiben in der Basketball-Bundesliga weiter auf der Verliererstraße. Gegen Oberwart setzte es eine 66:88-Heimniederlage.

Wieder nichts. Die Dornbirn Lions müssen, nach der 66:88-Heimniederlage gegen die Oberwart Gunners, weiter auf den ersten Saisonsieg warten.

Das Spiel war eigentlich schon nach dem ersten Viertel, in dem die Gunners ihrem Namen voll gerecht wurden, gelaufen. Die Dieckelman-Truppe, die sich im Basketball-Nirwana befand, wurde mit 9: 32 bedient. Die knapp 400 Fans ahnten schon Schreckliches, doch trotz dem verletzungsbedingten Ausscheiden von Center Stefan Schudeja in der 13. Minute konnten die Hausherren den zweiten Abschnitt mit 19:10 für sich entscheiden. Allerdings schalteten die Gäste in dieser Phase einen Gang zurück und bedienten sich vermehrt von der Bank.

In den ersten fünf Minuten nach der Pause zeigten sich beide Defense-Abteilungen von ihrer besten Seite, nur je vier Punkte konnten verbucht werden. Dann aber legten die „Kanoniere“ einen Zwischenspurt ein und sorgten für einen komfortablen 24 Punktevorsprung vor dem letzten Wechsel. Dieser wurde innerhalb von 50 Sekunden zu Beginn des letzten Viertels auf 30 Punkte ausgebaut. In den letzten Minuten, der achten Saisonniederlage, gab es nur noch Resultatskosmetik.

Der Unterschied war von Beginn an zu sehen, es sind Verstärkungen fällig“, analysierte Lions-Manager Markus Mittelberger, der demnächst auf einen neuen Spieler hofft. „Phasenweise waren wir gut, im ersten Viertel jedoch war uns der Gegner immer einen Schritt voraus.“ Für Mittelberger gilt es nun kühlen Kopf zu bewahren. „Wir brauchen den Erfolg so dringend, wie einen Schluck Wasser in der Wüste“, so der Löwen-Manager abschließend.

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