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„Alt werden in Bizau“

Karin Dünser und Ida Ellensohn
Karin Dünser und Ida Ellensohn
Seit fünf Jahren ist das Projekt „Alt werden in Bizau“ ein komplexes Thema

In Bizau werden der  älteren Generation gute Zukunftsperspektiven geboten. Die Arbeitsgemeinschaft „Alt werden in Bizau“ sichert fortwährend die ambulante und stationäre Pflege in Bizau. „Bizauer sollen in Bizau alt werden können“, sagte Altbürgermeister Josef Moosbrugger.

Netzwerk

Krankenpflegeverein, Mobiler Hilfsdienst und das Josefsheim bilden ein Netzwerk, welches die jeweiligen Bedürfnisse optimal abzudecken imstande ist. „Um den Pflegerichtlinien gerecht zu werden, wurde die personelle Situation überdacht und im Projekt „Alt werden in Bizau“ eine Möglichkeit gefunden, die bestehenden Ressourcen zu nutzen“, erklärt Rita Troy vom Josefsheim.

Kooperation

So entstand bereits vor mehreren Jahren eine Kooperation, welche  stationäre Pflege, Tagesbetreuung, und Mittagstisch im Josefsheim, Hauskrankenpflege sowie den Mobilen Hilfsdienst zum Inhalt hat. „Es ist Aufgabe einer Dorfgemeinschaft, dass die ältere Generation, die auf Pflege angewiesen ist, ein Netzwerk vorfindet, das ihnen im eigenen Dorf Sicherheit und Geborgenheit vermittelt“, ist Maria Feuerstein, Obfrau des Krankenpflegevereins Bizau, überzeugt.

Jüngste Einrichtung

Der Mobile Hilfsdienst ist die jüngste Einrichtung und wird von Beate Feuerstein geleitet. „MOHI besteht aus einer Gruppe von acht Frauen, deren Anliegen es ist, Zeit und Kraft in den Dienst ihrer Mitmenschen zu stellen“, erklärt Beate Feuerstein. Ältere Menschen, die ihren Alltag zu Hause nicht mehr allein bewältigen können oder Menschen die aus Krankheitsgründen vorübergehend Hilfe benötigen werden ebenso unterstützt wie pflegende Angehörige, die es sporadisch zu entlasten gilt. Darüber hinaus wird auf Wunsch der Kontakt zum „Betreuungspool Vorarlberg“ vermittelt.

Mitmenschliche Betreuung

Betreuerische Hilfe wie die  gemeinsame Tagesgestaltung, mitmenschliche Begleitung und Unterstützung in Krisensituationen, Begleitung bei Arztbesuchen und Behördengängen zählen genauso zu den Aufgaben der MOHI-Frauen wie hauswirtschaftliche Hilfe und leichte pflegerische Aufgaben. Letztere in Absprache und unter Einschulung durch die diplomierte Gesundheits- und Krankenschwestern des Krankenpflegevereins Rita Troy und Maria Kaufmann. AK

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