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Zwölf Unternehmen starten “Erstes Energieeffizienz Netzwerk Vorarlberg”

Energieeffizienz Netzwerk Vorarlberg gegründet. Energieeffizienz Netzwerk Vorarlberg gegründet. - © Illwerke VKW
Bregenz – Zwölf Vorarlberger Unternehmen haben sich auf Initiative der Vorarlberger Kraftwerke AG zum “1. Energieeffizienz Netzwerk Vorarlberg” zusammengeschlossen. Ziel ist es, nach eingehender Analyse innerhalb von drei Jahren ein möglichst großes Energieeffizienzpotenzial zu schöpfen.

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Damit sollen nicht nur die Energiekosten der teilnehmenden Betriebe reduziert, sondern auch CO2-Emissionen vermindert werden, informierten am Dienstag Illwerke/VKW-Vorstand Christoph Germann, Wirtschaftskammerdirektor Helmut Steurer und Wolfgang Mauch, Geschäftsführer der Energieforschungsstelle für Energiewirtschaft in München, der das Projekt wissenschaftlich begleitet.

Energiespar-Potentiale aufdecken

Basierend auf Erfahrungen aus der Schweiz und Deutschland werden Experten in den zwölf Unternehmen gemeinsam mit den Mitarbeitern Potenziale zum Energiesparen aufdecken und Maßnahmen umsetzen. “Ihre Ziele werden die Beteiligten selbst setzen”, so Mauch. Nach einem Diskussionsprozess entscheiden die Teilnehmer über ein gemeinschaftliches Einsparungsziel des Netzwerks. Die Betriebe könnten im Zuge des Projekts von praxisnahem Erfahrungsaustausch und von Expertenvorträgen profitieren. In ähnlichen Projekten in Deutschland hätten Betriebe ihre jährliche Energieeffizienz-Steigerung verdoppelt und verdreifacht, sagte Mauch.

Wandel der Energieversorger

Die Energieversorger stehen laut Illwerke/VKW-Vorstand Germann vor einem Wandel hin zu Energiedienstleistern, die als Partner ihrer Kunden auch Beratung in puncto Effizienz bieten werden. Energieeffizienz stehe “ganz oben auf der politischen Agenda”, sowohl auf EU-Ebene als auch in Vorarlberg, so Germann mit Verweis auf das von der Vorarlberger Landesregierung formulierte Ziel der Energieautonomie bis 2050. Man rechne damit, dass das Thema Energieeffizienz ähnlich wie bei CO2-Emissionen in Form von Zertifikaten in Zukunft mehr rechtliche Verbindlichkeit erhalten werde, daher stelle man sich auf verstärkte Vorgaben in dem Bereich bereits ein, so Germann. Es gehe außerdem um einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz.

Keine großen Kontrollbehörden zu erwarten

Für Wirtschaftskammerdirektor Steurer war vor allem die Kompatibilität der Unternehmen mit solchen zu erwartenden rechtlichen Bestimmungen in der Zukunft wichtig. Man setze sich beim Gesetzgeber dafür ein, dass sich hier keine großen Kontrollbehörden bildeten, die dann auf Jahre hinaus Vorgaben machten. “Hier sind freiwillige Energieeffizienzmaßnahmen die wichtigste Vorbeugung”, sagte er. Im Austausch von Wirtschaft und Forschung könne man viel erreichen. An dem Projekt nehmen beispielsweise die Offsetdruckerei Schwarzach, Rhomberg Bau, Getzner Textil, Hilti, Rauch Fruchtsäfte und die Meisterbäckerei Ölz, aber auch die Vorarlberger Krankenhausbetriebsgesellschaft und das Vorarlberger Medienhaus teil.

APA

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Ort: Mariahilfstraße 29, 6900, Bregenz
Mitarbeiter:
Umsatz:
Webseite: http://www.rhombergbau.at

Das Vorarlberger Familienunternehmen Rhomberg Bau wurde vor knapp 120 Jahren in Bregenz gegründet und ist seither erfolgreich in den Bereichen Bau, Bahntechnik und Ressourcen tätig. Und das heute mit rund 1000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Neben der starken regionalen Präsenz engagiert sich die Rhomberg Gruppe auch bei Infrastrukturprojekten rund um die Welt. So ist beispielsweise die Rhomberg Rail Australia mit komplexen Bahnprojekten in Australien betraut und auch internationale Referenzen wie etwa der Citytunnel Malmö, Schweden oder das Einkaufs- und Erlebniszentrum Westside in Bern gehören zum Portfolio des Unternehmens. Ob lokal oder global: Nachhaltigkeit und ein bewusster Umgang mit Ressourcen sind wesentliche Teil der Rhomberg Unternehmensphilosophie und werden in jedem Projekt vom Kleinauftrag bis zum Großprojekt tagtäglich gelebt. Im Sinne einer ganzheitlichen Sichtweise bezieht die Rhomberg Gruppe den gesamten Lebenszyklus - von der Planung bis zur Umsetzung - in das Leistungsangebot ein und betreibt in diesem Segment auch eigene Forschungs- und Entwicklungsarbeit. Ein Beispiel im Bereich Nachhaltigkeit und Lebenszyklus bei Rhomberg ist der Life Cycle Tower ein Holzhochhaus in Modulbauweise, das als Pilotprojekt in Dornbirn im Entstehen ist. weiterlesen »
Ort: Bleichestraße 1, 6700, Bludenz
Mitarbeiter:
Umsatz:
Webseite: http://www.getzner.at

Das Familienunternehmen Getzner, Mutter & Cie wurde 1818 von Christian Getzner, Franz Xaver Mutter und Andreas Gassner gegründet. 1819 konnte die erste Rotfärberei Westösterreichs in Feldkirch eröffnet werden, gleichzeitig auch die erste Maschinenspinnerei des Unternehmens. 1820 beschäftigte die Firma rund 3000 HeimarbeiterInnen für die Spinnerei und Weberei im Raum Bludenz und in den angrenzenden Tälern. 1827 übernahmen Christian Getzner und seine Mitgesellschafter die städtische Bleiche Bludenz und begründeten jenen Betriebsstandort, der bis heute die Zentrale des Unternehmens beherbergt. Getzner Textil zählt zu den weltweit führenden Anbietern von Modestoffen für Hemden und Blusen. International renommierte Designer und Konfektionäre wie Armani, Hugo Boss oder Lacoste haben sich Getzner als Partner gewählt. Wir sind auch der führende Hersteller für Bekleidungsdamaste des gehobenen Genres, die sich besonders im afrikanischen Raum großer Beliebtheit erfreuen. weiterlesen »
Ort: Lastenstraße 46, 6840, Götzis
Mitarbeiter:
Umsatz:
Webseite: http://www.hilti.at

Hilti beliefert die Bauindustrie weltweit mit technologisch führenden Produkten, Systemen und Dienstleistungen. Sie bieten dem Profi am Bau innovative Lösungen mit überlegenem Mehrwert. Der Hauptsitz der Hilti-Gruppe befindet sich in Schaan im Fürstentum Liechtenstein. weiterlesen »
Ort: Langgasse 1, 6830, Rankweil
Mitarbeiter:
Umsatz:
Webseite: http://www.rauch.cc

Das Unternehmen Rauch Fruchtsäfte GmbH & Co ist ein international tätiger österreichischer Fruchtsafthersteller mit Sitz in Rankweil in Vorarlberg. Das Unternehmen, das Werke in Österreich, Ungarn, der Schweiz und Serbien unterhält, beschäftigt mehr als 1.400 Mitarbeiter. 2007 2007 eröffnet Rauch eine Fabrik in Koceljeva/Serbien, um Serbien und die Nachbarländer besser beliefern zu können und die führende Stellung in dieser Region zu sichern. 2005 Die Rauch Markenvielfalt wächst weiter und wird im Jahr 2005 um das Near Water Getränk NATIVA Tea & Water ergänzt. Im gleichen Jahr wird die 4. Rauch Produktionsstätte in Widnau (CH) in Betrieb genommen. 2004 Mit der Umstellung auf die Giebelpackung setzt HAPPY DAY seinen Erfolgskurs zu einer der führenden Premium-Fruchtsaftmarken in Europa fort. 2003 In Italien übernimmt Rauch mit BRAVO die Marktführerschaft bei Fruchtsäften und baut die Position als eines der führenden Unternehmen Europas aus. Mit CAFEMIO, dem cremigen Eiskaffee, steigt Rauch erfolgreich in den Kaffeemarkt ein. 2002 Mit der neuen Rauch Designflasche startet Rauch seinen Siegeszug in der Gastronomie und punktet mit Konzepten wie 100% Frucht ohne Zuckerzusatz und einem breiten Sortiment an Produkten und Verpackungen. Ab sofort gibt es im Rauch Sortiment auch den großen Genuss für den kleinen Durst. Nach dem Motto "kleiner Bär - großer Freund" begeistert YIPPY Groß und Klein. 2000 Mit der Einführung der Marke NATIVA reagierte Rauch perfekt auf den beginnenden Wellness-Trend und konnte diesen Boom auch auf den Getränkemarkt übertragen. Eine weitere Novität waren Fruchtsäfte und EISTEE in der 0,5 und 1,5 Liter PET-Flasche, die eine echte Alternative zu den kohlensäurehaltigen Limonaden darstellten. Mit der Übernahme der Brauerei Fohrenburg diversifizierte Rauch sein Getränkesortiment um Bier. 1994 startet Rauch mit einer eigenen Fabrik in Ungarn, um von dort aus die zentraleuropäischen Staaten zu beliefern. Durch die Einführung der EISTEE-Produkt-Palette, die einen wahren EISTEE-Boom auslöste, sicherte sich Rauch die führende Position in diesem Segment. Rauch EISTEE ist der beliebteste Durstlöscher ohne Kohlensäure. Mit der Einführung der Marke HAPPY DAY und dem Launch der Marke BRAVO gelang Rauch der endgültige nationale und internationale Durchbruch und die starke Etablierung in der Markenartikelindustrie. 70er Jahre Einen weiteren Meilenstein stellte Mitte der 70er Jahre die erstmalige Abfüllung von Fruchtsäften in Tetra-Pak in Österreich dar. Vorher gab es Fruchtsäfte nur in Glasflaschen heute ist die Kartonverpackung nicht mehr aus den Regalen der Supermärkte wegzudenken. Damit wurde Rauch ab den 70ern zum beliebtesten Fruchtsaft der Österreicher! Die internationale Expansion wurde forciert, und neue Märkte in Übersee, Nah- und Fernost konnten erobert werden. 60er Jahre Die nächste Generation übernahm zu Beginn der 60-er Jahre das Familienunternehmen mit einem Jahresumsatz von etwa ATS 12 Mio. Der Betrieb wurde in der Folge entscheidend ausgeweitet, und man begann mit der industriellen Produktion von Fruchtsäften, die in erster Linie national, aber in der Folge auch immer mehr international abgesetzt wurden. Bereits einige Jahre später wurde mit der gewerblichen Apfelsaftproduktion gestartet. Die Anfänge des Familienunternehmens gehen auf den Beginn des 20. Jahrhunderts zurück. Unmittelbar nach dem Ende des ersten Weltkrieges gründete Franz Josef Rauch in Rankweil in Vorarlberg, Österreich, dem Hauptsitz der Rauch Fruchtsäfte Gesellschaft m.b.H. & Co, eine kleine Lohnmosterei für die Bauern der Umgebung. weiterlesen »
Ort: Gutenbergstraße 1, 6858, Schwarzach
Mitarbeiter:
Umsatz:
Webseite: http://www.russmedia.com

Russmedia Russmedia ist ein internationales Medienunternehmen mit Standorten in 5 europäischen Ländern. Der Hauptsitz befindet sich in Österreich/Vorarlberg, wo das Unternehmen auch vor knapp 100 Jahren gegründet wurde. Die Angebote von Russmedia konzentrieren sich auf regionale oder thematische Nischen. Das Portfolio umfasst 10 Tageszeitungen, 64 Wochenzeitungen, 231 Online Portale, 2 Druckereien und 1 Radiosender. Dazu zählen marktführende Angebote wie die Vorarlberger Nachrichten, VOL.AT, Erento und Quoka. In Deutschland werden Special Interest und Classified-Portale betrieben. Weiters ist Russmedia Internetprovider und Mobilfunkanbieter. Mehr als 20 Millionen Unique Visitors pro Monat erreicht die Gruppe mit ihren digitalen Aktivitäten. 1500 Mitarbeiter arbeiten für Russmedia. Eine Marke für eine Gruppe Bisher trat die Unternehmensgruppe in den unterschiedlichen Ländern mit unterschiedlichen Dachmarken auf. So hieß das „Vorarlberger Medienhaus“ in Ungarn und Rumänien „Inform Média“ und in Deutschland „VM Digital“. Verleger Eugen A. Russ: „In dem Namen Russmedia spiegelt sich unsere Verwurzelung, wir demonstrieren aber ebenso, dass wir progressiv und geografisch uneingeschränkt handeln.“ Mit dem Zusatz „new. every day.“ bringt das Unternehmen die zukunftsbejahende Unternehmenskultur zum Ausdruck. Veränderung als Chance begreifen, auch Tradiertes hinterfragen, Mitarbeiter jeden Tag aufs Neue ermutigen, selbst unternehmerische Verantwortung zu übernehmen. Russmedia-Geschäftsführer Markus Raith leitete das Projekt zur Einführung der neuen Marke: „Wir haben uns in den vergangenen zwei Jahrzehnten von einer regionalen Zeitung zu einem europaweit tätigen Medienunternehmen entwickelt. Mit der Dachmarke Russmedia werde wir diesem veränderten Anspruch gerecht.“ weiterlesen »
Ort: Weidachstraße 6, , Bregenz
Mitarbeiter:
Umsatz:
Webseite: http://www.vkw.at

Im Dezember 1901 nahmen die Elektrizitätswerke Jenny & Schindler die Stromlieferung an die Gemeinden Rieden-Vorkloster und Kennelbach auf. Das war die Geburtsstunde der VKW und der Beginn eines spannenden Werdeganges. Die wirtschaftliche und soziale Entwicklung in Vorarlberg ist sehr eng mit der Elektrizitätswirtschaft und der Geschichte der VKW verbunden Im Unternehmensleitbild sind die Prinzipien unseres Handelns festgelegt. Es spiegelt zugleich unser Nachhaltigkeitsverständnis wider. Beziehungen Wir pflegen unsere Kontakte Wertschätzung und Verlässlichkeit bilden die Grundlage unserer Beziehungen. Ob Kunde, Stakeholder, Geschäftspartner oder Mitarbeiter unser Ziel ist ein partnerschaftlicher Umgang, der auf Offenheit, Verbindlichkeit und Fairness beruht. Ökonomie Wir sichern unsere Unternehmen und stärken den Standort. Unser Ziel ist die nachhaltige Sicherung des Unternehmenserfolges. Damit erhalten und schaffen wir Werte. Hohe Versorgungssicherheit und attraktive Preise stärken darüber hinaus den Standort. Die Wünsche unserer Kunden stehen bei der Gestaltung unserer Produkte und Dienstleistungen im Vordergrund. Ökologie Wir schützen unsere Umwelt Wir sind uns unserer ökologischen Verantwortung als Energieunternehmen bewusst. Der schonende Umgang mit unserer Umwelt ist deshalb bei allen Aktivitäten von hoher Bedeutung. Durch konsequente Umsetzung und Förderung von Effizienzmaßnahmen wollen wir zur sparsamen Nutzung der knappen Ressource Energie beitragen. Soziales Wir leben Verantwortung Im Rahmen unserer sozialen Verantwortung unterstützen wir aktiv nachhaltige Initiativen in der Region. Wir schaffen ein Umfeld, das die persönliche und berufliche Entwicklung unserer Mitarbeiter fördert. Kultur Wir sind in der Region verwurzelt Wir sehen uns als Teil der Region, in der wir leben und arbeiten. Wir sind stolz auf ihre Identität und unterstützen deren Erhalt. Technik Wir bauen für Generationen Unsere Kraftwerke und Netze haben für Jahrzehnte Bestand. Damit dies möglich ist, stellen wir höchste Ansprüche an Qualität und Sicherheit und schaffen ein positives Umfeld für Innovationen. weiterlesen »
Ort: Hofsteigstraße 104, 6858, Schwarzach
Mitarbeiter:
Umsatz:
Webseite: http://www.offset.at

Die Offsetdruckerei Schwarzach ist Systemlieferant der europäischen Konsumgüterindustrie. Mit ihren 300 Mitarbeiter(innen) bietet sie auf 52.000 Quadratmetern einen rasanten Packaging-Workflow im Entwickeln, Drucken, Veredeln und Verarbeiten. Ihre Packlösungen der Extraklasse werden nahezu jährlich bei internationalen Wettbewerben preisgekrönt. Ob Packhülle für die Boutique-de-luxe oder für den Hot Spot Supermarktregal, das Unternehmen bietet beste Voraussetzungen für einen erfolgreichen und nachhaltigen Verpackungskurs. U. a. zertifiziert für BRC/IoP, FSC/PEFC und klimaneutrales Drucken. weiterlesen »
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