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Trinkwasserversorgung ist nachhaltig gesichert

Hochbehälter Klaus gesegnet und eröffnet
Hochbehälter Klaus gesegnet und eröffnet ©Christof Egle
Neuer Hochbehälter Kapf feierlich eingesegnet und eröffnet.
Hochbehälter Kapf gesegnet

Zwischenwasser. Für die meisten völlig selbstverständlich, man öffnet den Wasserhahn und heraus kommt frisches und sauberes Trinkwasser. Dass dahinter ein riesiger Aufwand – sowohl bautechnisch als auch finanziell – liegt, ist nur den Wenigsten bewusst.

Die Wassergenossenschaft Muntlix hat nun einen nachhaltigen Schritt zur langfristigen Sicherung der Trinkwasserversorgung der Bevölkerung gesetzt. Rund 3,3 Millionen Euro wurden in den vergangenen fünf Jahren investiert. Mittelpunkt der neuen Anlagen ist der Hochbehälter Kapf, der nun von Pfarrer Mag. Felix Zortea feierlich gesegnet wurde.

Genossenschaftsobmann Hermann Müller freute sich in seiner Ansprache über den Abschluss der Arbeiten und die Unterstützung von Bund, Land und Gemeinde. Ohne diese wäre die Umsetzung des Projekts nicht möglich gewesen. Den Hauptanteil mit rund 1,4 Millionen Euro trägt aber die Wassergemeinschaft, neben vorhandenen Eigenmitteln wird der größte Teil der Investition mittels eines langfristigen Kredits finanziert. Umgesetzt wurden die Planungen und Bauarbeiten vor allem von den Bauingenieuren Breuss/Mähr aus Koblach und der Firma BHM in Feldkirch. Damit sollte nun die Versorgung mit Trink- und Löschwasser für die derzeit rund 1850 Personen über 60 bis 70 Jahre gesichert sein. Gespeist wird der neue rund 500 Kubikmeter fassende Hochbehälter von diversen Quellen aus dem umliegenden Gebiet. Müller bedankte sich auch für das Verständnis der Anrainer im Zuge der Bauarbeiten und für die gute Zusammenarbeit mit den verschiedenen Grundbesitzern.

Bürgermeister Kilian Tschabrun, der sich wie viele interessierte Bürger zu Fuß zur Eröffnung machte, freute sich vor allem, dass auch in Zukunft jeder Haushalt über frisches und sauberes Trinkwasser verfügen kann, aber auch, dass es im Zuge des Projekts möglich war, einige Gemeindestraßen zu sanieren.

Im Anschluss an den offiziellen Teil wurde gemeinsam im Pfarrheim gefeiert. CEG

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