Staatspreis für Architektur für drei Vorarlberger Projekte

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Auch das Montforthaus ist unter den ausgezeichneten Projekten
Auch das Montforthaus ist unter den ausgezeichneten Projekten - © Dietmar Stiplovsek
Fünf besonders nachhaltige Architekturprojekte sind am Mittwochabend in Innsbruck mit dem Staatspreis für Architektur und Nachhaltigkeit ausgezeichnet worden. Darunter drei aus Vorarlberg.

Aus 76 Einreichungen wurden elf Projekte von einer internationalen Fachjury nominiert. Damit würdigt das Umweltministerium herausragende Gebäude und ermutige zu Weiterentwicklungen und Innovationen, hieß es.

Zu den Preisträgern zählen das “neunerhaus Hagenmüllergasse” in Wien, das Plusenergie-Bürogebäude und Kulturkraftwerk “oh456” in Salzburg und aus Vorarlberg die Volksschule Edlach in Dornbirn, die Sanierung des Gemeindeamts Zwischenwasser in Muntlix sowie das Montforthaus in Feldkirch.

Volksschule Edlach:
• Bauherr: Amt der Stadt Dornbirn
• Architektur: Dietrich | Untertrifaller Architekten ZT GmbH
• Fachplanung: DI Bernhard Weithas GmbH (Bauphysik), TB Werner Cukrowicz Ingenieurbüro (Haustechnik), Heiss Farbe & Design (Farbplanung), gbd ZT GmbH und pn – statik DI Peter Nagy (Statik), stadtland Dipl. Ing. Thomas Loacker (Landschaftsplanung)

edlach

Gemeindeamt Zwischenwasser:

•    Bauherr: Gemeinde Zwischenwasser
•    Architektur / Generalplanung: HEIN Architekten
•    Fachplanung: DI Bernhard Weithas GmbH (Bauphysik), TB Werner Cukrowicz Ingenieurbüro (Haustechnik), Bauphysik und Bauökologie Lerchbaumer (Bauökologie), SSD Beratende Ingenieure ZT GmbH (Statik)

zwishenwasser

Montforthaus in Feldkirch

• Bauherr: Stadt Feldkirch
• Architektur: HASCHER JEHLE Architektur, mitiska wäger architekten
• Fachplanung: IPJ Ingenieurbüro P. Jung GmbH (Gebäudesimulation/Bauphysik), DICK + HARNER / BHM Ingenieure (Haustechnik), LDE (Licht und Bühnentechnik), Bernard & Brunnsteiner (Statik)

montforthaus

Bei den Preisträgern seien die unterschiedlichsten Bauaufgaben in Neubau und Sanierung, für Wohnen, Lernen, Arbeiten und Kulturgenuss in besonders gelungener Weise gelöst worden.

“Alle nominierten Projekte leisten einen wichtigen Beitrag zum Erreichen der Klimaziele bis 2050 und tragen dazu bei, die österreichische Baukultur nachhaltig weiterzuentwickeln”, so Umweltminister Andrä Rupprechter (ÖVP) in einer Aussendung. Neben den Staatspreisträgern wurden von der Fachjury unter der Leitung von Roland Gnaiger noch weitere sechs Nominierte ausgezeichnet.

Der Staatspreis Architektur und Nachhaltigkeit wird im Rahmen der Klimaschutzinitiative “klimaaktiv” des Landwirtschaftsministeriums ausgeschrieben. Abgewickelt wird der Wettbewerb von der Österreichischen Gesellschaft für Umwelt und Technik (ÖGUT) in Zusammenarbeit mit der Kunstuniversität Linz.

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