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Elf Gemeinden kooperieren bei ASZ

Alle Beschlüsse für Gemeindeverband Altstoffsammelzentrum Vorderland gefällt.

Viktorsberg. (VN-gms) Die kleine Gemeinde Viktorsberg hat am Montagabend als letzte Gemeinde den Beschluss für den Beitritt zum Gemeindeverband Altstoffsammelzentrum Vorderland gefällt. Einstimmig, wie acht weitere Gemeinden auch, freut sich Regio-Vorderland-Manager Christoph Kirchengast. Und auch Meiningen und Zwischenwasser basiert der Beschluss zum Beitritt auf einer breiten Mehrheit. Die Gemeinden bestätigten damit den im Vorjahr getroffenen Grundsatzbeschluss. Seit damals wurde ein Siegerprojekt in einem Architektur-Wettbewerb gekürt und der Standort im Sulner Industriegebiet fixiert. Die Architekten stehen derzeit kurz vor Abschluss der Entwurfsplanung. Anfang Juli soll das Behördenverfahren eingeleitet werden.

Politische Hürde genommen

Mit den Beschlüssen der elf teilnehmenden Regio-Gemeinden wurde eine wichtige Hürde für das gemeinsame Altstoffsammelzentrum genommen.Fraxern, Klaus, Laterns, Meiningen, Rankweil, Röthis, Sulz, Übersaxen, Viktorsberg, Weiler und Zwischenwasser werden damit ab etwa Ende 2018 gemeinsam die Altstoffe sammeln. 2,8 Millionen Euro werden investiert. Auch Feldkirch ist an Bord. Wie Kirchengast berichtet, wird derzeit an einer engen Zusammenarbeit gefeilt. Geplant ist der gemeinsame Betrieb der Sammelzentren, die dann als zwei Filialen agieren werden. Das Konzept dazu muss zum einen der Stadtvertretung Feldkirch und zum anderen dem neuen Gemeindeverband, in dem alle Mitgliedsgemeinden vertreten sind, vorgelegt werden: die einzelnen Gemeindevertretungen haben ihre Entscheidung im jüngsten Beschluss an diesen abgetreten.

Professionelles Sammeln

Das Sammelzentrum wird, wie Kirchengast erklärt, nicht nur für eine professionellere Bearbeitung und Verwaltung sorgen, sondern hilft auch bei einem schonenderen Umgang mit den Ressourcen und Rohstoffen. „Was wir heute teilweise als Müll bezeichnen, sind zu guten Teilen wichtige Rohstoffe für die Zukunft“, ist Kirchengast überzeugt. Die Vorteile in Logistik, Backoffice, Beschaffungswesen, der gemeinsamen Personalverwaltung und auch Öffentlichkeitsarbeit seien auf jeden Fall immens. Für die Region Vorderland Feldkirch ist das ASZ das erste größere Bauprojekt und man habe sehr genau geplant, damit auch alles passe, erklärt der Regio-Manager. „Elf Gemeinden, die sich für so ein Projekt zusammentun, ist neu“, betont er zudem stolz. Die Schienen sind gelegt, nun gilt es im kommenden Jahr im Bau auch die Umsetzung auf die Gleise zu bringen.

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