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Zurück ins Leben

©Frederick Sams
„Die Ehrenrunde war das Beste“, sagt Dennis Hämmerle. Er denkt an einen der Höhepunkte seiner Motocross-Karriere zurück: Bei einem Rennen der Schweizer Meisterschaften im vergangenen Sommer war der Lustenauer auf den zweiten Platz gefahren.

Ohne Helm durfte er danach noch einmal über die Strecke am Montikel in Feldkirch sausen und sich dem Publikum präsentieren. Noch immer stiehlt sich ein Lächeln auf sein Gesicht, wenn er sich diesen Erfolg ins Gedächtnis zurückruft. Knapp einen Monat später: der Unfall.

Was genau passiert ist, weiß der junge Mann nicht. Er hat keine Erinnerung an das Unglück. Was er weiß, weiß er aus Erzählungen. Bei einer Motorradausfahrt mit Kollegen verliert er aus ungeklärter Ursache die Kontrolle über seine Maschine und stürzt. Offene Brüche an beiden Armen, eine Lungenprellung und schwere Blutungen im Kopf, die zu einem lebensgefährlich hohen Hirndruck führen, sind die Folge. Zwei Wochen war Hämmerle in Lebensgefahr. Sieben Wochen lag er im Koma. Nachdem er aus diesem wieder erwacht ist, heißt es: Alles auf Anfang. Der junge Mann muss alles, was er bereits konnte, noch einmal erlernen. Er nimmt die Herausforderung an und ist mittlerweile schon beinahe dort, wo er von Beginn an wieder hin wollte: Zurück im Job.

Alles über Dennis Hämmerle und seinen beeindruckenden Weg zurück ins Leben lesen Sie heute in der NEUE am Sonntag.

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