Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Zwei Schuldsprüche im Prozess um Wörthersee-Bootsunfall

Gutachter belastete Erstangeklagten schwer
Gutachter belastete Erstangeklagten schwer ©APA
Mit zwei Schuldsprüchen hat am Mittwoch der Prozess um den tödlichen Motorbootunfall am Wörthersee vom Juni 2017 geendet.

Richter Matthias Polak fällte nach drei Verhandlungstagen am Landesgericht Klagenfurt sein Urteil. Der Erstangeklagte, ein 45 Jahre alter Niederösterreicher, wurde zu zehn Monaten Haft verurteilt, der Zweitangeklagte erhielt drei Monate bedingt.

Grob fahrlässige Tötung

Der Niederösterreicher, dessen gleichaltriger Freund bei dem Unfall am Wörthersee aus dem Boot gefallen und mit dem Kopf in die Schiffsschraube geraten war, wurde wegen grob fahrlässiger Tötung verurteilt, der Zweitangeklagte, ein 33-jähriger Klagenfurter, wegen fahrlässiger Tötung.

(APA)

Fill 1Created with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Österreich
  • Zwei Schuldsprüche im Prozess um Wörthersee-Bootsunfall
  • Kommentare
    Kommentar melden
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen