WM-Empfang für Shootingstar Rosalie Tschann - Impressionen

Von Thomas Knobel
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Shootingstar Rosalie Tschann mit Sport-LR Stemmer, Helene Pflüger, Trainer Benning und Dorfer. Shootingstar Rosalie Tschann mit Sport-LR Stemmer, Helene Pflüger, Trainer Benning und Dorfer. - © VOL.AT/Thomas Knobel
Dornbirn. Die große Leichtathletikfamilie Vorarlbergs gab WM-Teilnehmerin und Shootingstar Rosalie Tschann die Ehre und gratulierte der sympathischen Bludenzerin für die erbrachten Topleistungen.

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Ehre wem Ehre gebührt und das trifft derzeit auf Rosalie Tschann vom ULC Dornbirn zu. Die Teilnahme an den Junioren-Weltmeisterschaften in Barcelona, die Matura am Sportgymnasium Dornbirn mit gutem Erfolg abgeschlossen, mehrere Rekorde in der U-20 und U-23-Klasse und mit 6,21 Metern einen neuen Rekord im Weitsprung aufgestellt – für die sympathische, junge Bludenzerin Rosalie Tschann läuft die steile Karriere heuer besonders nach oben und hat noch lange nicht den Höhepunkt erreicht. Die große heimische Leichtathletik-Familie mit Präsidentin Helene Pflüger und Vizepräsident Dietmar Bertschler an der Spitze gab beim WM-Empfang Im Element in Dornbirn ein Stelldichein. Auch Sport-Landesrat Mag. Siegi Stemer ließ sich diese Ehrung nicht entgehen und brachte seitens des Landes Vorarlberg ein Präsent für den Shootingstar mit. Akitve aus der LA-Szene, darunter Laufwunder Raffaella Dorfer, Vereinsfunktionäre von ULC Dornbirn, Trainer Benning, die „Entdeckerin“ von Rosalie Tschann, Stefan Hämmerle, Herve Zanetta waren gekommen und gratulierten der jungen Oberländerin. Moderator Wolfgang Berchtold führte gekonnt durch den Empfang und erzählte von der Laufbahn der erfolgreichen Leichtathletin. Mutter Isabella kann stolz auf seine bildhübsche Tochter sein, die sportliche Triumphe feiert.

„Schulische und sportliche Topleistungen zu kombinieren und unter einen Hut zubringen ist Rosalie perfekt gelungen“, so Sport-Landesrat Siegi Stemer. Das Land schafft die Rahmenbedinungen, das überhaupt solche Erfolge möglich sind. „Der Verband ist mächtig stolz auf Rosalie“, sagte VLV-Präsidentin Helene Pflüger. Vor sieben Jahren begann die große Karriere von Rosalie Tschann und sie ist bei den Veranstaltungen unter den Sportlern, Vereinsfunktionäre und auch in der Schule sehr beliebt. Der „Schwäbische Servicemann“ Benning hat aus Rosalie Tschann eine Vorzeigesportlerin gemacht.

Ab September wird die Bludenzerin Rosalie Tschann in Wien ein BWL-Studium beginnen, aber sportlich ergeben sich keine Änderungen.   

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