Wieder freie Fahrt in Bludenz-Bürs

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Die Vorarbeiten an der neuen Autobahnanschlusstelle in Bludenz-Bürs schreiten vorran.
Die Vorarbeiten an der neuen Autobahnanschlusstelle in Bludenz-Bürs schreiten vorran. - © VN/Lechleitner
Gute Nachrichten für alle Autofahrerinnen und Autofahrer: Die Arbeiten zur Verlegung der Freileitungsmasten durch die Vorarlberger Illwerke an der Anschlussstelle Bludenz-Bürs werden heute, knapp eine Woche früher als geplant, abgeschlossen.

Die Verlegung der Masten ist eine wesentliche Vorbereitungsmaßnahme für den Umbau der Anschlussstelle – hier werden insgesamt 22 Millionen Euro investiert. Das bedeutet: keine Sperren bei Bludenz-Bürs mehr ab heute Nachmittag.

Dalaaser Tunnel im Zeitplan

Voll im Zeitplan liegt auch der Sicherheitsausbau des Dalaaser Tunnels. Seit Ende Mai sind hier Nachtsperren und Ausleitungen für diese Arbeiten notwendig. Der Grund: Die ASFINAG saniert den Tunnel und baut die Sicherheitseinrichtungen weiter aus: zwei zusätzliche Fluchtwege entstehen, die Zufahrt für die Einsatzkräfte wird verbessert, Brandschutz, Energieversorgung, Video- und Sicherheitssysteme werden erneuert. Die ASFINAG investiert knapp 15 Millionen Euro in den Sicherheitsausbau. Diese Nachtschichten laufen noch bis Ende Oktober – wie geplant steht dann auch der Tunnel rund um die Uhr wieder frei befahrbar zur Verfügung.

Schwierige Rahmenbedingungen

„Wir haben natürlich schwierige Rahmenbedingungen bei diesen Baustellen, da wir während des Tages die Autofahrerinnen und Autofahrer möglichst wenig behindern wollen. All das ist nur möglich durch eine gute Abstimmung mit den Anrainergemeinden und den Behörden. Dafür danke ich allen Beteiligten – die Verkehrslösung funktioniert in beiden Fällen sehr gut“, bestätigt ASFINAG-Geschäftsführer Stefan Siegele.

Das bestätigt auch Arnold Brunner von der zuständigen Bezirkshauptmannschaft Bludenz: „Wir begrüßen natürlich alle Maßnahmen, die die Verkehrssicherheit erhöhen. Trotzdem müssen wir aber immer ein Auge darauf haben, ob Sperren und Umleitungen auch funktionieren und zu keinen größeren Verkehrsproblemen in den Gemeinden führen. Ich denke, wir haben bei beiden Baustellen eine gut funktionierende Lösung gefunden.“

(red)

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