Wie eine “Göttin”: Michelle Obama ist der heimliche Star beim letzten Gala-Dinner

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Die derzeitige First Lady gilt als Stil-Ikone
Die derzeitige First Lady gilt als Stil-Ikone - © AP
Zu ihrem letzten Staatsbankett als First Lady hat sich Michelle Obama (52) noch einmal richtig in Schale geworfen und damit Begeisterung ausgelöst.

“Atemberaubend” und “umwerfend”, “wie eine Göttin oder Muse” schwärmten Nutzer sozialer Medien über das kunstvoll geraffte, stellenweise eng anliegende Kleid aus schillernden rosegoldfarbenen Metallplättchen.

Sie kann es einfach

“She is slaying it” (englisch etwa: sie kann es einfach) lautete der übereinstimmende Tenor. Die First Lady gilt seit Jahren als Stilikone, da sie gerne mit auffälligen Farben und Schnitten mit der Tradition konservativer Kleidung früherer First Ladys bricht.

https://twitter.com/URPRIORITY1/status/788544386325852161

Von einem “Pippa-Moment ” war in manchen Medien sogar die Rede. Michelles Po, der in dem engen goldigen Kleid besonders zur Geltung kam, begeisterte offensichtlich nicht nur Herrn Obama.

Dinner im Italien-Motto

Obamas Kleid, das ihr von Versace auf den Leib geschneidert worden war, stand im Zeichen des Abends: Das Dinner im Weißen Haus am Dienstagabend fand zu Ehren des italienischen Regierungschefs Matteo Renzi und seiner Ehefrau Agnese Landini statt. Unter den fast 400 Gästen waren zahlreiche Prominente mit italienischem Hintergrund, darunter auch Sängerin Gwen Stefani (47) und Designer Giorgio Armani (82).

(APA/dpa/red)

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