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Weltweiter Karate-”Day” in Bregenz gegründet

Die Sportart Karate machte in Bregenz auf sich aufmerksam und soll Olympisch werden. Die Sportart Karate machte in Bregenz auf sich aufmerksam und soll Olympisch werden. - © VOL.AT/Privat
von Thomas Knobel - Bregenz. Auf ein Rieseninteresse stieß der erste weltweite Karatetag in der Vorarlberger Landeshauptstadt mit 250 Sportlern.

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Es war ein Solidaritätsbeweis innerhalb von Karate Vorarlberg wie auch an die weltweiten Karateinteressen. Mehr als 250 Karatesportler und Sportlerinnen waren in ihrem Karate-Gi trotz strömenden Regens aus ganz Vorarlberg zum Festspielplatz in Bregenz angereist um die Öffentlichkeit auf die Bemühungen, Karate als sechste Kampfsportart in die olympischen Spielen aufzunehmen aufmerksam zu machen.

Als Symbol für das Ziel bei der 32. Olympischen Sommerspielen 2020 in Istanbul, Tokio oder Madrid dabei zu sein formierten sich alle auf dem Festspielplatz mit Gürteln in den olympischen Farben zu den fünf olympischen Ringen.

Als eine der insgesamt 28 Sportarten und neben Boxen, Fechten, Judo, Ringen und Taekwondo als 6. Kampfsportart bei Olympischen Spielen dabei zu sein ist ein erklärtes Ziel der World Karate Federation (WKF) und 2013 könnte die Entscheidung zugunsten von Karate durch das Olympische Komitee fallen.

Der 7. Oktober ist deshalb zum K DAY geworden, 2012 als erster Welt-Karatetag der WKF, ins Leben gerufen im Rahmen der Aktion  „THE K IST ON THE WAY“.

Unter www.thekisontheway.com kann jeder seine Sympathie für Karate zum Ausdruck bringen und sich dort eintragen – unterstützen auch Sie dadurch Karate auf dem Weg zu den Olympischen Spielen!

Karate hat sich in den vergangenen Jahren nicht nur als Kampfsport präsentiert sondern auch im Breiten- und Gesundheitssport entwickelt und ist auch in diesen neuen Betätigungsfeldern sehr erfolgreich. Damit knüpfen die Karate-Sportverbände an die Tradition von Karate an, nach der Karate mental wie physisch so stark und selbstbewusst macht das damit die Eskalation eines Konfliktes verhindert werden kann.

Damit ist Karate auch einige der wenigen Sportarten die beides bieten – Gesundheit und Fitness bis ins hohe Alter und Kampfsport – aber auch bei diesem werden Verletzungen möglichst vermieden, direkter Körperkontakt ist verboten.

Weitere Informationen über Karate erhalten Sie auf www.karatevorarlberg.at oder www.karate-austria.at .

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