Weiter kein Signal von Marssonde „Beagle 2“

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Die Europäische Raumfahrtagentur ESA muß weiter um ihr Landegerät „Beagle 2" bangen: Auch der zweite Versuch, ein Signal von der Marssonde zu erhalten, schlug fehl.

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Wie ein Sprecher des Mars-Projekts in der Nacht zum Freitag in London mitteilte, empfing ein Teleskop in Großbritannien keine Signale der Sonde. Wissenschaftler hatten gehofft, das riesige Lovell-Teleskop im westenglischen Jodrell Bank würden zwischen 23.00 Uhr und 01.30 Uhr MEZ Signale von „Beagle 2" empfangen. Dies wäre ein Beweis, dass die Sonde tatsächlich wie geplant in der Nacht zum Donnerstag auf dem Mars gelandet war. Damit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass die ESA das Landegerät verloren hat. Die letzte Kontaktmöglichkeit gibt es laut Barratt am Freitagabend, dann sind die Energievorräte des „Beagle" erschöpft.

Bereits in der Früh hatte die US-Sonde „Mars Odysseus" kein Signal von „Beagle 2" empfangen. Dagegen war das Mutterschiff „Mars Express" wie geplant in die Umlaufbahn des roten Planeten eingeschwenkt.

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