Weihnachtliches Lichtermeer im Emser Zentrum

Von Gemeindereporter Ferdl Tschabrun
Der Hohenemser Christbaum auf dem Schlossplatz ist mit über 30.000 LED-Leuchten bestückt.
Der Hohenemser Christbaum auf dem Schlossplatz ist mit über 30.000 LED-Leuchten bestückt. - © TF
Voller Schlossplatz bei der 17. Einschaltfeier der Emser Weihnachtsbeleuchtung

Hohenems. Zahlreiche Hohenemser, darunter auch rund 160 Kindergärtler, bevölkerten am vergangenen Samstagabend den Schlossplatz, um die bereits 17. Einschaltfeier der Hohenemser Weihnachtsbeleuchtung mitzuerleben.

Für Bürgermeister Dieter Egger bedeutete das Aufleuchten der vielen Lichter im Zentrum der Nibelungenstadt auch den Beginn der vorweihnachtlichen Zeit, in der man mehr Zeit für Familie und Verwandte aufwenden sollte. Ehe der Stadtchef das Zeichen zum Einschalten gab, bedankte er sich bei der Unterkliener Fasnatzunft für die Bewirtung bei der Einschaltfeier und bei Ilse und Norbert Ender, welche die rund 26 Meter hohe und sechs Tonnen schwere Rottanne spendierten. Diese war vor 45 Jahren als kleines Bäumchen von 30 Zentimeter Höhe durch Eugenie Häfele vom Nenzinger Himmel in ihren Hausgarten in der Brucknerstraße verpflanzt worden

Zahlreiche Lichtquellen

Bis Dreikönig im Jänner 2017 erstrahlt nun jeden Tag bei Einbruch der Dunkelheit der Christbaum auf dem Schlossplatz mit über 30.000 LED-Leuchten, 10.000 mehr als im Vorjahr. 24 Lichtvorhänge mit 15 Weihnachtssternen bilden die Überspannung der Marktstraße. Die Bäume auf dem Schloss- und Kirchplatz schmücken 30 Leuchtstäbe und 74 dekorative Weihnachtssterne, in der Bahnhofstraße, der Kaiser-Franz-Josef-Straße und der Graf Maximilian Straßeleuchten 15 vier Meter hohe Sternstrahlelemente. Neu sind heuer zusätzliche Lichtkörper für die zehn kleinen Baumgruppen im Hohenemser Zentrum vom Rathaus bis ins jüdische Viertel mit rund 5.000 LED-Lichtpunkten.

Die musikalische Umrahmung der Einschaltfeier, bei der die Kindergartenkinder als Dankeschön fürs Kommen mit Hot Dogs und einem Getränk von der Unterkliener Fasnatzunft belohnt wurden, besorgte das Duo „La Vida“.

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