Ramskull-Trophy als Höhepunkt der Skibergsteiger

Der Skitourencup wurde in Gargellen vorgestellt.
Der Skitourencup wurde in Gargellen vorgestellt. - © Manfred Obexer
In Gargellen wurde der Vorarlberger Skitourencup 2016/17 vorgestellt. Insgesamt umfasst die Serie sechs Rennen in Vorarlberg und eines im Allgäu. Höhepunkt für die Skibergsteiger ist die zweitägige Ramskull-Trophy Ende Jänner in Gargellen.

Auftakt wäre traditionell am 30. Dezember der Gaualauf mit Start im Latschau und Ziel bei der Lindauer Hütte.  Obwohl derzeit kein Schnee liegt, hat Organisatorin Romy Pichler die Hoffnung noch nicht aufgegeben. „Wir warten noch bis Ende dieser Woche, dann werden wir entscheiden! Als Ausweichtermin wäre dann ein Wochenende im Februar vorgesehen.“

Weiter geht es dann im Jänner mit dem Skinfit Guntenlauf und dem mehrtägigen Event Montafon Ramskull. Hier gibt es geführte Skitouren, Fachvorträge, den Madrisa Sprint und die Ramskull Trophy.

„Sowohl das Montafon wie auch Gargellen fördern den Skitourensport. Uns geht es vor allem um die vielen Hobbyathleten und Breitensportler, die gerade in Gargellen perfekte Bedingungen vorfinden.“ so Martina Zudrell (Montafon Tourismus) & Thomas Lerch (GF Gargellner Bergbahnen) bei ihren Statements.

Fixpunkt im VSTC Kalender ist auch jedes Jahr der Martini Niederelauf im Bregenzerwald. Hier ist der Termin am 11. Februar. Erstmals zählt auch der Breitenberger Marathon zur Serie im Vorarlberger Skitourencup. Am 5. März findet das Rennen im Allgäu statt. Dazu Organisator Axel Reusch: „Wir freuen uns sehr, dass man uns in die Rennserie aufgenommen hat. So gewinnt unser Event noch mehr an Attraktivität.“

Das Finale wird auch in dieser Saison wieder vom ehemaligen Olympiamedaillengewinner Hubert Strolz organisiert. Der 7. Tannberglauf in Warth ist auch gleichzeitig die Vorarlberger Meisterschaft.

Cup Organisator Klaus Drexel freut sich über die Attraktivität des VSTC. „Mehr Rennen würden sich gar nicht ausgehen, der Rennkalender ist voll. Toll das die Serie nach wie vor so gut ankommt.“

Favorit um den Gesamtsieg ist der Bludescher Patrick Innerhofer. Selten bis gar nicht dabei ist in dieser Saison Vorarlbergs Paradeskibergsteiger Daniel Zugg – er ist vor allem im Weltcup und bei der WM im Einsatz. „Der VSTC war für mich das „Sprungbrett“ ins Nationalteam und zu den internationalen Rennen. Ich kann den Cup nur jedem jungen Athleten empfehlen. Die Konkurrenz ist stark!“

Wie immer beim VSTC(up) wird auch der Nachwuchs integriert. Bei den verschiedenen Veranstaltungen gibt es eigene Klassen für die jungen Sportler. Alle Informationen zum VSTC 2016/17 gibt es unter www.vstc.at

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