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Mehrere Wanderer unterschätzten in Vorarlberg Schneelage

Polizei- und Notarzthubschrauber mussten in Vorarlberg zur Bergung ausfliegen
Polizei- und Notarzthubschrauber mussten in Vorarlberg zur Bergung ausfliegen ©APA (Themenbild)
Raggal, Warth am Arlberg. Gleich zweimal haben Hubschrauber am Samstag in Vorarlberg ausfliegen müssen, weil Wanderer die noch winterlichen Verhältnisse auf den Bergen unterschätzten und geborgen werden mussten.

Wie die Polizei mitteilte, gerieten zwei Wanderer bei Raggal in immer steiler werdendes Gelände, weil sie aufgrund der Schneelage unterhalb der Klesialpe den markierten Weg nicht mehr fanden.

Die beiden wollten gegen 9.00 Uhr von Raggal über den Nitzkopf auf den Hohen Fraßen aufsteigen. Von dort wollten sie über die Klesialpe zurück nach Raggal. Beim Abstieg verloren sie jedoch die Orientierung und setzten einen Notruf ab. Sie mussten vom Polizeihubschrauber geborgen und zurück nach Raggal geflogen werden.

Ebenfalls am Samstag unternahm ein Deutscher gemeinsam mit einer Gruppe von mehreren Personen eine Wanderung auf den Widderstein. Dabei dürfte er laut Polizei die noch winterlichen Verhältnisse und den anstrengenden Aufstieg unterschätzt haben. Beim Abstieg in Richtung Warth konnte der Mann auf Höhe des Hochalppasses vor Erschöpfung nicht mehr weitergehen. Ein Begleiter verständigte daraufhin die Bergrettung. Der Deutsche wurde schließlich vom Notarzthubschrauber geborgen und zurück ins Tal gebracht. (APA)

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