Hirschbühl und Co. schwitzen im Olympiazentrum

Von Thomas Knobel (VOL.AT)
Hirschbühl und Co. schwitzen im Olympiazentrum
© Sportservice
Seit Anfang Mai arbeiten die alpinen ÖSV-Herren im Sommertraining nach einem Stützpunktkonzept – die Vorarlberger trainieren dabei im Olympiazentrum Vorarlberg.

Dieses Konzept passt perfekt zum Kadertrainingsangebot des Olympiazentrums und der Betreuung der „All in“-Athleten. In dieses Konzept sind neben dem Olympiazentrum Vorarlberg auch die Olympiazentren in Innsbruck, Salzburg und Klagenfurt sowie das BSFZ Faaker See eingebunden.

Regulär werden vom Olympiazentrum vorwiegend für Wintersportler drei wöchentliche Einheiten angeboten: Am Dienstag Vormittag stehen Intervalle und Sprünge in der Berglandschaft Dornbirns an, am Mittwoch Nachmittag steht die Beweglichkeitsschulung im Mittelpunkt, am Donnerstag Vormittag folgen Krafteinheiten. Das Stützpunktkonzept ergänzt diese Einheiten dann jeweils um eine zweite tägliche Einheit. Bei „All in“-Athleten obliegt die Planung und Durchführung dieser Trainings (wie auch der Einheiten am Montag und Freitag) dem Olympiazentrum.

Zielsetzung des Konzepts ist einerseits die strukturierte, durchgängige Arbeit mit Experten, die den jeweiligen Athleten langjährig kennen, und andererseits die Reduktion des Reiseaufwandes – im Winter sind die Sportler ohnehin genug unterwegs …

Im Stützpunktkonzept erfasst sind neben den 3 „All in“-Athleten Christian Hirschbühl, Frederic Berthold und Daniel Meier auch Mathias Graf, Magnus Walch und nach Schulende in Stams auch Patrick Feurstein. Theoretisch wäre auch Johannes Strolz dabei, der allerdings in Salzburg an der Polizeischule ist und in Rif gute Trainingsbedingungen vorfindet.

Die intensivsten Auswirkungen hat dieses Konzept für den Lecher Magnus Walch, der seine Einheiten nicht mehr mehr oder weniger alleine am Arlberg abspult sondern in einem perfekten Umfeld in Dornbirn arbeitet und zu diesem Zweck in aller Regel 3 bis 4 mal wöchentlich im Olympiazentrum übernachtet. ‚Das Olympiazentrum ist diesen Sommer mein zweites Zuhause. Trainieren, Physiotherapie, Wohnen und Essen – alles unter einem Dach – so kann ich mich voll und ganz auf meine physische Weiterentwicklung konzentrieren. Mein Konditrainer vom ÖSV spricht sich mit den Trainern des Olympiazentrums ab, welche Inhalte in den gemeinsamen Kadertrainings absolviert werden und plant daraufhin die anderen Einheiten. Im Kraftraum kann ich dann auch auf die Unterstützung der Trainer, Physios und natürlich der Trainingskollegen zählen. Einfach ein geniales, motivierendes Umfeld‚, so Magnus Walch. (Text Sportservice Vorarlberg)

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