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Wahlsonntag mit kräftiger Gulaschsuppe

Wahlsonntag im Hatlerdorf – Stimmabgabe und gute Stimmung im Pfarrheim.
Wahlsonntag im Hatlerdorf – Stimmabgabe und gute Stimmung im Pfarrheim. ©edithhaemmerle
Suppentag und Stimmabgabe zur PGR-Wahl gingen im Hatlerdorf Hand in Hand.
Wahlsonntag mit kräftiger Gulaschsuppe

Dornbirn (EH) Ich bin da.Für. Dieser Einladung zur Pfarrgemeinderatswahl 2017 folgten die Hatler zahlreich und gaben wieder ein Zeichen, dass ihnen ihre Pfarrgemeinde am Herzen liegt. Damit der Wahlsonntag auch attraktiv wird, dafür wurde ebenfalls gesorgt. Der Suppentag für die Mission war eine Einladung nach der Sonntagsmesse sowieso ins Pfarrheim zu kommen. Das Missionsteam um Hedwig Pfister rührte in großen Töpfen eine kräftige Gulaschsuppe. Nach der mittäglichen Stärkung für den guten Zweck führte der Weg an der Wahlurne vorbei. Zusätzlich im Vorfeld beworben wurde die Wahl von Pfarrer Christian Stranz: „Mit jeder Stimme werden die zwölf Kandidaten, die ihr Amt ehrenamtlich ausüben, bestärkt und motiviert“, richtete er seinen Appell an die Gläubigen. Von 5398 Wahlberechtigten haben 526 gewählt, das ergibt eine Wahlbeteiligung von 9,6 Prozent. So zeigte sich der Seelsorger über die große Wahlbeteiligung sehr zufrieden. Einen weiteren Ansporn gab es für Familien, die von dem in Vorarlberg neu eingeführten Familienstimmrecht regen Gebrauch machten. Die Wahl leitete Reinhard Gruber als Wahlvorstand, untersützt von den Wahlhelferinnen Andrea Dobler und Rita Müller (Bildungswerk).

Positive Resonanz

„Es ist toll, wenn es Menschen gibt, die ihre Freizeit investieren, um sich für die Anliegen in der Pfarrgemeinde einzusetzen“, gab Christl Braun, die sich in der Pfarre als Lektorin für kirchliche Dienste zur Verfügung stellt, ein kurzes Statement. Für Margit Mayer ist die Wahl eine Möglichkeit, die sie wahrnimmt, damit sie sich als praktizierende Katholikin gut vertreten fühlt. Ebenso als christliche Pflicht empfindet es Kurt Salzmann, wenn er der Pfarrgemeinde sein Votum gibt, denn für ihn sei es nicht selbstverständlich, dass es noch Leute gibt, die sich ehrenamtlich in den Dienst der Bürger stellen. Ein klarer Auftrag für die angehenden Pfarrgemeinderäte, die Pfarre für weitere fünf Jahre in ihrer Entwicklung lebendig zu halten und zum Allgemeinwohl beizutragen.

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