Vorarlbergs Stickereiwirtschaft geht neue Wege

Von VN/Hanna Reiner
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Nach dem Symposium zur technischen Stickerei feierte die Sticker-Branche am Samsatg ihre modischen Leistungen. Nach dem Symposium zur technischen Stickerei feierte die Sticker-Branche am Samsatg ihre modischen Leistungen. - © VOL.AT
Bregenz - Technische Stickereien sollen in Zukunft den Markt absichern. Das am Samstag im Festspielhaus stattgefundene Symposium zeigte neue Möglichkeiten auf.

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Hauptmärkte der Vorarlberger Stickereiwirtschaft sind Europa und Afrika und dort vor allem Nigeria. Um sich breiter aufzustellen und flexibel zu bleiben hat sich die Branche vor zwei Jahren entschieden, neben dem Modebereich ein weiteres Standbein aufzubauen.

Technische Stickerei als Marktsicherung

Technische Stickereien sollen in Zukunft den Markt absichern. Immerhin werden über 50 Prozent der in Europa hergestellten Textilien mittlerweile in unterschiedlichsten technischen Gebieten eingesetzt. "Ihnen wird ein jährliches Wachstum von bis zu vier Prozent vorausgesagt", betont Andreas Staudacher, Geschäftsführer der Vorarlberger Stickereiwirtschaft in der Wirtschaftskammer.

Interesse großer Unternehmen

Vor diesem Hintergrund fand am Samstag die "Smart Textiles and Embroideries Plattform" in Kooperation mit der Wirtschaftskammer Vorarlberg das Symposium "Material Innovation" im Bregenzer Festspielhaus statt. Den 200 Anwesenden aus sechs Nationen, darunter Entscheidungsträger großer Unternehmen wie Daimler oder Johnson Controls, wurde gezeigt, in welch unterschiedlichen Bereichen technische Stickereien bereits Verwendung finden.

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