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Vorarlberger Landeshauptmann fordert mehr Infotafeln auf A14 und S16

Mehr fordert mehr VBA auf Vorarlbergs Straßen.
Mehr fordert mehr VBA auf Vorarlbergs Straßen. ©Paulitsch
Die Rheintal/Walgau Autobahn A14 sowie die Arlberg Schnellstraße S 16 sollen möglichst rasch mit einer solchen Anlage ausgestattet werden. Der Landeshauptmann spricht von einer "notwendigen Investition zur Erhöhung der Verkehrssicherheit".

Über eine Verkehrsbeeinflussungsanlage, kurz VBA, auf der Autobahn wird es möglich sein, die Verkehrsteilnehmenden rasch und aktuell über Witterungsverhältnisse, Staus, Geschwindigkeitsbeschränkungen und Fahrbahnzustand zu informieren.

Erhöhte Unfallgefahr durch Rückstaus

Eine der Hauptursachen für die erhöhte Unfallgefahr ist in den Rückstaus zu sehen, die aufgrund der Verkehrsdichte gerade zu Stoßzeiten immer wieder auftreten, heißt es in einer Aussendung des Landes. Die relativ hohe Anzahl an Halb- und Vollanschlüssen auf nur wenigen Autobahnkilometern komme noch erschwerend hinzu. Gleichzeitig sei das untergeordnete Straßennetz zu Stoßzeiten nur eingeschränkt imstande, den abfließenden Verkehr von der Autobahn aufzunehmen.

“Realisierung höchst an der Zeit”

Für Wallner ist die Realisierung einer VBA höchst an der Zeit. Dieser Ansicht sind auch Verkehrsreferent Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser und Mobilitätslandesrat Johannes Rauch. Seit mehr als zehn Jahren besteht die Forderung des Landes Vorarlberg bereits. Inzwischen habe sich die Situation weiter verschärft, sagt Rüdisser: “Das belegen nachdrücklich auch die Beobachtungen der heimischen Polizei”. Insbesondere im Bereich zwischen der Staatsgrenze bei Hörbranz und den Autobahnanschlüssen in Rankweil und Feldkirch kommt es nach Angaben der Verkehrsabteilung in der Landespolizeidirektion fast täglich zu Verkehrsunfällen und “Beinaheunfällen”. Mit herkömmlichen polizeilichen Mitteln lässt sich nicht allzu viel ausrichten.

“Nachhaltige Verbesserung nur mit VBA”

“Eine nachhaltige Verbesserung der Situation wird sich nur mit einer Verkehrsbeeinflussungsanlage erreichen lassen. Das gilt auch im Hinblick auf die Belastung mit Luftschadstoffen. Stichwort: Tempolimit bei hohem Verkehrsaufkommen. Das System hat sich bereits österreichweit bewährt”, ist Mobilitätslandesrat Rauch überzeugt. “Gerade jetzt mit Blick auf die Wintersportler und -urlauber auf dem Weg in die Skigebiete wäre der erhöhte Sicherheitsstandard mehr als nur wünschenswert”, betont Rüdisser, der in der Landesregierung auch für den Tourismus verantwortlich ist.

 

(Red.)

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