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Vorarlberger Caritas startet wieder Aktion.Trocken-App

Mit der Aktion-Trocken-App kann einem der eigene Umgang mit Alkohol bewusst gemacht werden.
Mit der Aktion-Trocken-App kann einem der eigene Umgang mit Alkohol bewusst gemacht werden. ©Caritas
Der Fasching 2018 ist in seinen letzten Zügen. Die mit 14. Februar beginnende Fastenzeit ist für viele Menschen eine willkommene Gelegenheit, das eigene Konsumverhalten auch punkto Alkoholkonsum zu überdenken.

Die AKTION.TROCKEN – dahinter stehen SUPRO – Werkstatt für Suchtprophylaxe, Caritas – Fachbereich Suchtarbeit, Katholische Jugend und Jungschar sowie der Vorarlberger Familienverband – unterstützt auch heuer durch die beliebte App. Ein spezieller Schwerpunkt liegt heuer in der Zusammenarbeit mit Vorarlberger Unternehmen.

2366 Teilnehmer

„Habe ich gestern Alkohol getrunken oder nicht? Und nehme ich für die Geburtstagsfeier meiner Arbeitskollegin heute Abend einen `Joker´ oder spare ich ihn lieber auf?“ BenutzerInnen der AKTION.TROCKEN-App, die heuer schon zum dritten Mal gratis zum Download zur Verfügung gestellt wird, wissen, wovon die Rede ist: Denn die AKTION.TROCKEN macht das eigene Konsumverhalten in Bezug auf Alkohol bewusst. Die App hat in den vergangenen beiden Jahren den Praxistest bestens bestanden: 2366 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, davon 1372 Männer und 994 Frauen, haben die Vorteile der App genutzt und haben dabei 40.685 alkoholfreie Tage gesammelt“, erläutert SUPRO-Leiter Andreas Prenn die anonym erhobenen Zahlen.

“Alkohohl bewusster zu sich zu nehmen”

„Mit Hilfe der AKTION.TROCKEN-App können auch heuer unkompliziert alkoholfreie Tage registriert werden. Die App dokumentiert auch jene Tage, an denen Alkohol getrunken wurde und zeigt auf einen Blick, ob es ein spezielles Konsummuster oder Trinkanlässe gibt. Dabei geht es nicht um Abstinenz, sondern darum Alkohol bewusster zu sich zu nehmen“, erläutert Monika Chromy, Fachbereichsleiterin Suchtarbeit bei der Caritas Vorarlberg.

„Bereits wenige Verzichtstage führen zu einem bewussteren Umgang mit Alkohol. Mit der App ist eine moderne, einfach umzusetzende und durch die Gruppenfunktion motivierende Form der Teilnahme gefunden. Der gemeinsame Verzicht ist oftmals anspornend. Bei der Teilnahme in Gruppen geht es nicht darum, sich gegenseitig zu überwachen, sondern sich anonym mit dem Durchschnitt zu vergleichen“, ergänzt Nadin Hiebler von der Katholischen Jugend und Jungschar

Nutzung der App ist anonym

Die App kann im App-Store und Google Play-Store kostenlos heruntergeladen und unter app.aktiontrocken.com auch ganz ohne Smartphone genutzt werden. „Die Registrierung erfolgt mit Geschlecht, Geburtsjahrgang und Bundesland – die Nutzung der App ist vollkommen anonym, es sind keine Rückschlüsse auf die Person möglich.“

Unterstützung von Unternehmen

Betriebe, die sich an der AKTION.TROCKEN beteiligen, erhalten umfassendes Informations- und Bewerbungsmaterial für die Mitarbeiter/innen. „Wir bieten gerne auch Beratungstermine etwa zur Früherkennung, Sensibilisierung sowie im Umgang mit von einer Suchterkrankung betroffenen MitarbeiterInnen an“, so Monika Chromy von der Caritas. Erfreulicherweise haben sich in den vergangenen Jahren auch verschiedene Betriebe die AKTION.TROCKEN zu einer Firmenaktion gemacht. Auch prominente VorarlbergerInnen unterstützen schließlich die Aktion auf Facebook.

 

 

 

 

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