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Vorarlberg: Spatenstich für 19 Millionen Euro-Projekt in Nüziders

Führten den Spatenstich für das neue Bürogebäude B12 in Nüziders durch (von links): Architekt Eckhard Amann, Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser, GANTNER-Geschäftsführer Elmar Hartmann, Baumeister Philipp Tomaselli und Bürgermeister Peter Neier.
Führten den Spatenstich für das neue Bürogebäude B12 in Nüziders durch (von links): Architekt Eckhard Amann, Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser, GANTNER-Geschäftsführer Elmar Hartmann, Baumeister Philipp Tomaselli und Bürgermeister Peter Neier. ©Lisa Mathis
Am Montag erfolgte der Spatenstich für das 19 Millionen Euro-Projekt „B12“ in Nüziders. Bis zum Frühsommer 2019 entstehen hier die neuen Firmenzentralen von Gantner Electronic GmbH und Tomaselli Gabriel Bau sowie Mietflächen für Dritte. Das innovative Gebäude wird vorerst 170 Mitarbeitern als Arbeitsplatz dienen.

Nach einer mehrjährigen Projektierungs- und Planungsphase konnten heute Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser, Gantner Geschäftsführer Elmar Hartmann und Bauunternehmer Philipp Tomaselli den Spatenstich für das neue Bürogebäude „B12“ in Nüziders vornehmen.

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vorarlberg-b12-tomaselli-gabriel-gantner-nueziders-visualisierung ©Tomaselli Gabriel Bau

An der Bundesstraße 12 errichtet Tomaselli Gabriel Bau als Totalunternehmer um 19 Millionen Euro bis zum Frühsommer 2019 ein Bürogebäude mit acht Ebenen, 8.600 Quadratmetern Nutzfläche und 50 Tiefgaragen-Stellplätzen. Nutzer sind Gantner Electronic GmbH, Tomaselli Gabriel Bau sowie das Schwesterunternehmen Karl Gabriel Baumeister. Zwei Ebenen werden vermietet.

Karlheinz Rüdisser lobt das Projekt: „Neben ökologischen Aspekten ist die Kooperation und Nutzung durch mehrere Unternehmen hervorzuheben. Das schont die Ressource Grund und Boden und es können daraus gemeinsame Projekte entlang der Wertschöpfungskette entstehen.“

Bis zu 200 Arbeitsplätze

Gantner wird seinen Hauptsitz von Schruns in das neue Gebäude verlegen, wo anfänglich rund 130 – von weltweit 350 – Mitarbeiter tätig sein werden. Das Flächenkonzept ist aufgrund der positiven Entwicklung auf 160 Arbeitsplätze ausgelegt. Mit fünf Ebenen ist das High-Tech-Unternehmen Hauptnutzer des innovativen Gebäudekomplexes. „Wir brauchen eine Arbeitsumgebung, in der Forschung und Entwicklung kreativen Raum finden, wo aufgabenspezifisch Arbeitsfläche zur Verfügung steht und Platz für Wachstum vorhanden ist“, zeigt sich Elmar Hartmann vom Konzept überzeugt.

Tomaselli Gabriel Bau und Karl Gabriel Baumeister werden ihre Bürostandorte im neuen Gebäude zusammenführen. 40 Arbeitsplätze sind geplant. „Wir haben ein modernes Konzept ausgearbeitet, um für die Herausforderungen der Zukunft – Stichwort Digitalisierung – gut gerüstet zu sein und Raum für die Entwicklung der Unternehmen zu schaffen“, so Philipp Tomaselli.

Nachhaltigkeit als Prinzip

Seine E-Autoflotte und der Einsatz von Ökostrom sind sichtbarer Ausdruck von Philipp Tomasellis Bekenntnis zur Nachhaltigkeit. Darauf hat der Co-Bauherr auch bei „B12“ geachtet: Der Standort ist optimal verkehrstechnisch angebunden, auch für den öffentlichen Verkehr sowie Fußgänger und Radfahrer. Das nachhaltige Heiz- und Kühlkonzept durch Betonkernaktivierung und die Nutzung von Grundwasser als Energieträger erhöhen die Energieeffizienz.

(red)

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