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Vorarlberg: Land investiert 18 Millionen Euro in Sicherheit

Investitionsschwerpunkte des Landes im Bereich Sicherheit präsentiert
Investitionsschwerpunkte des Landes im Bereich Sicherheit präsentiert ©APA bzw VOL.AT
Bregenz - Das Landesbudget 2018 sieht insgesamt Mittel in der Höhe von rund 18,26 Millionen Euro für eine Sicherheit der Bevölkerung vor.

Laut Sicherheitslandesrat Erich Schwärzler hat sich in den letzten Monaten in ganz Europa ein breites Spektrum an Sicherheitsrisiken offenbart: „Die Gefahr von Terroranschlägen, sicherheitsrelevante Herausforderungen durch die Flüchtlingsbewegung, Cyberkriminalität um nur einige zu nennen.”

In einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Bürgermeister von Lustenau, Kurt Fischer und dem Sicherheitssprecher der Vorarlberger Volkspartei, Thomas Winsauer, präsentierte LR Schwärzler die Investitionsschwerpunkte des Landes im Bereich Sicherheit: „Das Landesbudget 2018 sieht insgesamt Mittel in der Höhe von rund 18,26 Millionen Euro für eine nachhaltige Sicherheit der Bevölkerung vor.“

Unterstützung für Sicherheitswachen

Neben der Bundespolizei gibt es in Vorarlberg Gemeindesicherheitswachen in den Städten Bludenz, Bregenz, Dornbirn, Feldkirch und Hohenems, in den Marktgemeinden Götzis, Lustenau, Rankweil und Schruns sowie im Kleinwalsertal (Gemeinde Mittelberg). An diesen Standorten sind umgerechnet auf ganzjährig und vollbeschäftigte Dienstposten 108 Sicherheitswachebedienstete im Einsatz. „Die Gemeinden investieren jährlich rund 4,8 Millionen Euro in die Sicherheit ihrer Bürgerinnen und Bürger. Das Land unterstützt die Gemeindewachen mit der Summe von 722.000 Euro“, berichtet Bürgermeister Fischer.

Rund 600.000 Einsatzstunden pro Jahr

Rund 600.000 hauptsächlich ehrenamtliche Leistungsstunden absolvieren Feuerwehren, Rotes Kreuz, Bergrettung, Wasserrettung und Krisenintervention (KIT) in Vorarlberg im Jahr. „Der Vorarlberger Rettungsfonds, der zu 60 Prozent vom Land und zu 40 Prozent von den Gemeinden finanziert wird, ist mit mehr als 7,04 Millionen Euro ausgestattet“, erläutert VP-Sicherheitssprecher Thomas Winsauer.

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