Von “Spider-Man: Homecoming” bis “Dunkirk”: Die Kinohighlights im Juli

Von Christoph Stachowetz
Eines der Filmhighlights im Juli: "Spider-Man: Homecoming"
Eines der Filmhighlights im Juli: "Spider-Man: Homecoming" - © Sony Pictures
Der Sommer ist endlich angekommen, die Blockbuster-Hochsaison angelaufen. Überrascht darf man von gleich mehreren sehenswerten Filmen sein, ist doch endlich Christopher Nolans “Dunkirk”, Edgar Wrights “Baby Driver” und auch ein gewisser “Spider-Man” auf dem Releasekalender.

Ich – Einfach Unverbesserlich 3 (06.07.)

Auch der dritte Teil von “Ich – Einfach Unverbesserlich” wird Jung und Alt gleichermaßen begeistern, soviel steht fest. Balthazar Bratt (gesprochen im Original von Trey Parker, seines Zeichens einer der Masterminds hinter “South Park”), ein 1980ern hängen gebliebenen Kinderstar, darf diesmal den Antagonisten geben, ebenfalls für Probleme sorgt Grus Zwillingsbruder Dru. Und ja, die Minions sind natürlich ebenfall wieder mit dabei.

Casino Undercover (07.07.)

Und gleich noch eine Komödie, diesmal mit der geballten Comedy-Power von Will Ferrell und Amy Pohler. Die beiden spielen die Eltern einer Studentin, die nach dem Verlust ihres Stipendiums auf finanzielle Unterstützung seitens der Familie angewiesen ist. Der Masterplan: Ein illegales Casino im Haus eines Nachbarns eröffnen und kräftige Gewinne einstreichen. Kann ja nichts schiefgehen dabei (Spoiler: Doch).

Spider-Man: Homecoming (14.07.)

Reboot Nummer Zwei: Nach Andrew Garfield und dessen missglückten Ausflug ins Marvel-Superheldengenre darf sich nun Tom Holland ins Kostüm der beliebten Spinne werfen und sein Talent unter Beweis stellen. In “Spider-Man: Homecoming” wird kein Werdegang erzählt, was auf jeden Fall schon als großer Pluspunkt gewertet werden darf. Auch der jugendliche Übermut Hollands dürfte zusammen mit Gastautritten mehrerer Avenger überzeugen.

Whitney: Can I Be Me (14.07.)

Eine außergewöhnliche Frau mit ebensolchem Talent: Whitney Houston begeistert auch nach ihrem tragischen Tod die Massen. Die Dokumentation “Whitney: Can I Be Me” beleutet nun die Hintergründe über den Absturz einer der größten Sängerinnen aller bisherigen Zeiten.

Valerian – Die Stadt der tausend Planeten (20.07.)

Der Franzose Luc Besson, seines Zeichens Regisseur von “Léon – Der Profi”, “Lucy” und “Das fünfte Element”, kehrt mit einem Sci-Fi-Opus der Sonderklasse auf die Leinwand zurück: “Valerian – Die Stadt der tausend Planeten” ist nicht nur ein opulenter Augenschmaus, sondern basiert zudem auch auf einer (zumindest in Frankreich) überaus bekannten Comic-Serie. Man wird sehen, ob der Film internationalen Anklang findet.

Sie nannten ihn Spencer (27.07.)

Mit dem Titel der Dokumentation “Sie nannten ihn Spencer” ist natürlich Carlo Pedersoli gemeint, besser bekannt als Bud Spencer. Das der Mann aber nicht nur ein italienischer Film- und Fernsehschauspieler war sondern auch Stuntman, Jurist, Politiker, Schwimmer und Wasserballspieler, Sänger, Komponist, Fabrikant, Drehbuchautor, Modedesigner, Musikproduzent und Erfinder sowie Gründer der Fluglinie Mistral Air dürfte wohl weniger bekannt sein.

Dunkirk (28.07.)

Christopher Nolan ist zurück – unnötig zu erwähnen, das man sich auf Episches gefasst machen sollte. Von Gotham City (“Dark Knight”-Trilogie) zu Traumwelten (“Inception”) bis zu fremden Planeten (“Interstellar”) ist der Mann schon einiges durch, nun springt er rückwärts in die Geschichte und zeigt die Ereignisse der Evakuierungsaktion Operation Dynamo im zweiten Weltkrieg.

Baby Driver (28.07.)

Die Filme des britischen Regisseurs sind immer ein Erlebnis sondergleichen: Ob nun seine grandiose Cornetto-Trilogie (“Shaun of the Dead”, “Hot Fuzz”, “The World’s End”) oder die unterschätzte Comic-Verfilmung “Scott Pilgrim vs. the World”, mit seinem Mix aus Humor und Action sowie die Überschreitung von Genre-Grenzen hat sich der Mann wohl schon jetzt zu Recht den Kultstatus-Titel einverleibt. Nun kommt sein nächster Coup ins Kino, der schon jetzt sämtliche Kritiker begeistern konnte: “Baby Driver”.

The Party (28.07.)

Ein Kammerspiel lebt natürlich von großartigen Schauspielern und einem guten Drehbuch. Nichts weniger darf man sich auf von dem neuen, vielleicht etwas zu banal betitelten Film von Sally Potter erwarten: Eine vermeintlich harmlose Party wird durch Enthüllungen der Gäste auf den Kopf gestellt. Gewalt, Rache, Drogen: Nichts weniger erwartet man sich bei einem Treffen bürgerlich-intellektueller Existenzen, um Spannung zu erzeugen.

(Red.)

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