Akt.:

Volksbefragung: ÖVP in besserer Ausgangslage als SPÖ

Umfragen deuten auf ein "Ja" der Österreicher zur Wehrpflicht hin. Umfragen deuten auf ein "Ja" der Österreicher zur Wehrpflicht hin. - © APA
von VN/Johannes Huber - Das Klagenfurter “Humaninstitut” veröffentlichte am Montag das Ergebnis einer Umfrage unter 850 Österreichern: 56 Prozent sind für die Beibehaltung der Wehrpflicht, nur 39 Prozent für ein Berufsheer.

 (14 Kommentare)

Gerade einmal fünf Prozent sind unentschlossen. Andere Umfragen zeichnen ein ähnliches Bild, nur wenige weisen eine Mehrheit für ein Berufsheer aus.

Das Ergebnis der Volksbefragung im Jänner 2013 ist dennoch offen, wie auch Politikwissenschaftler Peter Filzmaier im VN-Gespräch betont. Unübersehbar ist jedoch, dass die Ausgangslage der ÖVP deutlich besser ist als die der SPÖ. Die Sozialdemokraten haben nach ihrer Ansage, die Wehrpflicht abzuschaffen, gepatzt. Die Vertreter der Volkspartei fanden „nach gigantischer Zeitverzögerung“ (Filzmaier) eine Antwort und verknüpfen das Thema nun mit Zivildienst und Katastrophenhilfe.

Werbung
Korrektur melden



Kommentare 14

Herzlichen Dank für Ihren Kommentar - dieser wird nach einer Prüfung von uns freigeschaltet. Beachten Sie, dass dies gerade an Wochenenden etwas länger dauern kann.

Kommentare von registrierten Usern werden sofort freigeschaltet - hier registrieren!

 
noch 1000 Zeichen
 

HTML-Version von diesem Artikel
Verkehr in Vorarlberg

Mehr auf vol.at
Neue EU-Kommission im Amt
Die neue EU-Kommission unter Präsident Jean-Claude Juncker ist seit Samstag offiziell im Amt. Das Gremium, in das jedes [...] mehr »
Rakete aus Gazastreifen schlug in Israel ein
Eine aus dem Gazastreifen abgefeuerte Rakete ist am Freitagabend in Süden von Israel eingeschlagen. Einem Armeesprecher [...] mehr »
Peschmerga-Verstärkung erreichte Kobane
Die seit Tagen erwartete Verstärkung für die kurdischen Verteidiger der nordsyrischen Stadt Kobane ist eingetroffen. [...] mehr »
Heftige Kämpfe um Flughafen Donezk
Vor den umstrittenen Wahlen am Sonntag, die die Separatisten in Donezk und Lugansk angesetzt haben, wird in den [...] mehr »
Nach Protesten doch keine Internetsteuer in Ungarn
Nach massiven Protesten hat der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban die von ihm geplante Internet-Steuer vorerst [...] mehr »
Mehr Meldungen »
Werbung
Jetzt meistgelesen auf VOL.AT
Werbung

Sie sind bei Facebook? Wir haben etwas Besonderes für Sie ...

Wenn Sie jetzt Ihren Facebook-Account mit %s verknüpfen, haben Sie einfachen Zugang zur beliebten Kommentar-Funktion auf %s, können Artikel einfach mit Ihren Freunden teilen - und auch selbst Fotos und Artikel auf %s hochladen.

{username}


Passwort vergessen?
{username}

Bitte max. 32 Zeichen verwenden

Ihren Benutzernamen können Sie hier ändern. Wir schlagen vor, dass Sie Ihren richtigen Namen verwenden, um an Diskussionen teilzunehmen.

Muss eine gültige E-Mail-Adresse sein

Benachrichtigungen und Newsletter (falls gewollt) werden an diese Emailadresse versendet. Ihre Privatsphäre ist uns wichtig

{username}%s antworten

OK, {username} - nun ist alles eingerichtet.

OK

Der Benutzer mit dem Sie sich einlochen wollen ist noch nicht aktiviert. Bitte klicken Sie auf den Aktivierungslink den wir Ihnen an %s gesendet haben. Aktivierungsmail erneut schicken OK

Anmelden

Facebook-Benutzer?

Sie können Ihren Facebook-Account zum Anmelden verwenden:

Mit Facebook verbinden



Passwort vergessen?
Neu registrieren

Anmelden - oder ohne Registrierung diskutieren

Als VOL.AT User anmelden:




Passwort vergessen?

Unregistrierter User:

Bei unregistrierten Benutzern wird der Kommentar erst nach einer Prüfung freigeschaltet. Beleidigende, rassistische, ausfällige oder nicht themenbezogene Kommentare werden nicht veröffentlicht. Kommentare von eingeloggten Usern werden sofort veröffentlicht.

Neu registrieren



Bitte Javascript aktivieren!