Versteckte Schönheiten an der Adria

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Sveti Stefan / Montenegro. Sveti Stefan / Montenegro. - © HolidayCheck.de
Feine Sandstrände, malerische Fischerdörfer und verträumte Buchten – die Adriaküste hat sonnenhungrigen Urlaubern einiges zu bieten. Aber es muss nicht immer Italien sein! Immer mehr Reisende zieht es im Sommer nach Slowenien, Kroatien, Montenegro und Albanien.

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Der Vorteil: Die vielen tollen Küstenorte dort sind weniger überlaufen und obendrein noch deutlich günstiger. HolidayCheck.de hat zehn versteckte Schönheiten an der Adria zusammengestellt.

Limski Fjord in Istrien / Kroatien: Ein Hauch Skandinavien erwartet Kroatienbesucher am Limski Fjord. Umgeben von unberührter Natur erstreckt sich der Meereskanal zwölf Kilometer in das Landesinnere von Istrien. Am schönsten lässt sich der blaugrün leuchtende Fjord bei einer Bootsfahrt genießen. Unbedingt probieren: Fangfrische Austern in einem der beiden Fischrestaurants am Ende des Kanals.

Syri i Kaltër bei Saranda / Albanien: Einfach unglaublich, diese Farbe! Die natürliche Quelle Syri i Kaltër, "das blaue Auge", macht ihrem Namen alle Ehre. Das kristallklare Wasser fließt in der Nähe des albanischen Küstenorts Saranda durch einen alten Eichenwald – perfekt für ein kühles Bad im Sommer. Besonders schön: Die vielen blauen Libellen!

Piran / Slowenien: Mittelalterliche Gassen, venezianische Architektur und eine wunderschöne Promenade – das verträumte Piran ist perfekt für Romantiker. Im Sommer wird rund um den Tartini-Platz und entlang der Flaniermeilen am Meer bis in die Morgenstunden gefeiert. Imposant: Die auf einer Klippe thronende St.-Georg-Kathedrale.

Sveti Stefan / Montenegro: Die einstige Fischerinsel Sveti Stefan wurde in den 1960ern in einen Zufluchtsort für zahlungskräftige Kunden umgebaut. Seitdem locken 120 Luxussuiten Prominenz aus Politik, Film und Adel vor die Küste Montenegros. Die Besichtigung der Hotelinsel kostet Eintritt, ein kleiner Strandabschnitt auf dem Eiland kann jedoch auch ohne Gebühr genutzt werden.

Zlatni Rat auf Brač / Kroatien: In der Nähe des kleinen Städtchens Bol auf der Insel Brač liegt einer der schönsten Strände Kroatiens: Zlatni Rat, das „Goldene Horn“. Seine Form ändert sich ständig durch den Einfluss von Wind und Wellen. Mal zeigt die Spitze des ins Meer ragenden Horns in die eine, mal in die andere Richtung.

Nationalpark Krka in Dalmatien / Kroatien: Auf über 100 Kilometern führen im Nationalpark Krka Holzstege durch sattgrüne Wälder und spektakuläre Wasserfälle. Am bekanntesten sind die 17 Kaskaden von Skradinski Buk im Süden des Parks. Genauso schön, aber deutlich weniger überlaufen: Roski Slap, weiter im Inneren. Unbedingt Badesachen – und Badeschuhe – mitnehmen!

Bucht von Kotor / Montenegro: Strahlendblaues Wasser umschlossen von bewaldeten Bergketten – in der Bucht von Kotor bietet sich Urlaubern ein atemberaubendes Panorama. Das Städtchen selbst versprüht mit landestypischen Märkten, verwinkelten Gassen und kleinen Kirchen unaufgeregten Charme.

Izola / Slowenien: Ein Spaziergang durch das alte Stadtzentrum von Izola gleicht einem Streifzug durch die Geschichte. Die besondere Architektur erzählt von den zahlreichen Herrschaftswechseln des kleinen Fischerdorfes, das früher auf einer Insel lag. Wunderschön: Der Yachthafen bei Sonnenuntergang.

Insel Mljet / Kroatien: Beachdiscos und urlaubstypische Geschäftszeilen werden Urlauber auf Mljet lange suchen. Die Insel im Süden Dalmatiens lädt abseits des Massentrubels zu Wanderungen durch eine außergewöhnliche Landschaft ein. Wildzerklüftete Küstenabschnitte, feine Sandstrände, dicht bewaldete Berge und zwei Salzwasserseen machen Mljet zu einem einzigartigen Naturerlebnis.

Budva / Montenegro: Party oder Erholung – die beliebte Küstenstadt Budva in Montenegro bietet beides. Tagsüber laden zahlreiche Sand- und Kiesstrände zum Baden ein. In lauen Sommernächten verwandelt sich ganz Budva in eine große Openair- Diskothek. Besonders heftig wird in den Strandbars entlang der Slovenska Obala gefeiert.

(Quelle: HolidayCheck.de)

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