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Veronika Marte und Reinhard Bösch: Zwei Minister aus Vorarlberg?

Reinhard Bösch und Veronika Marte:
Reinhard Bösch und Veronika Marte:
Spätestens am Samstag wollen ÖVP und FPÖ die Regierungsbildung verkünden. Aus Vorarlberger Sicht sind dabei zwei Namen besonders spannend: Veronika Marte (VP) und Reinhard Bösch (FP) sind im Gespräch für einen Ministerposten.
ÖVP: Veronika Marte
FPÖ: Reinhard Bösch

Die Koalitionsverhandlungen zwischen ÖVP und FPÖ befinden sich in der Endphase: Am Samstag soll die Regierung stehen. Dann wollen Sebastian Kurz und HC Strache ihre Pläne für Österreich präsentieren und vermutlich auch die Namen für die Ministerposten bekanntgeben. Auf der “Minister-Liste” könnten sich auch Vorarlberger Namen wiederfinden.

Wird Marte “Frauenministerin”?

Wenn es um Ministerposten geht, taucht derzeit auch immer der Name von Veronika Marte aus Bregenz auf. Die 35-jährige Pädagogin aus Bregenz gilt als Vertraute von Sebastian Kurz und ist auch stellvertretende Vorsitzende der ÖVP. Marte ist Stadträtin in der Vorarlberger Landeshauptstadt, Obfrau des Vorarlberger Familienbundes und Obfrau der JVP Bregenz. Die Sonderschulpädagogin könnte ein neues Ressort übernehmen, das die Bereiche Familie, Jugend und Frauen beinhaltet. In der “ZiB1”-Analyse wird das sogar als sehr wahrscheinlich gesehen.

FPÖ-Urgestein Bösch

Reinhard E. Bösch, seines Zeichens auch Oberst der Reserve, ist in FPÖ-Kreisen als Verteidigungsminister im Gespräch. Der Vorarlberger war von 1994 bis 1999 im Bundesrat und bereits von 1999 bis 2008 im Nationalrat als Abgeordneter. Nach einer Pause kandidierte Bösch 2013 erneut und zog über die Bundesliste erneut ins Parlament ein. Dr. Reinhard Bösch studierte Rechtswissenschaften, Geschichte und Germanistik in Wien und arbeitet seit 1982 als Bibliothekar. Zudem ist Bösch ein bekennender “Burschenschafter”. Er ist “Alter Herr” bei der umstrittenen Burschenschaft Teutonia in Wien. Die Chancen auf ein Ministeramt scheinen für Bösch jedoch zu schwinden, so soll angeblich der steirische FPÖ-Chef Mario Kunasek bereits als Verteidigungsminister fix sein. Das berichtet der “Standard” am Freitag.

Schelling muss gehen

Nicht mehr in der Bundesregierung wird offensichtlich Finanzminister Karl-Heinz Schelling sein. Der Vorarlberger wird seinen Platz wohl für den ehemaligen Rechnungshof-Präsidenten Josef Moser räumen müssen, der als Wunsch-Kandidat von Partei-Chef Sebastian Kurz gilt. (VOL.AT)

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