Verbot riesiger Softdrink-Becher wird angefochten

Von Verein Jahrgang 1937 Weiler
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Das von der Stadt New York beschlossene Verbot riesiger Softdrink-Becher wird ein Fall für die Justiz. Mehrere US-Getränkehersteller und Fastfood-Anbieter reichten Klage gegen die Stadtverwaltung ein.

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Sie wollen damit verhindern, dass das Verbot im März 2013 in Kraft tritt. Im Kampf gegen das Übergewicht soll der Verkauf von zuckerhaltigen Limonaden auf Halbliter-Größen begrenzt werden.

Verbot für XXL-Becher

Die in Fast-Food-Restaurants üblichen XXL-Becher mit beinahe einem Liter Inhalt sollen laut Rathausbeschluss ab dem 12. März 2013 verboten sein. Das Verkaufsverbot soll sich auf Fastfood-Imbisse, Restaurants und öffentliche Orte wie Kinos und Stadien erstrecken. Supermärkte und Lebensmittelgeschäfte sollen dagegen auch weiterhin Softdrinks in großen Flaschen verkaufen dürfen. Getränke mit Süßstoff anstatt Zucker und Säfte sollen ebenfalls von der Regelung ausgenommen sein.

Die Initiative geht auf New Yorks Bürgermeister Bloomberg zurück. Dieser verweist auf Studien, wonach fast 60 Prozent der Bewohner der US-Metropole übergewichtig oder fettleibig sind. Bei den Kindern sollen rund 40 Prozent betroffen sein.

(APA)

 

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