putzverukt's Kommentare

Kommentar von: putzverukt 24.09.2017 14:57 melden
Dem guten Kurz steigt der Erfolg ein wenig Zuviel in den Kopf, ein wenig mehr Macht möchte er haben, so, so, ja so fing es woanders auch an... mir ist der junge Mann ein wenig Zuviel machtbesessen
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Kommentar von: putzverukt 24.09.2017 14:38 melden
Die "ganz normale einheimische Familie" habe unauffällig in einem Doppelhaus gelebt, es sei nichts über familiäre Gewalt bekannt. - derstandard.at/2000064660541/Vorarlberg-Sohn-attackierte-Eltern-Vater-starb
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Kommentar von: putzverukt 24.09.2017 11:59 melden
darüber kann man dann urteilen und reden, wenn man weis, was genau passiert ist und warum und. Und nicht irgendwelche Vermutungen in den Raum stellen.
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Kommentar von: putzverukt 24.09.2017 11:10 melden
der einzige der hier lügst bist du!
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Kommentar von: putzverukt 24.09.2017 11:06 melden
bis dato weis man gar nichts, also muß man keine Ausländerkeule schwingen. Solange man nichts weis, sollte man lieber still sein.
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Kommentar von: putzverukt 24.09.2017 10:39 melden
du lügst! Ich selbst habe 2 Kommentare abgegeben, einer davon war eine Antwort auf die Nationalitätenfrage, und 2 Poster haben die Ausländerkeule geschwungen! Alle anderen waren sachlich!
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Kommentar von: putzverukt 24.09.2017 09:55 melden
falsch, die Kommentarfunktion wurde gesperrt, weil wieder mal ein paar Poster die Ausländerkeule geschwungen haben!
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Kommentar von: putzverukt 24.09.2017 09:29 melden
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Kommentar von: putzverukt 24.09.2017 09:26 melden
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Kommentar von: putzverukt 23.09.2017 12:15 melden
So einfach ist es, die Gewerkschaft prangert etwas an, die Post-Manager verpassen der Gewerkschaft einen Maulkorb weil sie "dem Ruf des Unternehmens schaden. Dabei ist es umgekehrt, dieses Manager schaden dem Unternehmen mit ihrem "managen". Wo werden denn konkret Stellen angeboten in Vorarlberg bei er Post? Ich war grade auf der Webseite von der Post, und Briefzusteller werden da im ganzen Land nicht gesucht.
Es funktioniert noch immer in weitaus mehr Orten nicht, und das wird mit Sicherheit nicht besser werden. Voraussetzung für die Stelle des Briefzusteller lt. Post: ausreichende Deutschkenntnisse

und das erklärt dann wohl auch, warum immer wieder falsche Brief in meinem Briefkasten landen
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Kommentar von: putzverukt 23.09.2017 10:09 melden
Wwr will schon so einen schlecht bezahlten Job machen?
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Kommentar von: putzverukt 22.09.2017 18:43 melden
schmarren, gar nichts geht schneller. Nochmals, wenn der Schuldner nicht zahlen will, ist und bleibt es meine Sache wie ich meine Forderungen einbringe. Und wenn ich ein Inkassobüro ala KSV in ANspruch nehme ist dies mein gutes Recht. Es ist meine Sache, welche Dinge ich erledige oder meine Sekretärin. Für diesen Aufwand zahlt mir niemand was.Meine Arbeitskraft dient dazu AUfträge zu holen und nicht zahlungsunwillige Kunden es so angenehm wie möglich zu machen.
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Kommentar von: putzverukt 22.09.2017 18:40 melden
Das sind keine Einzelfälle, es ist heutzutage schon für viele normal einfach nur zu kaufen, Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen und nicht zu zahlen. Das ist die Must-have Generation. Und das funktioniert nun mal nicht. Man kann nicht alles konsumieren, wenn man es sich nicht leisten kann. Und dann noch die Schuld den anderen geben.
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Kommentar von: putzverukt 22.09.2017 18:19 melden
ja das ist etwas, was ich auch bis heute nicht wusste. Ich werde mich da mal schlau machen, das interessiert mich auch.
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Kommentar von: putzverukt 22.09.2017 15:32 melden
wichtig ist, daß man das Gespräch mit dem Gläubiger sucht. In deinem Fall würde ich auch nichts zahlen. Bei meinem deutschen Inkassobüro stand ich hätte irgendetwas von Google-Maps erworben. Ignorieren, oder anzeigen, ich habs ignoriert.
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Kommentar von: putzverukt 22.09.2017 15:28 melden
also ich habe bis heute auch nicht gewusst von internationalen Eintragungen, wie hier ein Poster geschrieben hat, aber generell als Privater muß man sehr, sehr vorsichtig sein mit Inkassobüros aus dem Ausland, hab es eh schon gepostet, da würde ich jedem Privaten raten, erst zur AK bevor irgendetwas bezahlt wird. Wenn man vom KSV einen Brief bekommt, ist es in der Regel auch kein Drama, man kann sicher immer irgendwo treffen, aber immer wichtig, man muß mit dem Gläubiger reden. Ich hatte mal einen Fall, ein Familienvater der mich einige Tausend Euro schuldig war, konnte nicht zahlen aufgrund Scheidung ect. Er hat mir seine Situation geschildert, und wir haben uns auf Ratenzahlung geeinigt. Er hatte zwischendurch auch Schwierigkeiten die Raten zu begleichen, aber im Gespräch merkte man, daß er zahlen will und deshalb sehr viel arbeitet und so einem Menschen kommt man auch entgegen. Es gibt ja immer wieder im Leben Situationen, die einen unverschuldet in Schwierigkeiten bringen, aber wic
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Kommentar von: putzverukt 22.09.2017 14:22 melden
ich kann es selbst machen, ich muß es nicht und ich habe auch nicht die Zeit dazu. Dafür bin ich Mitglied beim KSV, damit derselbige mir die Arbeit abnimmt. Die Gründe dafür habe ich unten gepostet. Und wenn hier jemand behauptet, der KSV wäre unseriös, ist selbst unseriös. Wenn mir ein Kunde nicht zahlt und auf gar nichts reagiert, werde ich mit Sicherheit nicht Rücksicht auf den Kunde nehmen. Wenn jemand Schwierigkeiten mit zahlen hat, dann kann er mit dem Gläubiger sprechen und eine Ratenzahlung z.B. vereinbaren. Die Praxis zeigt leider oft genug, erst kauft man ohne Ende, und dann Vogel Strauß Taktik wenn es ums zahlen geht. Und dann sind die Inkassobüros und Gläubiger die Bösen, das kann es nicht sein.
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Kommentar von: putzverukt 22.09.2017 12:49 melden
Da müsste sich der Richter sehr anstrengen, er sagte mal: „Jemanden ins Gefängnis zu schicken, ist einfach. Sich alternative Bestrafungsmethoden auszudenken, ist hingegen harte Arbeit …“„Ich mache das nicht, um Aufmerksamkeit zu bekommen. Ich will, dass die Menschen sich ändern

Übrigens: Diese Urteile minimieren die eigentliche Strafe (Geldstrafe, Haft etc.), ersetzten sie aber nicht komplett. Die Angeklagten hatten jeweils die Wahl, die ungewöhnliche Strafe anzunehmen oder ihre eigentlich festgelegte Strafe komplett abzusitzen. Diese Alternativ-Angebote macht der Richter nur Ersttätern
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Kommentar von: putzverukt 22.09.2017 12:29 melden
Sorry aber als Unternehmer muß ich Geld verdienen und meine Zeit nicht bei Gericht verbringen. Wenn ich mahne und mahne und telefoniere und telefoniere und der Kunde will nicht zahlen, interessiert mich nicht, ob der Kunde günstiger davon kommt, wenn ich persönlich auf das Gericht renne. Sorry. aber wenn jemand über seine Verhältnisse lebt und dann jammert weil er nach zig Mahnungen einen Brief vom Inkassobüro bekommt, ist er selbst Schuld und nicht der Unternehmer. Ich muß in meinem Betrieb wirtschaften und Geld verdienen, damit ich meine Angestelten bezahlen kann und habe nicht die Zeit ewig und 3 Tage um mein Geld zu betteln dafür habe ich ein Inkassobüro.
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Kommentar von: putzverukt 22.09.2017 12:16 melden
Das sehe ich nicht so, wenn einer meiner Kunden nicht zahlen will, bleibt mir nichts anderes übrig, als die Forderung einzutreiben. Und dafür ist z.B. der KSV da oder ein Rechtsanwalt. Die negativen Auswüchse der Kapitalgesellschaft sind doch wohl die, daß heute jeder alles sofort und gleich haben will und dann nicht zahlen kann oder will. Unternehmer müssen aber trotzdem die eingekauften Rohstoffe, Fertigwaren, Löhne, Krankenkasse, Finanzamt usw. bezahlen. Und wenn die Kunden nicht zahlen, was glaubst du wie man als Unternehmer dann seinen Verpflichtungen nachkommen soll und kann?
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Kommentar von: putzverukt 22.09.2017 11:59 melden
und so macht man das auch in der Privatwirtschaft. Aber kein seriöses Inkassobüro, wie z.B. KSV, schreibt in ihrer Zahlungsaufforderung, daß man vorbeikommt und das Haus aufbricht und ausräumt. So sehen nämlich diese unseriösen Zahlungsaufforderungen aus. Da wird massivst gedroht, daß man vorbeikommt und alles mitnimmt.
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Kommentar von: putzverukt 22.09.2017 11:58 melden
Nek du weist es, ich weis es und viele andere wissen es auch, daß ein Inkassobüro nicht einfach daherkommen kann usw.
Aber es gibt genügend Leute die darauf reinfallen und es gibt Inkassobüros die derart dreiste Briefe verfassen, habe so einen vor 4 Monate bekommen, ein Inkassobüro aus Frankfurt, diesen habe ich aufbewahrt. Eigentlich müsste ich dies anzeigen um diesem Büro das Handwerk zu legen. Und diese Dame hat genau mit dieser Masche das gleiche in diesem Fall versucht. Zeigt nur eines, daß sie eben mit sehr wenig Intelligenz ausgestattet ist.
Die VKW kann natürlich bei Nichtzahlung einer bestehenden Forderung mit Eintreibung drohen, da die Verbindlichkeit zu Recht besteht. Der Unterschied ist, daß besagte Dame keine Forderung gegenüber irgendjemanden hat, da sie keine Leistung erbracht hat. Wenn dir die VKW Strom liefert, hat sie Leistung erbracht und wenn du dich weigerst, muß sie dir ja mitteilen, daß sie bei Nichtbezahlung das Inkassobüro beauftragt. So macht das die VKW und
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Kommentar von: putzverukt 22.09.2017 11:51 melden
ich bin zwar auch eher dem Grünvolk zuzurechnen bzw. ein abhanden gekommener Grüner, aber ich liebe solche Urteile. Da gibt es in Amerika einen Richter Michael Cicconetti, der fast nur solche Urteile ausspricht, ich bin ein Fan von ihm, so urteilte er u.a. einmal:
► Eine Frau fuhr 30 Meilen mit dem Taxi, ohne anschließend zu bezahlen. Der Richter ließ sie dieselbe Strecke (umgerechnet 48 Kilometer) zu Fuß marschieren.
► Ein betrunkener Autofahrer wurde kurzerhand in die Leichenhalle geschickt, um dort Unfallopfer einer Suff-Fahrt anzusehen. Auch einen Waffennarren schickte Cicconetti in die Leichenhalle.

► Ein Mann beschimpfte Polizisten als „Schweine“. Er musste sich danach mit einem 350-Pfund-Schwein vor eine Polizeistation stellen, davor ein Schild: „Das hier ist kein Polizist“.
► Ein Mann klaute eine Sammeldose mit Spenden für die Heilsarmee. Cicconetti verurteilte ihn dazu, einen Tag lang selbst als Obdachloser auf der Straße zu leben.
Diese Urteile minimieren die eigentliche Str
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Kommentar von: putzverukt 22.09.2017 11:39 melden
Wenn du einen Brief bekommst mit der Drohung entweder du zahlst oder das Inkassobüro kommt zu dir nach Hause, und wenn du nicht zu Hause bist, wird die Türe mittels Schlüsseldienst aufgebrochen, ist das eine Drohung und Erpressung. Und das kann jeder, der so einen Brief bekommt anzeigen. Und auch ein Landeshauptmann oder Richter hat diesselben Rechte wie jeder Bürger. Solche Briefe sind schon auch gerne per email unterwegs, im speziellen ein Inkassobüro aus Frankfurt. Solchen Menschen kann man auch nur das Handwerk legen, wenn man sie anzeigt. Diese Frau wollte die gleiche Masche abziehen und hat sich die falschen Leute ausgesucht. Ich kann nur jedem raten, der solche schwindligen Zahlungsaufforderungen bekommt dies zur Anzeige zu bringen.
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Kommentar von: putzverukt 22.09.2017 11:18 melden
Ja, ja die lieben Staatsverweigerer.... die Frau dürfte auch nicht gerade mit sehr viel Intelligenz ausgestattet sein, anders kann man sich nicht erklären, warum man einem Richter, Landeshauptmann usw. Rechnungen schickt..... kopfschüttel
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Kommentar von: putzverukt 22.09.2017 11:11 melden
Das finde ich eine gute Strafe für Alko-Lenker, sollte man bei uns auch einführen
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Kommentar von: putzverukt 21.09.2017 16:08 melden
und um deine Frage zu beantworten, wenn ich im Oktober wählen werden, das habe ich noch nicht entschieden und werde es erst kurz vor der Wahl entscheiden. Aber ich kann dir sagen wenn ich mit absoluter Sicherheit nicht wählen werde, die Männerpartei. Freu Breuss von der Männerpartei hat mich eh schon vor 4 Jahren wissen lassen, daß sie auf meine Stimme nicht angewiesen sind und so wird es bleiben.
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Kommentar von: putzverukt 21.09.2017 16:06 melden
ich stimme dir voll und ganz zu. Und bei der letzten Nationalratswahl haben die grade mal 0,3 % der Stimmen in Vorarlberg erreicht, und das ist gut so. Das Plakat ist absolut unterste Schublade, nicht nur der Spruch auch das Bild. Aber eben typisch für die Männerpartei. Und Herr Hausbichler meinte im obigen Interwiev weiters: "es ist sorgar möglich, daß erst durch die Wegweisung die Situation eskaliert ist" zynischer geht es gar nicht mehr....

Eine beschämende und entlarvende Aussage der Männerpartei.
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Kommentar von: putzverukt 21.09.2017 15:19 melden
vielleicht das obige Interview anhören, daß sind seine Worte, die des Herrn Hausbichler! Herr Hausbichler sollte sich schämen, für seine Worte. Er wird bei dieser Wahl genau soviel Stimmen erhalten wie letztes mal, 0,irgendetwas. und das ist gut so.
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Kommentar von: putzverukt 21.09.2017 11:51 melden
"meistens die Frau behauptet bedroht zu sein und der Mann weggewiesen wird, weil er Mann ist"
und das Umfeld sagt, daß er ein liebevoller Vater war....

Herr Hausbichler gibt schon wieder der Frau die Schuld, ich kann diesen Mann nicht mehr hören....

So eine Partei ist unwählbar, da sticht ein Mann seine zwei Kinder ab und seine Frau und Herr Hausbichler gibt der Wegweisung und der Frau die Schuld.... unglaublich
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Kommentar von: putzverukt 20.09.2017 20:23 melden
sämtliche Artikel lesen, dann wird es auch für dich klar, Gewalt war der Grund der Wegweisung, was ist Gewalt schlagen. Und dieser Mann hat zwei Kinder und seine Frau abgestochen. Und da wird herumgeredet, als wäre die Frau Schuld daran und die Wegweisung völlig zu Unrecht erfolgt. Abgesehen davaon, ist gesetzl. auch erwähnt, dass psychische Gewalt ebenso zur Wegweisung führt. Und gewalttätige Männer werden in der Regel nicht vor Zeugen gewalttätig. Du kannst dem Täter nur vor den Kopf schauen und nicht in seinen Kopf. Und nur weil er dir sympatisch war, heisst daß nicht, daß dieser Mann zu Hause ganz anders war.
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Kommentar von: putzverukt 20.09.2017 17:55 melden
amtsbekannt heisst nichts anderes als das die Polizei eingesetzt werden mußte. Und es reicht wenn er einmal gewalttätig wurde um eine Wegweisung auszusprechen. Und wenn ein Mann in der Firma und sonst unauffällig ist, heisst das noch lange nicht, daß er seine Frau nicht schlägt. Sieht man einem Mörder, Vergewaltiger an daß er dasselbige tut? Nein. Gewalttägige Männer gibt in allen sozialen Schichte und die Frauenhäuser sind voll mit Frauen die geschlagen wurden und deren Männer alles abstreiten. Dieser Mann, ein fürsorglicher Mann wie du sagst, hat seinen Kinder und Frau abgestochen. Hier noch so zu tun, als wäre die Frau die Schuldige, und die Wegweisung hätte zu Unrecht erfolgt, finde ich gelinde gesagt zum Kotzen. Hast du jemals mit einer Frau gesprochen, die Gewalt durch ihren Mann erfahren hat? Weist du wie es Frauen geht, denen man nicht glaubt? Auch Männern die sich an Kinder sex. vergehen, sieht man es nicht an.
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Kommentar von: putzverukt 20.09.2017 16:53 melden
Vielleicht schon mal auf die Idee gekommen, daß der Mann selbst Schuld ist, wenn er gewaltttätig ist? Und dann zu jammern wen ein gewalttätiger Mann auf der Straße steht, ich glaub bei dir liegt so einiges im Argen!
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Kommentar von: putzverukt 20.09.2017 16:51 melden
oh doch es ist klar abgrenzbar, wenn Mann Frau schlägt gibt es keine Diskussionen! Wenn Mann Frau und Kinder umbringt, gibt es keine Diskussionen!
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Kommentar von: putzverukt 20.09.2017 15:07 melden
Ich glaub du hast sie nicht alle! War der Mann überhaupt gewalttätig?? Hast du irgendeinen Artikel über diesen Fall gelesen? Natürlich wurde die Wegweisung aus Jux und Tollerei ausgesprochen, kopfschüttel ohne Ende.... und da gibt es noch Menschen die meinen, sowas kommt nur in den anderen Kulturkreisen vor, du bist das beste Beispiel, daß es nach wie vor Männer gibt, die der Meinung sind, um gewalttätig zu werden braucht es zwei Balken. Kopfschüttel......
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Kommentar von: putzverukt 20.09.2017 14:20 melden
Wie bitte???? Es brauch zwei Balken um eine Frau zu schlagen??? Niemals ist eine Frau daran Schuld, wenn ihr Mann gegen sie gewalttätig wird! Ist die Frau jetzt Schuld, wenn der Mann gewalttätig wird und weggewiesen wird?? Ich glaub ich bin im falschen Film.
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Kommentar von: putzverukt 20.09.2017 14:18 melden
Täter-Opfer Umkehr betreibst du! Die Frauenhäuser sind voll, grade ist eine Frau und ihre beiden Kinder von ihrem Ehemann umgebracht worden, und die gibst unterschwellig den Frauen die Schuld!
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Kommentar von: putzverukt 20.09.2017 14:07 melden
Aber genau das machst du jetzt, Täter/Operumkehr. Das Opfer ist eine Frau, und der Täter ein Mann. Ich würde dir empfehlen die Kommentare betroffener Frauen im Artikel von vol.at auf Facebook (Artikel "Sind Betretungsverbote überhaupt eine geeignete Maßnahme gegen amtsbekannte Gewalttäter") zu lesen um mal einen Einblick von den betroffenen Frauen zu bekommen! Im Übrigen habe ich mit keinem Wort Haft erwähnt. Ich wäre da bei Ö.H. mit Fusssensoren. Die Männerpartei ist sehr unglaubwürdig.
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Kommentar von: putzverukt 20.09.2017 13:26 melden
Wie bitte?? Wenn ein Mann eine Frau schlägt, braucht es keine zwei Balken dazu!!! Wenn ein Mann eine Frau schlägt, ist niemals die Frau Schuld daran, sondern ausschließlich der der schlägt! Haaloooo :
"Möglicherweise hat sie z. B. einen Neuen, wer weiß das schon" soll das ein Grund zum schlagen sein? Es gibt überhaupt gar keine Gründe eine Frau zu schlagen!
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Kommentar von: putzverukt 20.09.2017 13:22 melden
gewalttätige Ehemänner gibt es auch in unserem Kulturkreis und in allen sozialen Schichten. Empfehle dir die Kommentare von betroffenen Frauen im Artikel von vol.at auf Facebook " Sind Betretungsverbote überhaupt eine geeignete Maßnahme gegen amtsbekannte Gewalttäter" zu lesen.
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Kommentar von: putzverukt 20.09.2017 12:21 melden
Auf jeden Fall nützt eine Wegweisung alleine sicher nichts, da muß sehr engmaschig mit dem Weggewiesenen gearbeitet werden. Und den Frauen muß mehr Verständnis entgegengebracht werden. Ebenso gehört dieses Thema mehr diskutiert, damit die betroffenen Frauen auch merken, daß sie sich nicht schämen müssen und schon gar nicht an den Gewaltausbrüchen ihrer Partner Schuld sind.
Die Wegweisung ist absolut notwendig.

Nach wie vor vermisse ich eine Stellungnahme der Männerpartei/Hr. Hausbichler, der vor ein paar Tagen gepostet hat:
Die Wegweisung kann und wird in der Praxis ausgesprochen, ohne dass Beweise tatsächlich angeschaut werden. "Sicherheitshalber" wird zumeist der Mann weggewiesen, weil er ja gefährlich sein "könnte" -
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Kommentar von: putzverukt 20.09.2017 09:27 melden
stimme dir zu. Und nicht zu vergessen, in der FPÖ findet man, daß die Frauenhäuser daran Schuld sind, daß Ehen auseinander gehen. Keine Frau hat es verdient geschlagen zu werden, und die Frauen sind nicht schuld, wenn sie geschlagen werden. Das trifft mich immer wieder zutiefst, wenn man von den betroffenen Frauen hört, daß sie sich schuldig fühlen und Scham empfinden. Und ganz ehrlich, ich finde es beschämend, was in dieser Hinsicht die Männerpartei von sich gibt. Ebenso beschämend, daß man in solchen Fälllen auch nichts von der Männerpartei hört, da taucht man gerne ab.
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Kommentar von: putzverukt 20.09.2017 09:21 melden
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Kommentar von: putzverukt 19.09.2017 21:10 melden
Mir tut es für seine Familie unendlich leid, die Problematik, daß man als Angehöriger nichts machen kann solange sich der Kranke nicht selbst oder andere gefährdet, kenne ich. Das der junge Mann schwer krank ist, glaube ich, haben die meisten kapiert. Ich hoffe, daß ihm jetzt geholfen werden kann. Ich wünsche der Familie des Mannes viel Kraft weiterhin. Und den Opfern (den Frauen im Bus, die 15jährigen Mädchen und den Bankangestellten) wünsche ich, daß sie das Erlebte gut und schnell verarbeiten können und alles Gute.
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Kommentar von: putzverukt 19.09.2017 20:13 melden
War ja Bockbierfest am Wochenende ;-) da kann das schon mal passieren, das man Tage danach immer noch nichts peilt.
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Kommentar von: putzverukt 19.09.2017 19:56 melden
offensichtlich warst du gestern offline, den ansonsten hättest du den Fahndungsaufruf der Polizei mitbekommen, den die Polizei wußte schon kurz nach dem Überfall den Namen des Täters. Und anhand seines gestern noch nicht gesperrten Facebook-Accounts konnte sich jeder davon überzeugen, um wen es sich handelt. DIeser junge Mann hatte sogar seinen Pass gepostet. Und aus einem Österreicher einen Ausländer machen funktioniert nicht. Manuel Z. ist ein Österreicher ohne Migrationshintergrund und daran gibt es nichts zu rütteln
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Kommentar von: putzverukt 19.09.2017 18:33 melden
was hast du dir eingeworfen?? ,
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Kommentar von: putzverukt 19.09.2017 15:47 melden
es hat in Hohenems darum nicht funktioniert, weil die Frau genau das gemacht hat, was Frau König auch gesagt hat, sie hat entschieden mitten in der Nacht ihren Mann in die Wohnung zu lassen. Der Mann hatte keine Wohnungsschlüssel, die wurden von der Polizei abgenommen. Die Frau hat sich schon vor der besagten Nacht mit ihrem Mann mehrmals getroffen und in weiterer Folge den Mann in die Wohnung gelassen. Warum? Warum gehen Frauen zu ihren gewalttätigen Männern zurück, warum lassen Frauen trotz Betretungsverbot freiwillig ihre gewalttätigen Männer wieder in die Wohnung. Warum hören diese Frauen nicht auf die Ratschläge der Opferschutzstellen? Ich verstehe es nicht.
Und Frau König, mit Verlaub, ist eine Fachfrau die mit betroffenen Frauen arbeitet. Frau König jedoch kann die Frauen auch nicht dazu zwingen, sich von ihren gewalttätigen Männern zu trennen. Dies ist die Entscheidung der Frau,
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Kommentar von: putzverukt 19.09.2017 15:38 melden
wobei letzteres schon fast eine Nötigung ist ;-)
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Kommentar von: putzverukt 19.09.2017 15:20 melden
Eine durchschnittliche Gewaltbeziehung dauert 11 Jahre. Ich bin darüber schockiert. Schockiert deshalb, weil diese durchschnittl. Gewaltbeziehung von 11 Jahren exakt meine Mutter mit meinem Vater geführt hat, aber in der Zeit von 1960 - 1971. Heute im Jahr 2017 hat sich diesbezüglich nichts geändert.Und wie Frau König sagt, die Frau entscheidet selber und da nützt der beste Gewaltenschutz nicht, wen Frau wieder ihren gewalttätigen Mann zurücknimmt. Herr Hausbichler von der Männerpartei ist ja der Meinung die Wegweisungen würden willkürlich ausgesprochen werden. Mich würde nach wie vor seine Stellungnahme dazu interessieren.
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Kommentar von: putzverukt 19.09.2017 14:59 melden
Absolut richtig, 15.30 war der Banküberfall und um 18.00 haben sie ihn gefunden. Wer da noch nörgelt, ist ein Berufsnörgler.
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Kommentar von: putzverukt 19.09.2017 14:53 melden
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Kommentar von: putzverukt 19.09.2017 14:33 melden
Du bist also der Meinung, daß die Frauen im und vor dem Bus (1 Frau wurde verletzt) und die Bankangestellten keine Opfer sind und es nicht der Rede wert ist eine PK deswegen zu machen? Man hat also Steuergeld verschwendet, indem man einen Großeinsatz durchgeführt hat, bis man den Täter gefunden hatte, eine PK gemacht hat, und stattdessen die heißen Kartoffeln nicht angefasst werden. Welche heissen Kartoffeln sollten dann deiner Meinung angefasst werden, wenn ein Banküberfall und Bedrohung und Körperverletzung keine heisse Kartoffel ist?
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Kommentar von: putzverukt 19.09.2017 14:23 melden
Der Fall in Hohenems hat eines gezeigt, daß es immer wieder Frauen gibt, die trotz der Gewalterfahrungen durch ihre Männer, ihrem Männer immer wieder die Gewaltausbrüche verzeihen, Anzeigen zurücknehmen, den Mann zurücknehmen, trotzdem sie aufgeklärt werden über ihre Möglichkeiten. Warum machen Frauen das? Ich verstehe es nicht. Warum lässt man einen Mann vor dem man Angst hat freiwillig in die Wohnung? Warum trifft man sich mit dem Mann immer wieder, der gewalttätig gegen einen war und ist? Es nützt die beste Polizei, der beste Gewaltenschutz nichts, wenn die Opfer von Gewalt wieder zu den Tätern zurückkehren und verzeihen.
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Kommentar von: putzverukt 19.09.2017 13:54 melden
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Kommentar von: putzverukt 19.09.2017 13:48 melden
Der Fall in Hohenems war kein Versagen der Polizei! Wenn eine Frau von ihrem Mann körperliche Gewalt erfährt und dieser mit einem Betretungsverbot belegt wird, welches die Frau dann ignoriert und diesen Mann mitten in der Nacht in die Wohnung lässt, kann die Polizei nicht dafür verantwortlich gemacht werden. Diesem Mann wurden die Wohnungsschlüssel von der Polizei abgenommen. Und die Frau hat sich trotzdem mit ihm getroffen und in weiterer Folge dann in der besagten Nacht in ihre Wohnung gelassen.
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Kommentar von: putzverukt 19.09.2017 07:03 melden
der Täter stammt aus Bregenz, in Bregenz geboren, österr. Staatsbürgerchaft ausgestellt von der BH Bregenz, der Name des Täters ein absolut einheimischer Name. Reicht dir aber nicht, willst aus einem Österreicher einen Ausländer machen!
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Kommentar von: putzverukt 19.09.2017 07:01 melden
Und auch wen es deine Vorstellungskraft nicht hergibt, es gibt neben körperlichen Erkrankungen auch psychische Erkrankungen, und sei froh wenn du nicht an einer psych. Erkrankung leidest, kann schneller gehen als man denkt.
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Kommentar von: putzverukt 19.09.2017 06:59 melden
Für dich kommt wahrscheinlich nie die Auflösung, der Rest der Poster ist in Kenntnis, wer der Täter war. Mein Lieber, vol.at hat nie von einem Ausländer geschrieben! Spar dir deine Ausländerhetze für einen Fall auf, in dem tatsächlich ein Ausländer involviert ist!.
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Kommentierte: Alarmfahndung in Bregenz
Kommentar von: putzverukt 18.09.2017 21:21 melden
den Namen hat die Polizei veröffentlicht in ihrer Fahndung. Die Facebook-Seite ist öffentlich und der junge Mann hat seinen Pass öffentlich gepostet.
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Kommentar von: putzverukt 18.09.2017 20:07 melden
wenn man sein Passfoto auf seiner Facebook-Seite anschaut, ein ganz normaler Typ, allerdings wenn man sieht was er postet, wird es ein wenig verworren. Ich glaube er fühlt sich "kontrolliert"
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Kommentar von: putzverukt 18.09.2017 20:06 melden
stimmt, der link geht nicht mehr, da der Täter gefunden wurde. In der Presseaussendung der Polizei stand der Name und de genaue Beschreibung
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Kommentar von: putzverukt 18.09.2017 20:01 melden
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Kommentierte: Alarmfahndung in Bregenz
Kommentar von: putzverukt 18.09.2017 19:57 melden
Bankangestellte mit Pfefferspray ausstatten um Banküberfälle zu verhindern?? Ich stell mir das grade vor, wenn einer mit einer Waffe vor mir steht, ob ich da noch einen Pfefferspray benütze? Vielleicht deshalb soviel minus?
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Kommentar von: putzverukt 18.09.2017 19:50 melden
drum hab ich es gepostet, vol.at braucht immer länger kommt mir vor, inzwischen haben sie ihn ja Gott sei Dank gefunden, super Arbeit von der Polizei, sehr schnell gefunden (18.30 lt. Polizei)
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Kommentierte: Alarmfahndung in Bregenz
Kommentar von: putzverukt 18.09.2017 19:45 melden
Ein Österreicher mit Integrationsproblemen? Er wurde in Bregenz geboren, ist österreichischer Staatsbürger, sein Pass wurde von der BH Bregenz ausgestellt. Da frage ich mich, wie man da von Integrationsproblemen reden kann? Der Pass hat der Herr auf seiner Facebook-Seite gepostet.
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Kommentierte: Alarmfahndung in Bregenz
Kommentar von: putzverukt 18.09.2017 19:08 melden
Meine volle Zustimmung,
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Kommentierte: Alarmfahndung in Bregenz
Kommentar von: putzverukt 18.09.2017 18:57 melden
Integrationsprobleme???
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Kommentierte: Alarmfahndung in Bregenz
Kommentar von: putzverukt 18.09.2017 18:53 melden
Bin zwar kein Psyhiater, aber ich würde dir zustimmen. "Kontrolle" scheint so, hat ihn verfolgt. Sehr verworren und auffallend auch keine Freunde die ihm irgendetwas gepostet hätten.
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Kommentierte: Alarmfahndung in Bregenz
Kommentar von: putzverukt 18.09.2017 18:47 melden
Na ja, wenn man sein Passfoto anschaut, frisch rasiert und er schaut schon aus wie der Traum aller Schwiegermütter. Der Name klingt auch wie ein österreichischer Name, für wen ist das jetzt ungünstig? Ah ja, genau für die, die ohne Informationen laut losgebrüllt haben und die Ausländer in Spiel gebracht haben. Dumm gelauen für deinen Kommentar!
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Kommentierte: Alarmfahndung in Bregenz
Kommentar von: putzverukt 18.09.2017 18:37 melden
Super das ging ja schnell
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Kommentierte: Alarmfahndung in Bregenz
Kommentar von: putzverukt 18.09.2017 18:02 melden
und wann wurde Manuel Ziehenberger ins Land reingelassen? Oder doch vor 29 Jahren im Land geboren?
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Kommentar von: putzverukt 18.09.2017 17:44 melden
Damit sich mal alle wieder beruhigen, der Tatverdächtige in beiden Fällen lt Polizei Vorarlberg:
Tatverdächtiger Manuel Ziehenberger (29) aus Bregenz - Hinweise zum Aufenthaltsort bitte an die Polizei unter dem Notruf 133!
Mehr zum Polizei-Einsatz unter: http://polizei.gv.at/vbg/presse/aussendungen/presse.aspx…
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Kommentar von: putzverukt 17.09.2017 17:20 melden
Das ist auch gut so, daß sich jeder selbst überlegen kann, wen er wählt. Ich habe mich noch nicht entschieden wen ich wähle. Aber ich habe entschieden, wen ich nicht wähle.
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Kommentar von: putzverukt 17.09.2017 10:08 melden
ich wäre sehr gerne gekommen, wenn ich von der Veranstaltung gewusst hätte.Auch kannte ich diese Organisation bis heute nicht. Habe mich grade informiert, wer spenden möchte (und ich hoffe, vol.at. sperrt jetzt nicht diesen Kommentar): Bank: Happy Day of Life 2014 Vorarlberger Volksbank
IBAN: AT85 4571 0001 9100 1767
BIC: VOVBAT2BXXX
http://www.happydayoflife2014.com/

ich werde morgen eine Spende überweisen, eine tolle Aktion von den Brummi-Fahrern, die trotz knapper Freizeit den Kindern ihre Zeit schenken und ihnen einen unvergesslichen Tag geschenkt haben. Ich ziehe meinen Hut.
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Kommentar von: putzverukt 17.09.2017 09:53 melden
Für Straches Traum ist es gelaufen, er wird in diesem Leben nicht mehr BK. Auffallend ist, daß es sehr ruhig in den letzten Wochen um die FPÖ war, die Aufmerksamkeit die die FPÖ früher im vol.at bekommen hat, bekommt jetzt der Kurz. Irgendwelche Suchanfragen sind absolut nicht aussagekräftig. Herr Kurz wird bei vielen als der Retter gesehen, auf die Inhalte kommt es nicht darauf an.Inzwischen habe ich schon ein wenig Mitleid mit Strache, sah es vor einem Jahr noch so aus, als würde er die nächsten Wahlen gewinnen, kommt der Kurz daher und stiehlt ihm die Schow.
Egal wie die Wahlen ausgehen, das Volk bekommt die Regierung die es verdient.
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Kommentar von: putzverukt 16.09.2017 17:02 melden
Suptertolle Aktion von den LKW-Fahrern, ihr habt den Kindern einen unvergesslichen Tag bereitet.
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Kommentar von: putzverukt 16.09.2017 10:43 melden
Die Wegweisung kann und wird in der Praxis ausgesprochen, ohne dass Beweise tatsächlich angeschaut werden. "Sicherheitshalber" wird zumeist der Mann weggewiesen, weil er ja gefährlich sein "könnte" -

das waren ihre Worte vor ein paar Tagen

heute Nacht wurde eine Frau mit ihren beiden Kinder von ihrem Mann getötet, dieser Mann war mit einer Wegweisung belegt. Aus ihrer Sicht, natürlich völlig zu Unrecht und ohne Beweise eine Wegweisung ausgesprochen. Und immer sind die Frauen Schuld. Herr Hausbichler nehmen Sie mal zur Kenntnis, daß eine Wegweisung niemals aus Jux und Tollerei ausgesprochen wird. Und nehmen Sie zur Kenntnis, wenn eine Frau Angst vor ihrem Mann hat, können Sie nicht sagen, dem ist nicht so!
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Kommentar von: putzverukt 16.09.2017 10:15 melden
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Kommentar von: putzverukt 16.09.2017 10:12 melden
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Kommentar von: putzverukt 15.09.2017 17:29 melden
bin voll und ganz deiner Meinung
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Kommentar von: putzverukt 15.09.2017 06:48 melden
wer würde schon Menschen beschäftigen, denen man nicht gewogen ist??

Naiv ist diese Aussage, Kinderarbeit, Sklavenarbeit gibt es nicht, die werden nur beschäftigt weil man sie so gerne mag, kopfschüttel
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Kommentar von: putzverukt 14.09.2017 17:49 melden
Mein Gott wo liegt das Problem, als ich noch Raucher war und noch keinen eigene Firma hatte, habe ich ausgestempelt oder die Zeit von der Arbeitszeit abgezogen. Und in kleinen Firmen dürfte dies auch kein Problem sein, oder doch?
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Kommentar von: putzverukt 14.09.2017 13:33 melden
Posting unten lesen und nicht labbern!
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Kommentar von: putzverukt 14.09.2017 11:18 melden
ja sorry, Frau Breuss muß jetzt wohl ein wenig angesäuert sein, daß ich diese Kommentare gepostet habe. Im Jahr 2013 wurden diese Kommentare von Frau Breuss nicht gesperrt.
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Kommentar von: putzverukt 14.09.2017 11:17 melden
lustig, vol.at sperrt den Kommentar mit dem Verweis auf einen vol.at Artikel, mit Kopien der Postings von Frau Breuss. Frau Breuss hat wohl mit ihren eigenen Aussagen jetzt Probleme?
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Kommentar von: putzverukt 14.09.2017 11:15 melden
So ist es, ich labbere hier nicht einfach nur große Töne wie die Männerpartei, und habe gleichzeitig keinerlei Interesse einer jungen, schwangeren Frau zu helfen, dessen zukünftiger Kindsvater jetzt schon sagt, daß alles interessiert mich nicht! Das sind dann diese Männner die die Männerpartei vertritt! Bis jetzt habe ich nur großes blablabla gehört. Und Frau Breuss ist eine Dame die keine andere Meinung respektieren kann, im Gegenteil, ist man nicht ihrer Meinung wird sie ausfällig und untergriffig. Und wie sagte die Dame so schön zu mir, auf meine Stimme ist die Männerpartei nicht angewiesen. Und dann wundert sich die Männerpartei, warum sie nicht gewählt wird. Alleine Frau Breuss gibt einen Vorgeschmack darauf, wie die Vertreter der Männnerpartei mit Kindsmüttern umgehen. Nein Danke, großes Geschrei und nichts dahinter.
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Kommentar von: putzverukt 14.09.2017 11:07 melden
tut mir leid, aber in diesem Fall so zu tun, als wäre alles ein Mißverständnis, und die Wegweisung als auch einstweilige Verfügung (von der nur der Herr Hausbichler von der Männerpartei spricht) nicht gerechtfertigt. Eine Wegweisung erfolgt dann wenn Gewalt im Spiel ist, und nicht wegen erfolgten Streicheleinheiten). Das reflexartige "den Frauen die Schuld geben" von der Männerpartei ist eine sehr einseitige Sichtweise der Dinge. Wie ich schon gepostet hat, der Artikel liefert null Information, dient den Betroffenen in keinster Weise, einzig die Tochter tut mir leid und das ebenfalls aus den geposteten Gründen. Zumindestens habe ich gestern Herrn Hausbichler in einem anderen Artikel dazu gebracht, der jungen Schwangeren Babysachen zukommen zu lassen.
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Kommentar von: putzverukt 14.09.2017 06:22 melden
Eine Wegweisung erfolgt nicht aus Jux und Tollerei. Eine Einstweilige Verfügung ist keine Wegweisung und eine einstweilige Verfügung wird ebenalls nicht aus Jux und Tollerei verfügt. Was hier im konkreten Fall passiert ist, wissen wir nicht, Herr Hausbichler und wenn sie hier Behauptungen aufstellen, sind diese für uns nicht nachprüfbar. Aber zu behaupten, hier wurde eine Wegweisung zu Unrecht erteilt und ebenso eine einstweilige Verfügung ist lächerlich und einseitig.
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Kommentar von: putzverukt 13.09.2017 20:56 melden
hast du zu tief ins Glas geschaut? Sorry, aber ganz sauber bist du nicht.
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Kommentar von: putzverukt 13.09.2017 20:53 melden
hahahaha die Vorstellung ist super, Bigamistin wider Willen wird zur doppelten Witwe und bekommt doppelte Rente.

Aber ein gute Frage.
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Kommentar von: putzverukt 13.09.2017 20:47 melden
da machen Sie sich keine Sorgen, ich werde die junge Frau unterstützen und habe dazu bereits mit Redaktion Kontakt aufgenommen. Ich habe auch einen Bekannten der sehr sozial eingestellt ist und Wohnungen hat, werde mich mit ihm nächste Woche in Verbindung setze (diese Woche ist er noch auf Kur). Voraussetzung wäre allerdings, daß die junge Frau bereit wäre in den Walgau zu ziehen. So jetzt habe ich mehr mitgeteilt als ich wollte. Es ist nicht das erstemal daß ich helfe und es wird auch nicht das letztemal sein.
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Kommentar von: putzverukt 13.09.2017 20:27 melden
Also sie unterstützen die Frau nicht, sie helfen ihr nicht bei der Suche nach Alternativen? Unterstützen Sie die Frau, wenn sie dann Unterhalt für das Baby braucht? Unterstützen Sie die Frau mit Dingen die man braucht, wenn man ein Baby bekommt?
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Kommentar von: putzverukt 13.09.2017 20:18 melden
ich bin immer noch ein Mann, das ist der Kommentar von Frau Breuss in welchem Frau Breuss mich als Frau tituliert. Die Kommentare des geposteten Artikel lesen, dann kannst du es besser nachvollziehen.. Frau Breuss hat mich auch Emanze genannt, muß immer noch darüber lachen.
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Kommentar von: putzverukt 13.09.2017 20:15 melden
Herr Hausbichler, keine Antwort auf meine Frage, ich warte immer noch. Wie wollen Sie der jungen Frau helfen, wie wollen sie die junge Frau unterstützen? Viel Zeit hat die junge Frau nicht mehr bis zur Geburt.
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Kommentar von: putzverukt 13.09.2017 20:12 melden
aber Herr Hausbichler, Sie machen es schon wie ein richtiger "Profi-Politiker", auf eine Frage keine Antwort. Nochmals was tun Sie konkret für die junge, schwangere Frau? Oder fühlen Sie sich, für die junge Frau nicht zuständig, da sie eine Frau ist?
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Kommentar von: putzverukt 13.09.2017 20:11 melden
Lesen 4 Wochen insgesamt. Und wenn jemand eine einstweilige Verfügung gegen jemanden anderen hat, dann nicht wegen Streicheleinheiten!
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Kommentar von: putzverukt 13.09.2017 19:30 melden
(8) Die Einhaltung eines Betretungsverbotes ist zumindest einmal während der ersten drei Tage seiner Geltung durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes zu überprüfen. Das Betretungsverbot endet zwei Wochen nach seiner Anordnung.Wird die Sicherheitsbehörde binnen dieser Frist vom ordentlichen Gericht über die Einbringung eines Antrages auf Erlassung einer einstweiligen Verfügung nach §§ 382b und 382e EO informiert, so verlängert sich das Betretungsverbot bis zum Zeitpunkt der Zustellung der Entscheidung des ordentlichen Gerichts an den Antragsgegner, längstens jedoch auf vier Wochen ab Anordnung. Im Falle einer Zurückziehung des Antrages endet das Betretungsverbot zwei Wochen nach seiner Anordnung, bei Zurückziehung des Antrags nach Eintritt der Verlängerung des Betretungsverbotes, sobald die Sicherheitsbehörde von der Zurückziehung durch Mitteilung des ordentlichen Gerichts Kenntnis erlangt.
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Kommentar von: putzverukt 13.09.2017 19:19 melden
Und Sie sollten auch nicht Ihre Zeit mit mir verschwenden, sondern eine adäquate Lösung für die hochschwangere junge Frau finden, so fängt man Wählerstimmen, auf die man nicht angewiesen ist.
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Kommentar von: putzverukt 13.09.2017 19:17 melden
das sagen Sie, wie es in diesem konkreten Fall ist, vermag ich nicht zu beurteilen nach einem einseitigen Bericht. Und der Bericht von vol.at ist keine Information, und Ihre Darstellung nicht überprüfbar.
Mein Bedarf mit der Männerpartei persönlich zu sprechen ist gedeckt. Hatte das "Vergnügen" im Jahr 2013 (wie unten gepostet) mit Frau Breuss. Auf solche Gesprächskultur kann ich gut und gerne verzichten.
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Kommentar von: putzverukt 13.09.2017 19:14 melden
ganz konkret wie wollen Sie die schwangere, 19jährige junge Frau unterstützen, der zukünftige Kindesvater wolle ja davon nichts wissen.
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Kommentar von: putzverukt 13.09.2017 19:04 melden
das war jetzt viel Gerede, kurzer Sinn, wo kommt die hochschwangere Frau unter. Alles andere Herr Hausbichler zu diesem Fall habe ich im entsprechenden Artikel gepostet. Diesbezüglich ist der Artikel keine Meisterleistung. Und Wegweisung, Herr Hausbichler das wissen Sie sicher genau so gut wie ich, ist gesetzlich verankert und höchstens 4 Wochen möglich. Alles anderes hier zu diskutieren, bringt gar nichts, da keine Informationen vorhanden sind. Jedoch eine Wegweisung hat den Hintergrund Gewalt.
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Kommentar von: putzverukt 13.09.2017 18:59 melden
und sie haben mich diskriminiert Frau Breuss, ich bin keine Dame ich bin ein Herr, aber ich nehme es mit Humor Frau Breuss ;-)
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Kommentar von: putzverukt 13.09.2017 18:56 melden
Sorry wollte natürlich Frau Breuss schreiben
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Kommentar von: putzverukt 13.09.2017 18:34 melden
Herr Hausbichler, grade ist mir ganz spontan eingefallen, wie die Männerpartei eine Chance bekommt sich zu beweisen. Da gibt es eine junge, hochschwangere 19jährige Frau mit ihrem Vater in einer Notsituation. Der zukünftige Kindesvater steht nicht zur Verfügung. Diese junge Frau und ihr Vater benötigt dringenst eine Unterkunft. Näheres können sie unter http://www.vol.at/wir-muessen-im-wohnwagen-leben/5454994 erfahren. Helfen Sie den beiden und unterstützen sie die Beiden.
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Kommentar von: putzverukt 13.09.2017 18:04 melden
Dieser Kommentar wurde aufgrund eines Verstoßes gegen die VOL.AT-Netiquette entfernt
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Kommentar von: putzverukt 13.09.2017 18:00 melden
Dieser Kommentar wurde aufgrund eines Verstoßes gegen die VOL.AT-Netiquette entfernt
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Kommentar von: putzverukt 13.09.2017 13:59 melden
lol

Eine Bigamisten wider Willen ..... heiteres Bezirskgericht......

nochmals eine Scheidung und dann wahrscheinlich nochmals heiraten, muß ja schließlich alles seine Ordnung haben ;)

Für die Frau nicht so lustig, aber ich muß immer noch lachen
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Kommentar von: putzverukt 13.09.2017 13:41 melden
Ich habe den Kommentar von der Tochter gelesen, normalerweise reagiere ich nicht auf die Votings, aber in diesem Fall dann doch, die Negativbewertungen sind nicht gerade sehr feinfühlig. Auch wenn der Artikel inhaltslos ist, da ist ein 19jährige hochschwangeres Mädchen, und ich sage jetzt bewusst Mädchen (sie macht mir nicht den Eindruck einer erwachsenen Frau), daß ganz einfach Angst hat alleine in einem Haus zu wohnen ohne ihren Papa. Das zeigt zum einen eine sehr enge Bindung zum Vater und zum anderen, daß dieses Mädchen noch Unterstützung braucht. Vielleicht gibt es eine Möglichkeit des betreuten Wohnens solange bis die Angelegenheit mit ihrem Vater geklärt ist und wohnliche Situation sich verbessert hat. Auf mich macht dieses Mädchen auf jeden Fall den Eindruck, daß sie unbedingt Unterstützung braucht.
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Kommentar von: putzverukt 13.09.2017 13:13 melden
Für dich ist es sicherlich eine sehr schwierige Situation, hast du keine Freundin (Cousine oder ähnliches), die solange die Sache nicht geklärt ist, mit dir ins Haus ziehen kann?Gegen dich besteht ja offensichtlich kein Betretungsverbot. Es ist von dir sehr löblich, daß du zu deinem Vater stehst und dagegen ist auch nichts einzuwenden. Aber du bist hochschwanger und mußt auf dein ungeborenes Baby achten, ziehe es doch bitte in Erwägung vorübergehend mit jemanden aus deinem Freundes/Bekannten/Verwandtenkreis in das Haus einzuziehen, deine Angst nicht alleine zu sein in deinem Zustand ist nachvollziehbar.
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Kommentar von: putzverukt 13.09.2017 11:55 melden
Jetzt mal ehrlich vol.at, fragt ihr nicht nach wenn ihr Leute interviewt? Seit Ende Juli Betretungsverbot? Das wären ja schon 6 Wochen? Laut Gesetz kann ein Betretungsverbot längstens für 4 Wochen ausgesprochen werden.Das von der Polizei ausgesprochene Betretungsverbot ist auf zwei Wochen befristet.
Wird innerhalb dieser zwei Wochen von der Betroffenen/dem Betroffenen ein Antrag auf einstweilige Verfügung beim Bezirksgericht gestellt, wird das Betretungsverbot auf längstens vier Wochen ausgedehnt.
Sofortiges Betretungsverbot setzt die Annahme voraus, dass "ein gefährlicher Angriff auf Leben, Gesundheit oder Freiheit" bevorsteht.
Geschützt sind alle in einer Wohnung lebenden Personen, unabhängig von Verwandtschafts- und Besitzverhältnissen.
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Kommentar von: putzverukt 13.09.2017 11:33 melden
doch man dürfte schon reinschreiben, warum die Wegweisung erfolgte, man darf nur keine persönliche Daten veröffentlichen.Vol.at hat das in diesem Fall nicht gut gemacht, und der Poster Franz hat in einem Zweizeiler das geschrieben, was eigentlich von vol.at die Aufgabe gewesen wäre.
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Kommentar von: putzverukt 13.09.2017 08:23 melden
Vol.at bringt mal wieder einen Artikel mit null Information. Warum eine Wegweisung aus einem Haus das angeblich unbewohnt ist? Wegweisung erfolgt im Normalfall wegen Gewalt gegen Bewohner (Ehefrau usw.). Alles in allem kurios
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Kommentar von: putzverukt 12.09.2017 15:44 melden
Das treibt einem die Tränen in die Augen, 10jährige, 13jährige Kinder......
und immer wieder hört man solche brutale Geschichten aus Indien, ich verstehe das nicht, was dort abgeht....
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Kommentar von: putzverukt 12.09.2017 12:38 melden
wie heist es:

Denn das ist alles nur geklaut,
das ist alles gar nicht meine,
das ist alles nur geklaut,
doch das weiß ich nur ganz alleine,
das ist alles nur geklaut
und gestohlen,
nur gezogen
und geraubt.
Entschuldigung, das hab' ich mir erlaubt.
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Kommentar von: putzverukt 12.09.2017 12:31 melden
sachlich gesehen, möchte Frau Burtscher mehr als ihre Mindestpension auch wenn sie nur 12 Jahre im Erwerbsleben gestanden ist. Sachlich gesehen, sind die Frauen die ,20 oder noch mehr Jahre im Erwerbsleben gestanden sind trotzdem sie Kinder bekommen haben, die Dummen, ginge es nach Frau Burtscher. Sachlich gesehen, wollen Frauen wie Frau Burtscher die gleiche Pension wie Frauen, die mehr als 20 Jahre im Erwerbsleben gestanden sind. Sachlich gesehen, ist Frau Burtscher eine Frau die es nicht mit der Wahrheit hat.
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Kommentar von: putzverukt 12.09.2017 12:24 melden
nicht mich fragen, die Neos fragen
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Kommentar von: putzverukt 12.09.2017 06:48 melden
Genau so machen wir es, wir arbeiten länger, gehen mit dem Rollator zur Arbeit, und geben Frauen wie Oma Burtscher ihre Wunschpension, weil sie ja so viel und hart gearbeitet hat.
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Kommentar von: putzverukt 12.09.2017 06:35 melden
meine volle Zustimmung
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Kommentar von: putzverukt 12.09.2017 06:32 melden
So sieht die Strategie von Herrn Kurz aus, er begibt sich in die Opferrolle. Das scheint ja heutzutage modern zu sein.
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Kommentar von: putzverukt 12.09.2017 06:28 melden
Mit anderen Worten arbeiten bis 70, 75 oder noch mehr? Mit dem Rollator auf die Arbeit gehen, stelle ich mir prickelnd vor.
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Kommentar von: putzverukt 11.09.2017 18:23 melden
warum 4,99%?
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Kommentar von: putzverukt 11.09.2017 15:10 melden
ich glaube das war ein Freudscher Tippfehler, habe mich jünger gemacht
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Kommentar von: putzverukt 11.09.2017 15:08 melden
Erziehungsarbeit die Hausfrauen leisten gehört besser bewertet? Und wie sieht es mit der Erziehungsarbeit von berufstätigen Müttern aus, haben die weniger geleistet als Frau Burtscher und all die Frauen die nicht arbeiten gingen, oder hatten die es leichter? Erziehungsarbeit von alleinerziehenden, berufstätigen Müttern wie sieht es damit aus? Warum sollen Hausfrauen besser bewertet werden als berufstätige Mütter die eingezahlt haben?
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Kommentar von: putzverukt 11.09.2017 15:02 melden
Frau Burtscher hätte doch mal lieber seit 1982 gearbeitet, anstatt ihre Zeit in Neonazi-Parteien zu verplempern. Denn dafür hatte die gute Dame trotz 7 Kinder dann schon doch die Zeit, nur zum arbeiten nicht.
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Kommentar von: putzverukt 11.09.2017 14:52 melden
Wann immer ich den Kurz sehe, kommt mir der Grasser in den Sinn. Woran das wohl liegen mag?
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Kommentar von: putzverukt 11.09.2017 14:41 melden
Und Frauen wie Frau Burtscher, haben immer gesagt ich muß nicht arbeiten gehen, mein Mann verdient genug. Und Frau Burtscher erwähnt ja mit keinem Wort, daß ihr nach 32jährigem Hausfrauendasein ein Unterhalt von ihrem Mann zusteht. Aber wir wissen ja, Frau Burtscher nimmt es mit der Wahrheit nicht so genau.
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Kommentar von: putzverukt 11.09.2017 14:28 melden
Auch wenn ich Atheist bin, so einen guten Papst hatte die kath. Kirche schon lange nicht mehr, wenn sie überhaupt schon mal einen so guten Papst hatten.
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Kommentar von: putzverukt 11.09.2017 14:26 melden
lol, für die Wahlen verzichtet man auf den Parteinamen, soll suggerieren, Kurz ist ganz neu, hat absolut nichts mit der ÖVP zu tun. Ja wenns die Wähler glauben....
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Kommentar von: putzverukt 11.09.2017 14:24 melden
Blau allein geht auch? Mit 23 % der Wählerstimmen wohl schlecht möglich. ÖVP 33 %, SPÖ 25 %, FPÖ 23 %, eine Alleinregierung irgendeiner Partei ist gar nicht möglich!
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Kommentar von: putzverukt 11.09.2017 14:12 melden
Und sie sollte Frau Gertrude mal fragen, was sie für eine Pension bekommt. Und Frau Gertrude ist 89 Jahre alt, hat den Krieg mitgemacht und Frau Gertrude war eine Trümmerfrau. Frau Gertrude verdient es mehr Pension zu bekommen, aber sicher nicht diese unverschämte Frau Burtscher
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Kommentar von: putzverukt 11.09.2017 14:07 melden
Frau Burtscher hatte die Möglichkeit arbeiten zu gehen, als ihr jüngste Tochter 16 war, daß hätte ihr zusätzliche 8 Jahre für die Pensionsversicherung gebracht. Das sass sie aber zu Hause und ihre Mann ging arbeiten. Erst als die Scheidung folgte, ging sie mit 55 Jahren arbeiten. 8 Jahre gemütlich zu Hause gesessen, während die anderen Frauen arbeiten gingen!
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Kommentar von: putzverukt 11.09.2017 14:05 melden
Frau Burtscher hat sogar ihre Unterstützer absichtlich nicht darüber informiert, daß sie eine Neaonazivergangenheit hat, mit der Begründung, dann hätte man sie nicht unterstützt! Frau Burtscher wusste sehr genau, daß sie auffliegen wird, dies hat sie ebenfalls selbst in ihrem Interview mit dem Standard gesagt.
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Kommentar von: putzverukt 11.09.2017 14:03 melden
Frau Burtscher kann niemanden gefährlich werden, Frau Burtscher wurde von vol.at solange gepuscht bis die anderen Medien darauf einstiegen und die Partein aller Farben, mit Ausnahme der kleinen Kleinstparteien wie Liste Pilz, Männerpartei usw.
Frau Burtscher hat es mit ihren Lügen soweit übertrieben, daß man angefangen hat zu rechechieren.
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Kommentar von: putzverukt 11.09.2017 14:00 melden
das war auch das Credo von Frau Burtscher, sie hat ja voller Stolz in ihrem Artikel geschrieben, daß sie der Verhütungsrevolution standgehalten hat, sie sagte auch sie wäre kindernarrisch gewesen. Und eines darf man hier auch nicht vergessen, Frau Burtscher konnte es sich leisten 7 Kinder zu bekommen, daß war weder in den 60iger 70iger, 80igern für normale Familien finanzierbar. Ihr Gatte war ein gutverdienender Mann und sie kehrt ganz schön unter den Tisch, daß ihr Gatte für sie und ihre Kinder Unterhalt zahlen muß bzw. mußte.
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Kommentar von: putzverukt 11.09.2017 13:55 melden
Nein meine Mutter fühlt sich von Frau Burtscher verarscht, die glaubt eine höhere Pension zu fordern. Frauen wie Frau Burtscher konnten es sich leisten zu Hause bei den Kindern zu bleiben!
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Kommentar von: putzverukt 11.09.2017 13:52 melden
Sie hat die Mindestpension in Höhe von 850,-- Euro, und das ist Frau Burtscher Zuwenig, sie hätte gerne 1.250,-- Euro Pension, damit könne sie sehr gut leben. Und Pension hat nur der Anspruch der einzahlt. Und Alle, ausnahmslose Alle, die in schlechtbezahlten Berufen stecken und noch nichteinmal einen Mindestlohn in Höhe von netto 1.200,-- erhalten sind blöd wenn sie arbeiten gehen.
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Kommentar von: putzverukt 11.09.2017 13:49 melden
genau so ist es, ich kenn genügend Frauen, die ihre Nachmittag beim Kaffeklatsch und Schwimmbadbesuch verbracht haben, während andere Frauen arbeiten gingen. Und diese arbeitenden Frauen durften sich von solchen Frauen anhören, ich kann es mir leisten zu Hause bleiben, mein Mann verdient genug.
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Kommentar von: putzverukt 11.09.2017 13:48 melden
Tippfehler 1960, 1961, 1964 und 1967 um genau zu sein.
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Kommentar von: putzverukt 11.09.2017 05:48 melden
Frauen die für ihre Pension gearbeitet haben und älter oder gleich alt sind wie Frau Burtscher haben gearbeitet und Kinder großgezogen, diese bekommen eine niedrige Rente, und Frau Burtscher hätte gerne, daß ihr 7 x 4 Jahre ergbit 28 Jahre angerechnet. Meine Mutter hat ihr erstes Kind 1969 und ihr letztes Kind 1967 bekommen, alleinerziehend, 40 Jahre gearbeitet eine Pension in Höhe von 1.250,-- Euro und Frau Burtscher bildet sich ein, sie hätte mehr geleistet als die Frauen die arbeiten gegangen sind und das mehr als 12 Jahre. Frau Burtscher wäre es möglich gewesen auf 20 Erwerbsjahre zu kommen. Wenn Kinder 16 Jahre alt sind, muß die Mama nicht mehr zu Hause bleiben. Frau Burtscher hat dies so vorgezogen bis zu ihrer Scheidung. Und sie hatte Unterhaltsanspruch nach der Scheidung. Denn genau darum gibt es auch den Unterhaltsanspruch für Hausfrauen die nie arbeiten waren.
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Kommentar von: putzverukt 11.09.2017 05:37 melden
Omas Burtccher*s Kinder sind schon annähernd in meinem Alter, 1966 das erste Kind geboren, also keine jungen Kinder mehr.
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Kommentar von: putzverukt 11.09.2017 05:35 melden
nicht irgendwoher kopiert, ich habe es geschrieben, Diese Kacke hat Frau Burtscher am 7.9.17 dem Standard vogekackt! Und ich muß dich enttäuschen, ich bin nicht macynski, ist jedem klar ausser dir!. Und ja, ich lasse solche erbärmlichen AUssagen einer Frau nicht einfach so stehen.
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Kommentar von: putzverukt 10.09.2017 21:43 melden
Frau Burtscher hat ihre Kinder zu einer Zeit gr0ßgezogen, von der man heute sagt, daß man es sich früher noch leisten konnte, daß Frau zu Hause bei den Kindern bleibt. Und zu dieser Zeit sind schon jede Menge Frauen im gleichen Alter wie Frau Burtscher trotzdem sie verheiratet waren und Kinder hatten, arbeiten gegangen und bekommen heute trotzdem eine niedrige Rente, ja diesen Frauen steht es zu, daß sie mehr bekommen, aber ganz sicher nicht Frau Burtscher.
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Kommentar von: putzverukt 10.09.2017 21:36 melden
Zu diesen Frauen gehört Frau Burtscher nicht. Sie hat den Krieg nicht mitgemacht (1943 geboren) und hat ihre Kinder nicht in einer härteren Zeit großgezogen. Ich bin ebenalls in den 60iger geboren, noch bevor Frau Burtscher ihr 1. Kind bekam, so hart war die Zeit in den 60iger, 70igern und 80igern schon nicht.
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Kommentar von: putzverukt 10.09.2017 18:59 melden
kommentiert Werner Bundschuh. "1982, als Burtscher dabei war, war die NDP ja noch nicht verboten." Sie habe sich der NDP angeschlossen, weil diese Partei die einzige sei, die sich ohne Wenn und Aber gegen die Fristenlösung ausspreche, schrieb sie als Gertraud Orlich in der NDP-Publikation "Klartext". Sie habe sieben Kinder bekommen, weil sie "so kindernarrisch war", sagte sie als Gertraud Burtscher bei ihren Pensionsdemos.1983, als sie von der NDP zur Österreichischen Bürgerpartei, einer Abspaltung der NDP, wechselte, klang das anders: "Ich kandidiere für die ÖBP, weil ich nicht mehr mit ansehen kann, wie in Österreich der eigene ungeborene Nachwuchs getötet wird und die fehlenden Arbeitskräfte dann ganz einfach durch Ausländer ersetzt werden. Dies kommt zweifellos einem Selbstmord unserer Heimat gleich."
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Kommentar von: putzverukt 10.09.2017 18:54 melden
mag sich Burtscher nicht erinnern. Aus Sicht des Historikers Werner Bundschuh, Obmann der Johann-August-Malin-Gesellschaft, "eine Unverfrorenheit, dass jemand, der sich an die Spitze einer Bewegung stellt, der Öffentlichkeit weismachen will, sich nicht erinnern zu können". Vom STANDARD bei der Demo am Wiener Heldenplatz nach ihrer heutigen Position zum Holocaust befragt, antwortete Burtscher "schwammig", wie Bundschuh kritisiert. Sie habe eine "Halbdistanzierung" formuliert, die ihn an Gepflogenheiten der rechtsextremen Szene erinnere. Fünf Tage später antwortet sie in einem Telefongespräch mit dem STANDARD auf die Frage nach einer klaren Distanzierung mit einer Gegenfrage: "Ja, soll ich mich von allem Bösen in dieser Welt distanzieren?" Sie sei 1943 geboren und "will von dieser Zeit nichts hören".Ihre Tätigkeit für die NDP und Norbert Burger war völlig legal, argumentiert Burtscher. "Die Frau ist Juristin, die weiß genau, was sie sagt und was sie nicht sagt", kommentiert Werner Bundsc
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Kommentar von: putzverukt 10.09.2017 18:52 melden
Oma Burtschers Worte im Standard v. 7.9.17:Eigentlich hätte sie gedacht, ihr Anliegen, Pensionen für alte Mütter, interessiere niemanden, sagt Burtscher im Telefongespräch mit dem STANDARD. "Als dann nach der ersten Demo in Bregenz der Medienrummel losgegangen ist, war ich mir zu 99,9 Prozent sicher, dass es auffliegen wird." Mit "es" ist ihre Tätigkeit für die NDP gemeint. Es war ihr klar, dass sie dann den Job verlieren werde, sagt Burtscher, "aber ich habe mich geopfert". Hat sie ihre Mitstreiterinnen der "Oma-Revolte" über ihre Zeit bei der NDP informiert? "Nein, das hätte denen ja Angst gemacht, sie hätten sich dann zurückgezogen." Über ihre Tätigkeit für die neonazistische NDP will sie nicht reden. "Lassen Sie mich in Ruhe mit dieser Zeit." An revisionistische Texte – einen über "Badehäusermorde", gewidmet den Holocaustleugnern "Herrn Prof. Faurisson und Herrn Major Lachout", hatte sie 1990 an das Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes gesandt – mag sich Burtscher
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Kommentar von: putzverukt 10.09.2017 18:46 melden
Und wenn man dann noch ihre Unverschämtheiten die sie im Standard am 7.9.17 preisgibt, liest bekommt man schlicht Brechreiz. Diese unverschämte Frau sieht sich als Opfer. Zumindest gibt der Standard zu, daß er den Hinweisen unter den Kommentatoren nicht nachgangen ist und sein journalistische Aufgabe nicht richtig erfüllt hat. Und bis heute haben die Journalisten ihre Aufgaben immer noch nicht erfüllt. Keiner hinterfragt bisher die Angaben von Frau Burtscher, bezüglich Pensionszahlungen, Unterhaltsanspruch und warum sie erst mit 55 Jahren arbeiten gegangen ist, obwohl ihre Kinder schon längst groß waren. Und auch vol.at hätte bereits vor Monaten darauf aufmerksam werden können, es gab schon ein paar Poster die sich über Frau Burtscher geäußert haben. Vol.at hat auch noch nicht hinterfragt.
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Kommentar von: putzverukt 10.09.2017 17:40 melden
Frau Burtscher sie haben ja die 7 Kinder bekommen, um ihre Pension zu sichern. 350,-- Euro mehr wäre Ihnen grade angenehm. 350,--- geteilt durch 7 Kinder sind 50,--/Kind, fragen sie doch ihre Kinder um monatl. Unterstützung. Ihre Kinder werden sie sicher sehr gerne unterstützen, nachdem sie sich 32 Jahre lang aufopfernd um ihre Kinder gekümmert haben. Jedenfalls wir 4 Geschwister unterstützen unsere Mutter, damit sie Pensionistenausflüge machen kann und sich mal das eine oder andere kaufen kann, das sie sich sonst nicht leisten könnte.
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Kommentar von: putzverukt 10.09.2017 17:36 melden
Und alle Beschäftigen in Österreich (Männer als auch Frauen) die derzeit für Vollzeitarbeit nicht einmal diese 1.200,-- netto haben, schaut dann nach langem Arbeitsleben auch die Pension entsprechend niedrig aus. Aber Frau Burtscher ist der Meinung sie hätte das verdient.

Frau Burtscher ist bereit sich zurückzuziehen, wenn eine Partei ihre Forderung in ihr Parteiprogramm übernimmt. Ja Frau Burtscher ob Sie sich zurückziehen oder nicht ist völlig egal, Sie haben scheinbar eine gute Seilschaft zu vol.at, aber erzwingen können Sie gar nichts! Auch eine Unterstützung können sie von niemanden erzwingen. Ihre Glaubwürdigkeit haben sie schon längst verspielt, wer mit Lügengeschichten auf Mitleid macht braucht sie über das Echo nicht zu wundern.
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Kommentar von: putzverukt 10.09.2017 17:18 melden
Man bekommt keine Kinder um diese dem Staat zu schenken und eine Pension zu fordern. Frau Burtscher hat ihre Kinder in einer Zeit großgezogen, welches absolut nichts mit der Kriegszeit und der Nachkriegszeit zu tun hat. Frau Burtscher hat ihr erstes Kind laut ihren Angaben im Jahr 1966 geboren! Frau Burtscher hat es vorgezogen, nachdem ihre jüngste Tochter 16 war, noch weitere 8 Jahre zu Hause zu bleiben und ging erst mit 55 Jahren nach ihrer Scheidung arbeiten (und das 5 Jahre, 7 Jahre hat sie gearbetet bevor sie ihre Kinder bekam). Frau Burtscher hätte die Möglichkeit gehab, anstatt 5 Jahre bis zur Pensionierung 13 Jahre zu arbeiten und wäre dann auf 20 Berufstätigkeit gekommen und ihre Rente würde anders aussehen. So sehen die Tatsachen aus,
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Kommentar von: putzverukt 10.09.2017 17:12 melden
Frau Burtscher fordert eine gerechte Pension für sich. Sie ist der Meinung für 12 Jahre Berufstätigkeit wären 850,-- Euro Zuwenig, 1.200,-- wäre für sie grade recht zum gut Leben. Meine Mutter Jahr 1940 hat 4 Kinder alleine großgezogen und ist 40 Jahre bis zu ihrer Pensionierung arbeiten gegangen, bekomt 1.250,-- Euro Pension. Meine Mutter fühlt sich von Frau Burtscher verarscht auf Deutsch gesagt. Und Frau Burtscher nimmt es mit der Wahrheit nicht so genau. So behauptet sie, sie hätte die letzten 10 Jahre 80.000,-- Euro an die Pensionsversicherung einbezahlt. Die ist eine glatte Lüge von Frau Burtscher. Auch vergisst Frau Burtscher, daß Frauen wie sie, die 32 Jahre lang Hausfrau waren, gegenüber ihrem Mann Unterhaltsanspruch hat bei einer Scheidung. Diese Frau nervt mich gelinde gesagt. Wir diskutieren auf der einen Seite ob ein Mindestlohn in Höhe von brutto 1.500,-- netto 1.200,-- genug ist und diese Frau Burtscher fordert für sich 1.200,-- Euro Pension. Unverschämt ist das
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Kommentar von: putzverukt 10.09.2017 14:46 melden
so du Schlaumaier, was steht jetzt auf der Seite von Epilepsie Interessensgemeinschaft anderes, als das was ich gepostet habe. Ja und selbstverständlich kopiere ich das hierein und denke mir nicht selbst irgendeine Schwachsinn aus!
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Kommentar von: putzverukt 10.09.2017 14:44 melden
Eine Schwangerschaft verläuft bei den meisten Frauen mit Epilepsie weitgehend problemlos. Ein bestehender Kinderwunsch sollte möglichst frühzeitig mit dem behandelnden Gynäkologen und Neurologen besprochen werden, damit sichergestellt ist, dass alle notwendigen Vorsorgeuntersuchungen durchgeführt und eine richtige Auswahl und Dosierung der zur Behandlung eingesetzten Medikamente berücksichtigt werden.

Fast alle Antiepileptika, insbesonders die älteren Wirkstoffe (z.B. Carbamazepin, Valproat, ...) führen zu einer Abnahme des sexuellen Verlangens, aber auch die Erregungsfähigkeit und der Orgasmus können betroffen sein. Einige Medikamente haben als zusätzliche Nebenwirkung eine vermehrte Müdigkeit, was Probleme bei abendlichen Verabredungen oder Aktivitäten machen kann. Auch Hautveränderungen und vor allem massive Gewichtszunahme sind neben hormonellen Störungen (z.B. Zyklusunregelmäßigkeiten) oft problematisch und verringern die sexuelle Aktivität.
 
Das wichtigste bei sexuellen Problem
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Kommentar von: putzverukt 10.09.2017 14:43 melden
das nennt man sich informieren und nicht einfach irgendetwas zu schreiben. Es ist schlicht nicht wahr, daß Frauen die an Epipelsie leiden nicht schwanger werden sollen/dürfen. Ja ich habe keine Ahnung von Neurologie, denn ich habe auch nicht Medizin studiert, ich stelle mich aber auch nicht hierher und schreiben einen sollen Topfen wie dieser Poster. Ach, und bist du ein Neurologe? Wohl eher nicht, und hast du eigentlich diesen Link auch gelesen, ich denke nicht, denn ich habe es, und die schreiben nichts anderes als ich:Die Fruchtbarkeit (Fertilität) von Frauen mit Epilepsie ist zwar ebenso wie die Zeugungsfähigkeit des Mannes mit Epilepsie etwas herabgesetzt, stehen aber einer Schwangerschaft nicht im Wege.
 
Eine Schwangerschaft verläuft bei den meisten Frauen mit Epilepsie weitgehend problemlos.
 Jetzt hätte ich doch gerne gewusst, was du mehr an Infos hast, den Dr. der Neurologie bist du nicht!
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Kommentar von: putzverukt 10.09.2017 09:57 melden
mit der Kriegszeit und der Nachkriegszeit zu tun hat. Frau Burtscher hat ihr erstes Kind laut ihren Angaben im Jahr 1966 geboren! Frau Burtscher hat es vorgezogen, nachdem ihre jüngste Tochter 16 war, noch weitere 8 Jahre zu Hause zu bleiben und ging erst mit 55 Jahren nach ihrer Scheidung arbeiten (und das 5 Jahre, 7 Jahre hat sie gearbetet bevor sie ihre Kinder bekam). Frau Burtscher hätte die Möglichkeit gehab, anstatt 5 Jahre bis zur Pensionierung 13 Jahre zu arbeiten und wäre dann auf 20 Berufstätigkeit gekommen. So sehen die Tatsachen aus,
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Kommentar von: putzverukt 10.09.2017 09:53 melden
Frau Burtscher bekommt eine Rente von 850,-- Euro, sie hätte aber gern 1.200,-- Euro, damit könnte sie laut ihrer Aussage gut leben. Die Differenz zu den 1.200,-- in Höhe von Euro 350,-- aufgeteilt auf 7 Kinder macht 50,-- Euro für jedes Kind pro Monat.

Wir 4 Geschwister haben unserer Mutter, nachdem sie 40 Jahre im Berufsleben stand und alleinerziehende Mutter war, in der Pension "verwöhnt" und ihr das eine oder andere Geschenk, Reise usw. zukommen lassen. Wir waren dankbar, was unsere Mutter für uns getan hat, und haben ihr im Alter unsere Dankbarkeit für ihre Aufopferung gezeigt. Meine Mutter würde sich niemals in die Öffentlichkeit begeben und darüber jammern, daß sie für 40 Berufsjahre 1.250,-- Euro bekommt. Frau Burtscher sollte sich in Grund und Boden schämen und alle Frauen die wie Frau Burtscher denken ebenalls. Man bekommt keine Kinder um diese dem Staat zu schenken und eine Pension zu fordern. Frau Burtscher hat ihre Kinder in einer Zeit großgezogen, welches absolut nichts
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Kommentar von: putzverukt 10.09.2017 09:46 melden
Und bei Frauen wie Frau Burtscher, handelt es sich um Frauen, die sich dafür entschieden haben zu Hause zu bleiben und es sich auch leisten konnten zu Hause zu bleiben. Und diese Frauen haben auch immer damit argumentiert, sie müssen nicht arbeiten gehen, da der Mann genug verdient. Und für diese Frauen sind die Ehemänner arbeiten gegangen und haben für den Unterhalt dieser Frauen gesorgt, und selbstverständlich mußten diese Ehemänner nach einer Scheidung ihrer Frauen Unterhalt zahlen. Und das vergessen solche Frauen wie Frau Burtscher sehr gerne. Frauen wie Frau Burtscher bekommen den Hals nicht voll genug. Frau Burtscher hat ihre Kinder selbst gewollt, sie hat mit voller Stolz gesagt sie hat der Verhütungsrevolution standgehalten und jede Frau sollte soviel Kinder bekommen wie sie, dann darf sie sich jetzt nicht darüber beklagen. Und wenn sie mit der Erziehung ihrer Kinder alles richtig gemacht hat, dann würden die Kinder von Frau Burtscher diese auch mit Freuden unterstützen.
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Kommentar von: putzverukt 09.09.2017 18:40 melden
Wenn eine Person der Meinung ist, dass sie in einem Krankenhaus falsch behandelt wurde, kann sie sich an den Patientenanwalt Alexander Wolf wenden. Davon hat der Tote aber nichts mehr, an seinem Zustand ändert sich definitiv nichts mehr.

Wenn ich die Erfahrungsberichte hier lese, dann kann man nur hoffen, daß man gesund bleibt.
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Kommentar von: putzverukt 09.09.2017 18:12 melden
einfach mal für sich selbst vorstellen, du kommst eines Tages darauf, daß dein Eltern nicht deine leiblichen Eltern sind, und du nun feststellen mußt, daß man dir auch immer gesagt hat, du hast mit deinen Eltern nichts gemeinsam, sowas zieht einem Menschen den Boden unter den Füssen weg. Da hilft es einem wenig, wen man dir dann ratet, sei froh, daß du gesund bist.
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Kommentar von: putzverukt 09.09.2017 18:05 melden
Regelmäßige geburtshilfliche Kontrollen sollten vom Beginn der Schwangerschaft an durchgeführt werden.
Es gibt die Möglichkeit der pränatalen Diagnostik von größeren Fehlbildungen: Ultraschalluntersuchungen, Bestimmung des Alpha-Fetoproteins im Serum und aus der Amnionsflüssigkeit (im Rahmen einer Amniozentese). Dabei sollten sich die Patientin und ihr Partner ihre Einstellung zur Möglichkeit einer Schwangerschaftsunterbrechung im Fall einer nachgewiesenen Fehlbildung vor Durchführung dieser Untersuchungen gemeinsam überlegen.
Frauen mit einer katamenialen Epilepsie sollten besonders auf die Hormonänderungen, v.a. am Beginn ihrer Schwangerschaft und der Häufigkeit ihrer Anfälle achten.
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Kommentar von: putzverukt 09.09.2017 18:03 melden
regelmäßige Arztbesuche mit Serumspiegelkontrollen der Antiepileptika nach klinischer Maßgabe sinnvoll. Bei einer Zunahme der Anfallsfrequenz sollte sich die Patientin beim Arzt melden, eine Dosiskorrektur ist dann notwendig. Eine Dosiserhöhung der Antiepileptika im zweiten oder letzten Drittel der Schwangerschaft führt nicht zu einer erhöhten Teratogenität.
Mehr als 95 % aller Frauen, die an einer Epilepsie erkrankt sind und während der Schwangerschaft Antiepileptika einnehmen, bringen gesunde Kinder ohne Fehlbildungen zur Welt.
Eltern mit Epilepsie haben ein leicht erhöhtes Risiko, ein Kind mit einer Fehlbildung auf die Welt zu bringen, wobei es sich oftmals um Fehlbildungen handelt, die operativ gut korrigiert werden können. Besonders sind Kinder von Eltern gefährdet, bei denen es in der Familie Fehlbildungen gab. Deshalb sollte die Familienanamnese beider Eltern gründlich auf Fehlbildungen hin erfragt werden.
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Kommentar von: putzverukt 09.09.2017 18:00 melden
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Kommentar von: putzverukt 09.09.2017 17:58 melden
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Kommentar von: putzverukt 09.09.2017 17:55 melden
Häufigste Ursache für eine Verschlechterung der Epilepsie während der Schwangerschaft ist das Weglassen oder das Reduzieren der Antiepileptika, meist aus Angst vor möglichen Fehlbildungen des Kindes.
Gerade während der Schwangerschaft sollte die Patientin auf eine regelmäßige und genaue Einnahme der verordneten Dosis der Antiepileptika achten.
Da erwiesen ist, dass die Medikamente die Mißbildungsrate erhöhen, die Epilepsie an sich aber nicht zu vermehrten Missbildungen führt, ist immer zu überlegen, ob im Falle einer Schwangerschaft die Vorteile der Medikamente die Nachteile für das Kind ausgleichen.
Bislang sind die Wirkungen von Anfällen auf den Feten noch nicht sicher erwiesen. Es ist jedoch denkbar, daß große Anfälle (generalisiert tonisch-klonische Anfälle) dem Feten schaden, z. B. durch eine lang anhaltende Hypoxie. Ferner können sie zu Sturzverletzungen der Mutter mit möglichen direkten oder indirekten Folgen für den Feten führen.
Während der Schwangerschaft sind regelmäßige Arz
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Kommentar von: putzverukt 09.09.2017 17:54 melden
Epilepsieambulanz bzw. einer humangenetischen Beratungsstelle erfolgen.
Die Patientin sollte mit ihrem Arzt den bestehenden Kinderwunsch besprechen. Eine geplante Schwangerschaft gibt die Chance, günstigere Bedingungen für den Feten noch vor der Schwangerschaft zu schaffen (z. B. Überprüfung der Medikation auf Art und Dosierung der Antiepileptika).
Die Ernährung sollte bereits vor der (geplanten) Schwangerschaft und mind.während der ersten 12 Wochen nach der Befruchtung adäquate Mengen an Folsäure enthalten.(Das Risiko eines Medikamentes, Fehlbildungen zu provozieren, ist nur in den ersten 3 Schwangerschaftsmonaten relevant)
 
 
Während der Schwangerschaft:
 
Eine bestehende Schwangerschaft sollte dem die Epilepsie behandelnden Arzt gleich mitgeteilt werden.
Während der Schwangerschaft und der Geburt treten bei Patientinnen mit einer Epilepsie nicht mehr Komplikationen auf als bei anderen Frauen.
Die Schwangerschaft verschlimmert eine Epilepsie in der Regel nicht. Häufigste Ursache für
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Kommentar von: putzverukt 09.09.2017 17:52 melden
bist du Arzt um das beurteilen zu können, ob man schwanger werden darf oder nicht, wenn man an Epilepsie leidet?
Vor einer geplanten Schwangerschaft:
 
Die Epilepsie allein ist normalerweise kein Grund, keine Kinder zu bekommen.
Sexuelle Aktivität ist nicht anfallsauslösend.(Nur in extrem seltenen Einzelfällen wurde dies beobachtet, dennoch ist es sinnvoll den Intimpartner zu informieren, wie sie sich bei einem evt. Anfall verhalten sollten)
Die Fruchtbarkeit von Frauen mit Epilepsie verhält sich kaum anders als die von Frauen ohne Epilepsie. Dennoch kann es sein, dass sie nicht so schnell schwangrer werden, wie sie es sich wünschen.
Außerdem ist zu bedenken welches Verhütungsmittel angewendet wird, da bestimmte Antiepileptika die Wirksamkeit der Pille vermindern können.
Die Epilepsie ist keine Erbkrankheit. Es ist dennoch ratsam, sich vor der Schwangerschaft humangenetisch beraten zu lassen. Die genetische Beratung sollte möglichst in Zusammenarbeit mit einer Epilepsieambulanz bzw. ei
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Kommentar von: putzverukt 09.09.2017 17:03 melden
nun ja, da das eine Mädchen ihr Leben lang darunter gelitten hat, daß man ihr immer gesagt hat, sie hätte so gar nichts mit ihrem Eltern gemeinsam, kann man als Aussenstehender gar nicht mitreden! Weist du, wie diese Mädchen es zu Hause hatten, ich nicht. Und ich würde, wenn ich an deren Stelle wäre, auch gerne wissen wo meine Wurzeln sind. Jetzt den Mädchen irgendetwas zu unterstellen ist letztklassig. Der Mediziner hat selbst gesagt, er hätte wohl seine Brille nicht aufgehaft usw. Die Frage stellt sich wohl eher, wievielen Müttern hat er noch ein falsche Ei eingepflanzt u. den falschen Samen verwendet. Wen sowas schon innerhalb einer Familie in unterschiedlichen Zeiträumen passiert, darf man mehr als mißtrauisch gegenüber diesem Mediziner sein. Schließlich hat es sehr viel Geld verdient mit den künstl. Befruchtungen, und man sollte doch als Eltern voraussetzen können, daß das richtige Ei und der richtige Samen verwendet wird, schließlich wurde das den Eltern ja auch zugesagt v.Dr.Ze
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Kommentar von: putzverukt 09.09.2017 16:56 melden
da gebe ich dir zum Teil Recht, aber schau die mal die Bevölkerungsentwicklung in Afrika jetzt und vor 60 Jahren an. Es wird endlich mal Zeit, daß die Empfängnisverhütung in Afrika thematisiert wird.Die Bevölkerung in Afrika wächst und wächst. Bis 2050 wird sich die Zahl der Afrikaner von heute rund einer Milliarde auf zwei Milliarden verdoppelt haben. Jede vierte Frau kann nicht verhüten. Beispiel Nigeria Bevölkerungszal 1950 37,8 Millioen 2016 186,9, Pakistan 1950 37,5 Milllionen 2016 192,8 Millionen Menschen, Afghanistan 1950 7,4 Mill. 2016 33,3 Millionen Menschen. Dazu im Vergleich Deutschland 1950 70 Mill. und 2016 82,3 Millionen, Österreich 1950 5,9 Millionen und 2016 8,5 Millionen Menschen. Und wir wundern uns warum immer noch soviele Kinder in Afrika verhungern.
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Kommentar von: putzverukt 09.09.2017 16:45 melden
Für alle beteiligten schlimm, ein kurzer Moment der Unachtsamkeit und das ganze Leben verändert sich. Beiden Frauen alles Gute und rasche Genesung, der Frau die ihr Baby verloren hat mein aufrichtiges Mitgefühl.
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Kommentar von: putzverukt 09.09.2017 16:35 melden
siehst du so, ich nicht, zumal ich fender-t. geantwortet habe! Mußt es ja nicht lesen, wenn es dich stört.
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Kommentar von: putzverukt 09.09.2017 16:33 melden
Sie hat 12 Jahre einbezahlt und bekommt dafür ein Rente von 850,-- Euro und beklagt sich, daß ihr das Zuwenig ist und sie gern 1.200,-- Euro hätte. Andere Fraue in ihrem Alter, sind nachdem die Kinder groß waren arbeiten gegangen. Diese Frau ist erst mit 50 arbeiten gegangen, nachdem sie sich scheiden lassen hat. Und verschweigt, daß ihr Unterhalt zugestanden ist und sie diesen auch bekommt. In diesem Land kämpft man um den Mindestlohn von 1.500,,-- brutto welches eine Nettolohn von 1.200,-- entspricht und diese Frau ist derart unverschämt und glaubt ihr würde mehr zustehen. Meine Mutter Jahr 1940 hat 4 Kinder alleine großgezogen, arbeitete 40 Jahre lang und das für eine Rente von 1.250,-- Euro, meine Mutter kommt sich verarscht vor, sie mußte 40 Jahre arbeiten gehen für ihre Rente, nicht so wie Frau Burtscher, die meint es reiche dem Staat Kinder zu schenken. Und die Frauen die heute im Berufsleben stehen und Kinder großziehen, die können sich auch nicht auf 12 Berufsjahre ausruhen!
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Kommentar von: putzverukt 09.09.2017 08:46 melden
Der Oma Burtscher sind alle Medien auf den Leim gegangen und sämtliche Parteien wollten diese Oma unterstützen. Habe heute einen Leserbrief in den VN gelesen, da entrüstet sich eine Dame darüber, daß die Vergangenheit Oma Burtscher's schon längst verjährt wäre und man eine Hetzjagd gegen Oma Burtscher betreibt. Das diese Frau nur lügt, scheint uninteressant zu sein. Daß Frau Oma Burtscher abzocken will, interessiert auch nicht. Ich finde es eine Frechheit sich in die Öffentlichkeit zu begeben und herumzujammern, daß man nur 850,-- Euro Pension für 12 Jahre Berufstätigkeit bekommt. Diese Frau nervt mich unwahrscheinlich.
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Kommentar von: putzverukt 09.09.2017 08:38 melden
und wie erklärst du dir dann, daß die erste Tochter weder leibliche Tochter von Vater und Mutter ist, und die zweite Tochter die Mutter leiblich ist und der Vater nicht, aber beider Kinder künstlich befruchtet wurden bei Dr. Zech? Das ist mehr als nur ein Zufall, 2 künstl. Befruchtungen bei ein und demselben Mediziner und beide Befruchtungen mit fremder Eizelle und fremden Samen? Da zu spekulieren, die Mutter wäre fremdgegangen ist schon haltlos.
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Kommentar von: putzverukt 08.09.2017 19:30 melden
Ja was bin ich den für Einer? Übrigens, ich gratuliere dir, du bist jetzt doch die Erste, die mir über meinen Beruf ein wenig Information entlocken konnte. Das hat bisher keiner geschafft.
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Kommentar von: putzverukt 08.09.2017 19:19 melden
Wir sind uns völlig einig.
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Kommentar von: putzverukt 08.09.2017 19:15 melden
Für die meisten Frauen ist sehr bis gar nicht zu verkraften, wenn sie unfruchtbar sind. Ich als Mann will das weder bewerten noch beurteilen. Aber ganz Unrecht hast du nicht, wenn man sieht welche Auswüchse die Fortpflanzungsmedizin inzwischen genommen hat. Wenn man Frauen jenseits der 50 und 60 Jahre noch zur Schwangerschaft verhilft, so ist das in meinen einfach nur krank und die Mediziner gehören in meinen Augen bestraft, die solche künstl. Befruchtungen bei den älteren Damen durchführt. Ich denke da an jene Spanierin, die nach der künstl. Befruchtung und der Geburt ihrer Zwillinge an Krebs erkrankte und 2 Jahre später verstarb und somit ihre Zwillinge zu Waisen gemacht hat. Und nachweislich brach der Krebs bei dieser Frau durch die Hormonbehandlung aus. Oder wenn ich an die Rumänin denke, die Ende 66 Jahren ein Kind gebar.
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Kommentar von: putzverukt 08.09.2017 18:50 melden
Ich weis ja nicht, aber wenn mir meine Frau mit einem Messer in den Schenkel sticht, gäbe es keine Versöhnung mehr, da wäre die Grenze überschritten. Was macht die Frau, wenn sie mal Kinder hat und die nicht so spuren, wie sie es sich vorstellt? Daran mag ich gar nicht denken.
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Kommentar von: putzverukt 08.09.2017 18:46 melden
2 Fälle von vertauschten Eizelle und Samen. Wie hoch da wohl die Dunkelziffer liegen mag, wenn es schon in einer Familie 2 Kinder gibt, die eine weder die Mutter noch der Vater leiblich sind, und die zweite der Vater nicht der leibliche ist. Ein wenig viel Zufall.
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Kommentar von: putzverukt 08.09.2017 18:32 melden
und ganz ehrlich, einem Journalisten muß ich nicht erklären was ein Facharbeiter, was ein Akademiker und was ein Hilfsarbeiter ist. Du bist die Erste, der ich das erklären mußte, und die das dann immer noch nicht begriffen hat.
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Kommentar von: putzverukt 08.09.2017 16:39 melden
noch eine kleine Nachbemerkung liebe Hunny dem Dienstgeber kostet ein Dienstnehmer, der brutto 1.500,-- verdient schon ein wenig mehr als 1.957,--. Wenn du so in einem Betrieb rechnest, geht es nicht lange und du bist pleite! Aber, das kannst du natürlich nicht wissen, was ein Arbeitnemer dem Arbeitgeber kostet, dazu braucht man betriebswirtschaftl. Kentnisse!
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Kommentar von: putzverukt 08.09.2017 16:35 melden
ach hunny du solltest nicht von dir auf mich schließen. Du verstehst es nicht und du willst es nicht verstehen. Was bist du eine Hausfrau? Ich muß keine Texte zusammenkopieren, ich kann meinen Job ansonsten hätte ich keine Klienten mehr! Wenn du es bis jetzt nicht begriffen hast, was ein Facharbeiter ist, dann wirst du es nie kapieren. Weist du ich muß nichts zusammenkopieren und Wikipedia fragen was ein Facharbeiter ist, ansonsten könnte ich mein Unternehmen zusperren. Du merkst es einfach nicht, wie einfach du gestrickt bist und machst aber trotzdem immer wieder auf ganz gescheid. Das hast du schon des Öfteren bewiesen.
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Kommentar von: putzverukt 08.09.2017 16:28 melden
du bist uneinsichtig! Eine Lehrabschlußprüfung ist die Voraussetzung zur Einstufung zum Facharbeiter! Meine Liebe, wie ich es schon mehrfach gesagt habe, du hast von nichts eine Ahnung und hast dafür eine umso höhere Klappe! Im Tischler-KV gibt es einen Facharbeiter-ohne LAP (für dich LEhrabschlußprüfung und keine Gesellenprüfung) und diese verdienen dann auch nicht wie ein Facharbeiter mit LAP! Und so könnte ich dir noch einige andere KV zitieren, meine Liebe! Und bevor du nach KV fragst, dies ist ein Kollektivvertrag! In welcher Branche bist du nochmal tätig. Wikipedia-Googlerin? Und nochmals für dich zum mitschreiben, Lehrabschlußprüfung und nicht Gesellenprüfung! Und willst du von mir jetzt noch die Termine sämtlicher Lehrabschlußprüfungsterminen in Vorarlberg, auch damit kann ich dir dienen, nur du verstehst sowas ja nicht.
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Kommentar von: putzverukt 08.09.2017 14:41 melden
Ach hunn was schreibst du nur für einen Topfen, Lehrabschlußprüfung meine Liebe, immer noch!
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Kommentar von: putzverukt 08.09.2017 14:38 melden
ach Hunny was plapperst du. Es gibt auf kaufmännische Lehrberufe: Industriekaufmann, Bürokaufmann, Immobilienkaufmann, usw.usw.

Und wer ein Facharbeiter in Österreich ist, bestimmt der Kollektivvertrag und nicht Wikipedia. So ist ein Akademiker, der auf dem Bau Als "Facharbeiter" definiert das Berufsausbildungsgesetz (BAG) eine Person, die eine Lehrabschlussprüfung (Facharbeiterprüfung) erfolgreich abgelegt hat. Erfüllt die Person diese Voraussetzung, ist sie jedenfalls in eine "Facharbeiterlohngruppe" des KV einzustufen. Achtung: Es gibt KV, die festlegen, dass Arbeitnehmer Anspruch auf Facharbeiterentlohnung haben, wenn sie zu Arbeiten herangezogen werden, die denen eines Facharbeiters entsprechen (z. B. KV Arbeiter Baugewerbe/Bauindustrie). Erbringt ein Bauarbeiter, auch wenn er als Hilfsarbeiter eingestellt wurde, Tätigkeiten eines Facharbeiters, besteh
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Kommentar von: putzverukt 08.09.2017 14:36 melden
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Kommentar von: putzverukt 08.09.2017 13:33 melden
muß ich dir jetzt sämtliche Lehrberufe die es in Österreich gibt aufzählen? Und all jene, die in einen Lehrberuf gehen, ihre Lehre machen und die Lehrabschlußprüfung erfolgreich ablegen sind dann Facharbeiter.

Und diejenigen, die an die Universität studieren gehen, sind nach erfolgreich abgeschlossenem Studium Akademiker.

Und diejenigen die keinen Lehrberuf erlernt haben, sind die Hilfsarbeiter.
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Kommentar von: putzverukt 08.09.2017 13:26 melden
kannst du nicht lesen? Habe es dir im obigen Posting mitgeteilt, aber gerne nochmal für dich:

Facharbeiter ist jemand, der in einem bestimmten Beruf eine Lehre abgeschlossen hat.

Ist es jetzt klar für dich?
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Kommentar von: putzverukt 08.09.2017 13:24 melden
Ja Hunny dich schätze ich gering, das stimmt
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Kommentar von: putzverukt 08.09.2017 13:10 melden
auch darüber musst du dir keine Sorgen machen, dies mache ich ohnehin und würde es auch weiterhin machen. Aber dein Horizont lässt es nicht zu, die Thematik überhaupt im Ansatz zu verstehen.
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Kommentar von: putzverukt 08.09.2017 13:05 melden
weist du bei dir habe ich ja auch so meine Vorstellungen, die ich aber nie posten würde. Du redest zwar immer wieder groß, aber man stellt dann immer schnell fest, daß du keine Ahnung hast. Wenn jemand wirklich noch fragen muß, was ist ein Facharbeiter, lässt das wirklich Rückschlüsse zu. Aber ich lasse es jetzt, denn sonst sagst du wieder, ich würde dich mobben. Du kannst zwar gut austeilen, aber beim einstecken habbert es noch.
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Kommentar von: putzverukt 08.09.2017 13:02 melden
ach Hunny rede dich nicht heraus. Ja und ich stelle fest, du verstehst auch nicht viel, ja ich wäre bereit noch mehr Einkommenssteuer zu bezahlen, wenn dadurch Geringverdiener mehr entlastet werden. Mit anderen Worten, auch wenn ich schon viel Einkommenssteuer bezahle, würde es mir nichts ausmachen, wenn ich noch mehr Einkommenssteuer bezahlen müsste, wenn dadurch die Geringverdiener mehr bekommen. Jetzt verstanden?
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Kommentar von: putzverukt 08.09.2017 12:58 melden
und hier kommt schon wieder die Geringschätzung der Geringverdiener. Schon mal darüber nachgedacht, daß es Geringverdiener gibt die ihren PKW in ihrem geringverdienenden Job brauchen. Ja wenn man halt glaubt, nur Verkäuferinnen und Friseurinnen sind Geringverdiener, dann kann man schon mal behaupten, man braucht kein Auto.
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Kommentar von: putzverukt 08.09.2017 12:55 melden
Dein Posting:Ja, eine Verkäuferin eben.
Das ist Geringschätzung! Und ja Hunny ich gehöre zu den Menschen, die sehr gut verdienen, aus diesem Grund wäre ich auch gerne bereit mehr an Einkommenssteuer zu bezahlen, wenn dafür Geringverdiener entlastet werden würden.
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Kommentar von: putzverukt 08.09.2017 12:51 melden
ach Hunny du bist schon ein wenig mühsam! Du hast die Verkäuferin geringgeschätzt und mußt dich nicht herausreden! Im Übrigen, hast du inzwischen begriffen, was ein Facharbeiter und ein studierte ist? Und hast du inzwischen recherchiert wieviele Facharbeiter mit einem Bruttolohn von 1.500,-- leben müssen? Ich denke nicht. Um deine Frage zu beantworten: ein Facharbeiter ist jemand der in einem bestimmten Beruf eine Lehre gemacht hat. Und ein Studierter ist kein Facharbeiter, sondern, ein Akademiker sofern er das Studium abgeschlossen hat.
Du suchst keine Lösungen. Es muß in unserem Land möglich sein, von seinem Lohn/Gehalt zu leben und ein Mindestbruttlohn/gehalt von 1.500,-- ist keine übertriebene Forderung für einene Vollzeitjob!
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Kommentar von: putzverukt 08.09.2017 12:46 melden
und es ändert auch nichts daran, daß du geringbezahlte Menschen auch geringschätzt.
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Kommentar von: putzverukt 08.09.2017 12:43 melden
Hunny das mußt du mir nicht erklären, was ein Dienstnehmer dem Dienstgeber kostet ich bin vom Fach. Ändert jedoch nichts daran, daß es Geringverdiener gibt!
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Kommentar von: putzverukt 08.09.2017 12:42 melden
Und 1.200,-- Euro Pension schwebt Oma Burtscher für ihre 12jährige Berufstätigkeit bis zur Pensionierung vor, damit wäre sie zufrieden.

Und warum erwähne ich das, weil alle in Mitleid verfallen sind mit Oma Burtscher und finden, sie hätte Recht mit ihrer Forderung. Und gleichzeitig werden Menschen die berufstätig sind geringbezahlt, geringgeschätzt und nach langem Berufsleben eine geringe Pension. Und Oma Burtscher ist mit ihrer Pension in Höhe von 850,-- Euro für eine 12jährige Berufstätigkeit nicht zufrieden.
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Kommentar von: putzverukt 08.09.2017 12:21 melden
Es wäre schon nett gewesen, wenn vol.at ein wenig mehr Info für die Leser gibt. Ein Bruttolohn/gehalt von 1.500,-- entspricht einem Nettlohn von € 1.198,90, Sozialversicherung-Beitrag für den DN 258,60 und Lohnsteuer 44,30 derzeit.

Ist ein MIndestlohn von 1.198,90 netto hoch genug (entspricht einem durchschnittl Stundenlohn netto 7,18 €)?
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Kommentar von: putzverukt 08.09.2017 12:08 melden
liest man so einige Kommentare, kommt man zum Schluß, daß ein Geringverdiener nicht nur ein Mensch ist der gering verdient, sondern ein Mensch ist, der es verdient hat gering zu verdienen und aus diesem Grund auch gering geschätzt wird.

Postete heute in einem anderen Artikel zu den geringen Löhnen folgendes:

Ja, eine Verkäuferin eben.

Es tut mir leid für die Dame, dass sie keine besser Ausbildung gemacht hat. Eine Umschulung wäre eine Möglichkeit.

Die Dame wird für ihr geringes Einkommen auch noch gering geschätzt von diesem Poster. Ja wenn dann jeder für eine bessere Ausbildung gesorgt hat und in einem entsprechenden guten Beruf landet, frage mich, wer soll dann die geringbezahlten und geringgeschätzten Jobs übernehmen?
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Kommentar von: putzverukt 08.09.2017 11:18 melden
aber bezüglich Ausbildung, da muß es bei die auch ein wenig happern, nicht zu wissen was ein Facharbeiter ist, die Unterscheidung zwischen Hilfsarbeiter, Facharbeiter und Akademiker zu kennen, lässt darauf schließen.
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Kommentar von: putzverukt 08.09.2017 11:16 melden
ich bin durchaus der Meinung, daß Konzerne wie Starbucks, Apple und Google weitaus mehr Steuern zahlen sollte. Jede Würstelbude in Österreich zahlt mehr Steuern, als diese Konzerne.
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Kommentar von: putzverukt 08.09.2017 11:13 melden
Deine Fragestellung wirft die Vermutung au, daß du weder eine Facharbeiterin bist und auch keine höhere Schule besucht hast.
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Kommentar von: putzverukt 08.09.2017 11:08 melden
Negativsteuer, dieses Wort kennst du nicht
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Kommentar von: putzverukt 08.09.2017 11:06 melden
Ein studierter ist ein Akademiker und kein Facharbeiter,

Facharbeiter ist jemand der eine Lehre in einem bestimmte Beruf abgeschlossen hat.

Sollte man eigentlich wissen, was ein Facharbeiter ist!
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Kommentar von: putzverukt 08.09.2017 11:03 melden
wie die Geringverdiener in diesem Land die im Arbeitsleben stehen. Da hätte Oma Gertraud vielleich auch verhüten sollen, anstatt 7 Kinder zu bekommen und dann die Hand aufhalten zu wollen. Da wird wohl mit verschiedenen Maßstäben gemossen.
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Kommentar von: putzverukt 08.09.2017 11:02 melden
ja meine liebe Hunny, dir kann man nicht helfen, schule wir alle Geringverdiener um, ach ja und wer macht dann diese Jobs? Der Herr Kurz mit Sicherheit nicht. Und mir könnte es egal sein, ob Geringverdiener das gering verdienen verdient haben, ich bin nicht in einem solch schlecht bezahlten Job. Ich bin in einem Job, der u.a. die Löhne/Gehälter dieser Geringverdiener in den versch. Branchen berrechnet. Von daher kannst du mir keine Nachhilfe geben. Ich gehöre auch nicht zu jenen, die sich mit einem solchen Gehalt/Lohn zufrieden geben müssen. Ich gehöre aber auch nicht zu denen, die wollen, daß Geringverdiener gering geschätzt werden und von oben herab auf die Geringverdiener auf arrogante Art und Weise schauen. Und die liebe Oma Gertraud von der Oma-Revolte findet, daß ihre Pension zu gering ist, da haben aber doch viele Verständnis mit Oma Gertraud, obwohl Oma Gertraud in ihrem Leben bis zur Pensionierung nur 12 Jahre gearbeitet hat, möchte Oma Gertraud gleichviel Pension wie die Ger
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Kommentar von: putzverukt 08.09.2017 10:57 melden
ich sehe du hast keine Ahnung, Vielleicht würde es helfen, den einen oder anderen KV genauer anzusehen!
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Kommentar von: putzverukt 07.09.2017 19:00 melden
ein Beispiel aus dem realen Leben, eine Bäckerei-Verkäuferin in einem Familienbetrieb beschäftigt aus gesundheitlichen Gründen "nur" zu 70 %, Anfang 40, alleinstehend, Nettolohn 834,00 Euro (brutto 982,56) , dies würde einem Nettolohn bei Vollzeit von 1.149,76 (Brutto 1.404,00) entsprechen.
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Kommentar von: putzverukt 07.09.2017 18:43 melden
ja und Teilzeit 1.500,-- brutto klingt nicht nach einem 50 % Job für Verkäuferinnen, Friseurinnen usw., da wäre auf jedenfall ein ca. 70 % Job.
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Kommentar von: putzverukt 07.09.2017 18:38 melden
1.500,00 brutto, davon SV 256,80 und LSt derzeit 44,30 ergbit netto 1198,90. Frage mal die Briefzusteller nach ihrem Brutto- und Nettlohn, klingt nicht ausschließlich nach Teilzeit, es gibt genug Branchen die nicht mehr als 1.500,-- Vollzeit zahlen.
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Kommentar von: putzverukt 07.09.2017 17:40 melden
Und wer 1.500 Euro brutto im Monat verdient, der zahlt eben auch relativ wenig Steuern und dadurch profitiert er von einer Einkommenssteuerentlastung wenig”, so der VP-Chef. Herr Kurz ist arrogant, was sagt er mit diesem Satz, die zahlen eh keine Einkommenssteuer, daß muß doch reichen. Ein junger VP-Chef der in seinem Leben noch nie in der realen Arbeitswelt gestanden ist, und keine Ahnung davon hat, wie man von 1.500,-- brutto Lohn welches einem Nettolohn von 1.198,90 entspricht über die Runden kommt. Ach ja und die Frau Burtscher fordert für sich, da sie ja in ihrem Leben 12 Jahre gearbeitet hat, 1.200,-- Euro Pension damit sie gut leben kann.
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Kommentar von: putzverukt 07.09.2017 12:25 melden
ein kleiner Auszug aus dem Artikel von Frau Burtscher im Jahr 1982 in der NPD-Zeitung Klartext: die sogenannte Verhütungsrevolution bedroht nicht nur uns, sondern auch die anderen eurpäischen Völker.
und weiter
Auch in Vorarlberg hat sich jetzt schon die Mode der Ein- und Zweikinderfamilien durchgesetzt. In Ostösterreich ist das schon länger Brauch.

Diese Tatsachen veranlasste vor kurzem den Bürgermeister einer Vorarlberger Stadt zur der Aufforderung, die Ehemänner sollten ihren Frauen statt der Pille lieber Malzzuckerln auf den Nachttisch legen, sonst würde der Bürgermeister dieser Stadt bald Mohamed heissen.

All das hat Frau Burtscher im Jahr 1982 veröffentlicht und ist nachzulesen unter malingesellschaft.

Und diese Frau stellt sich in die Öffentlichkeit und sagt, sie hätte dem Staat 7 Kinder geschenkt und daher eine Pension verdient. Verstehe ich das jetzt richtig, sie hat 7 Kinder geboren um eine Pension zu bekommen?
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Kommentar von: putzverukt 07.09.2017 11:05 melden
gepuscht wurde sie anfangs von vol.at und ich denke sie hat eine entsprechende "Seilschaft"
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Kommentar von: putzverukt 07.09.2017 11:04 melden
und nicht nur das, Frau Burtscher begibt sich in die Medien u. macht auf Mitleid, gibt in den Interviews hahnebüchene Angaben, sie erwähnt mit keinem Wort, daß sie nach ihren beiden Scheidungen einen Unterhaltanspruch gegenüber ihren Ex-Männern hat, sie lügt bezüglich ihrer Einzahlungen in die Pensionskassa, sie gibt unterschiedl. Pensionshöhen an, und die Oberfrechheit ist, zu sagen sie hätte dem Staat 7 Kinder geschenkt, obwohl sie selbst allen Frauen im Jahr 1982 nahegelegt hat, der Verhütungsrevolution standzuhalten und jede Frau sollte soviele Kinder wie sie bekommen. Hat nur 12 Jahre gearbeitet und fordert im größten Recht 1.200,-- Euro Pension. In den Interviews jammert sie herum, ihr würde die Pension nicht reichen um Pensionistenausflüge zu machen, und gleichzeitig erzählt sie, daß sie mit ihrer Mindestpension in der Lage war in Graz zu studieren. Und die Medien haben sie gepuscht, aber keiner hat mal nachrechechiert u. nachgehakt ob d. Angaben dieser Frau d. Wahrheit entsprec
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Kommentar von: putzverukt 07.09.2017 10:54 melden
Ihr Kommentar muss noch von einem Moderator freigeschaltet werden.
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Kommentar von: putzverukt 06.09.2017 22:26 melden
ich habe den Artikel am Freitag gelesen, werde jedoch mit Sicherheit weder den Link reinstellen oder irgenwelche Namen nennen, damit noch mehr Leute wissen, wer der Arbeitgeber ist, ganz sicher werde ich das nicht tun.
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Kommentar von: putzverukt 06.09.2017 22:16 melden
nicht nur das, durch die Bekanntgabe des Arbeitgebers wird sein Ruf unmittelbar geschädigt, ebenso seine Kanzlei, es kann durchaus der eine oder andere Kunde damit gedroht haben, die Geschäftsbeziehungen aufzukündigen wegen Frau Burtschers Verhalten und ihre Vergangenheit.
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Kommentar von: putzverukt 06.09.2017 22:14 melden
das sagt sie, daß die gekündigt wurde, stimmt es? Sie hat Maßnahmen gesetzt, die eine fristlose Entlassung rechtfertigen würden, da ihr Verhalten geschäftsschädigend war.
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Kommentar von: putzverukt 06.09.2017 22:12 melden
ich glaube eher, daß Frau Burtscher Maßnahme gesetzt hat, die zu einer fristlosen Kündigung führen kann.
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Kommentar von: putzverukt 06.09.2017 22:07 melden
jo Entschuldigung, ich kontrolliere sehr selte, gebe zu bin da schlampig mea culpa, versuche mich zu bessern ;-)
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Kommentar von: putzverukt 06.09.2017 21:41 melden
die Aussage ist lieblos und in Anbetracht dessen, daß Frau Burtscher noch im Jahr voller Stolz in einem Interview erklärte, daß sie der Verhütungsrevolution standgehalten hat. Also ich weis ja nicht, aber meine Mutter hat uns Kinder bekommen weil sie uns wollte, und nicht weil sie dem Staat Kinder schenken wollte.
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Kommentar von: putzverukt 06.09.2017 21:34 melden
am 12.5.17 gibt sie im Interview mit vol.at:830 Euro Netto, so hoch ist die Mindestpension in Österreich. Soviel erhält auch Gertraud Burtscher, Mutter von sieben Kindern.
im Interview am 5.8.17 in der Wiener Zeitung: Sie erhalten derzeit eine Pension von Euro 447 netto. Wie kommen Sie damit aus?
Gertraud Burtscher: Ich komme nur deshalb aus, weil ich in meinem Alter noch arbeiten gehe.
In der ganzen Woche sagte sie am 29.8.7: Würde sie nicht arbeiten, bekäme die streitbare Vorarlbergerin lediglich die niedrigere Mindestpension von derzeit 890 Euro. „Ich möchte nur so viel Pension, dass ich nicht mehr von Sozialleistungen abhängig bin“, wünscht sie sich. „1.200 Euro würden schon reichen. Wenn ich auf diese Höhe komme, wäre ich zufrieden.
Frau Burtscher hat 12 Jahre gearbeitet und bekommt dafür eine Rente von 830,-- Euro netto und beklagt sich darüber, weil sie lieber 1.200,--hätte. Fragt mal bei den Pensionistinnen nach, die mehr als 12 Jahre gearbeitet habe, wieviel Pension diese be
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Kommentar von: putzverukt 06.09.2017 21:04 melden
einzig du erwähnst die FPÖ
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Kommentar von: putzverukt 06.09.2017 21:01 melden
Blösinn hoch 3, Frau Burtscher ist kein Opfer, Frau Burtscher hat den Ruf der Steuerberatungskanzle massivst geschädigt, den Namen der Kanzlei bekanntzugeben, wissentlich öffenlich Lügen zu erzählen usw usw.. In so einem Fall könnte auch der Betriebsrat nichts machen, ein derart geschäftsschädigendes Verhalten an den Tag legen als studierte Juristen und penetrant auf Opfer und Mitleid machen.
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Kommentar von: putzverukt 06.09.2017 18:57 melden
Eine Kanzlei muß es sich nicht gefallen lassen, daß ein Mitarbeiter in einem Interview den Namen der Kanzlei nennt, daß ist geschäftsschädigend.
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Kommentar von: putzverukt 06.09.2017 18:53 melden
Kündigungsgrund laut Frau Burtscher, und wie ist der Kündigungsgrund laut Steuerberatungskanzlei? Frau Burtscher hat in den Medien nachweislich unterschiedliche Angaben gemacht zu ihrer Pension, hat gelogen was ihre Zahlungen an die Pensionsversicherung betrifft, da habe ich ehrliche Zweifel an den Angaben von Frau Burtscher, Erst sollte man die zweite Partei, nämlich ihren Arbeitgeber zu den Gründen befragen. Denn nahe liegt eher, daß der Grund jener war, daß Frau Burtscher in einem Interview ihren Arbeitgeber namentlich genannt hat. Und als studierte Juristen, wie es Frau Burtscher ist, sollte sie wissen, daß das ganz klar nicht geht. Mir geht diese Mitleidsnummer von Frau Burtscher auf die Nerven.
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Kommentar von: putzverukt 06.09.2017 17:51 melden
der Schuss geht mit Sicherheit nicht nach hinten los, Frau Burtscher hat ihren Arbeitgeber öffentlich benannt, dies hätte sie besser unterlassen. So wie manches andere auch.
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Kommentar von: putzverukt 06.09.2017 17:51 melden
Damit war zu rechnen, den Frau Burtscher hat auch in diversen Interview den Namen ihres Arbeitgebers genannt, und dies war absolut geschäftsschädigend. Und das wird nur einer von einigen Gründen gewesen sein. Denn Frau Burtscher nahm es mit der Ehrlichkeit alles andere als genau. Und damit meine ich nicht ihre Vergesslichkeit bezüglich ihrer Mitgliedschaft in Neonaziparteien. Nein ich rede davon, daß Frau Burtscher u.a. behauptet, sie hätte die letzten 10 Jahre 80.000,-- Euro an die Pensionsversicherung einbezahlt. Dies ist ein Ding der Unmöglichkeit, selbst wenn sie 4.960,-- Euro im Monat verdient hätte.
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Kommentar von: putzverukt 06.09.2017 11:59 melden
davonrennen ist auch einfacher als argumentieren
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Kommentar von: putzverukt 06.09.2017 11:36 melden
armseliges Verhalten von dieser Frau
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Kommentar von: putzverukt 05.09.2017 20:32 melden
du würdest staunen wieviel ältere Herren ich kenne die seit Jahrzehnten "kiffen" und ganz normal im Leben stehen, arbeiten gehen Familie haben. Nein es ist nicht dasselbe wie harte Drogen, es ist eher dasselbe wie Alkohol. Und ich konsumiere beide nicht. Oma hat nicht Recht, ein Junkie und ein Kiffer sind komplettt was unterschiedliches.
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Kommentar von: putzverukt 05.09.2017 18:41 melden
A-Oma meinst du das im Ernst, daß ein Mensch der Haschisch, Gras raucht ein Junkie ist?
Als Junkie [ˈdʒʌŋki] (von englisch junk „Müll, Abfall“) wird umgangssprachlich ein Mensch bezeichnet, der im fortgeschrittenen Stadium von Drogen wie Heroin oder Crack abhängig ist.

Cannabis mit Heroin, Crack, LSD ect. gleichzusetzen zeigt, daß du nicht gut informiert bis. Man kann sich auch informieren, ohne Drogen selbst zu konsumieren.
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Kommentar von: putzverukt 05.09.2017 18:32 melden
keine Angst, ist mir grade auch aufgefallen, daß ich diesen vergessen habe zu erwähnen, auch diesen werde ich nicht wählen.
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Kommentar von: putzverukt 05.09.2017 17:49 melden
Pilz schwächt die Grünen das stimmt, und das haben die Grünen selbst zu verantworten. Zudem wird Pilz sehr viele Stimmen von jenen bekommen, die nicht mehr wählen gingen. Aber ganz sicher kann man den Schwarzen Peter nicht den Pilz-Wählern zuschieben, wenn Schwarz-blau kommen sollte. Ich bin nach wie vor unentschlossen wen ich wähle und dies werde ich erst zum Schluß entscheiden. Entschlossen bin ich indem wen ich nicht wähle bzw. nicht mehr wähle. Das wären die Neos und die FPÖ, und die Grünen wähle ich nicht mehr.
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Kommentar von: putzverukt 05.09.2017 16:54 melden
Wie kann man nur so dumm sein, neben dem finanziellen Schaden, Führerscheinentzug die eigene Gesundheit so zu gefährden. Der Mann kann froh sein, daß ihm nicht mehr passiert ist. Trotz allem wünsche ich ihm rasche und vollständige Genesung. Kopfschüttel
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Kommentar von: putzverukt 05.09.2017 15:49 melden
da stimme ich dir jetzt mal voll und ganz zu
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Kommentar von: putzverukt 05.09.2017 15:47 melden
das hätte ich aber mal gerne erklärt gehabt, warum man schwarz-blau wählt, wenn man Pilz wählt
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Kommentar von: putzverukt 05.09.2017 13:47 melden
ach wenn es die Blauen nicht gerne hören, dennoch ist es so, die Blauen sind hinter der ÖVP + SPÖ, vor einem Jahr noch 33 % und heute 23 %, HC'Traum Bundeskanzler zu werden hat sich endgültig ausgeträumt.
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Kommentar von: putzverukt 05.09.2017 12:04 melden
von den blauen erst gar nicht reden, die liegen hinter den roten
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Kommentar von: putzverukt 04.09.2017 16:28 melden
ja, ja mein Lieber, kritikfähig bist du nicht. Du hast mich gestern korrigieren wollen und behauptet ich hätte jedesmal armselig falsch geschrieben. Oder leidest du auch noch an Gedächtnisverlust?
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Kommentar von: putzverukt 04.09.2017 16:11 melden
nochmals eine kleine Nachhhilfe:

armselig ist ein Adjektiv und Adjektive schreibt man klein, Armseligkeit ist ein Substantiv, und dieses schreibt man groß.
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Kommentar von: putzverukt 04.09.2017 16:09 melden
das weis ich, daß meine Antworten zu deinen gelöschten Postings gelöscht wurden, du kannst mir deinen Namen und Adresse per Nachricht über das Profil senden, Adressen bekanntzugeben hier mag vol.at nicht, da es gegen den Datenschutz verstösst. Im Übrigen, stell ich grad fest, daß du nicht sinnerfassend lesen kannst, ich habe nicht meinen Werdegang gepostet, sondern die Unterstellungen von Postern wie du, die dieselbigen Berufe mir zugeordnet haben. Ist das zu hoch für dich.
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Kommentar von: putzverukt 04.09.2017 15:24 melden
soll natürlich geklatscht heissen
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Kommentar von: putzverukt 04.09.2017 14:40 melden
dann wäre die Frau nicht gegen den Telefonmasten geklaut, somit Telekom Schuld, so scheint die Logik von asoanmurx zu sein
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Kommentar von: putzverukt 04.09.2017 11:54 melden
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Kommentar von: putzverukt 04.09.2017 11:51 melden
habe es dir gestern schon dargelegt. Übrigens warte ich noch immer auf Name und Adresse du wolltest ja eine neue Schultasche, weil du sie dir nicht leisten kannst.
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Kommentar von: putzverukt 04.09.2017 11:45 melden
vol.at hat ja Gott sei Dank deine Postings gelöscht, du bist echt nur zum kotzen, der Neid ist ein Hund!
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Kommentar von: putzverukt 04.09.2017 11:38 melden
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Kommentar von: putzverukt 03.09.2017 19:34 melden
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Kommentar von: putzverukt 03.09.2017 19:32 melden
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Kommentar von: putzverukt 03.09.2017 19:19 melden
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Kommentar von: putzverukt 03.09.2017 19:18 melden
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Kommentar von: putzverukt 03.09.2017 19:15 melden
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Kommentar von: putzverukt 03.09.2017 19:13 melden
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Kommentar von: putzverukt 03.09.2017 19:11 melden
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Kommentar von: putzverukt 03.09.2017 18:49 melden
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Kommentar von: putzverukt 03.09.2017 17:27 melden
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Kommentar von: putzverukt 03.09.2017 17:26 melden
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Kommentar von: putzverukt 03.09.2017 17:25 melden
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Kommentar von: putzverukt 03.09.2017 17:21 melden
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Kommentar von: putzverukt 03.09.2017 15:55 melden
armselig
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Kommentar von: putzverukt 03.09.2017 15:48 melden
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Kommentar von: putzverukt 03.09.2017 15:24 melden
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Kommentar von: putzverukt 03.09.2017 15:21 melden
was für armselige Leute es gibt unwahrscheinlich, sind den Kindern Schultaschen neidig, kopfschüttel
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Kommentar von: putzverukt 03.09.2017 10:12 melden
Und Oma Gertraud hat 12 Jahre gearbeitet und bekommt eine Rente von 830,-- Euro netto und beklagt sich darüber. Fragt mal bei den Pensionistinnen nach, die mehr als 12 Jahre gearbeitet habe, wieviel Pension diese bekommen. Und sowas soll man unterstützen?
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Kommentar von: putzverukt 03.09.2017 09:48 melden
und evt. machen die teuren Baugrundstücke das Bauen teuer, aber mit Sicherheit nicht der soziale WOhnbau.
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Kommentar von: putzverukt 03.09.2017 09:45 melden
Sie erhalten derzeit eine Pension von Euro 447 netto. Wie kommen Sie damit aus?http://www.wienerzeitung.at/themen_channel/wz_reflexionen/zeitgenossen/908941_Ich-verspuere-eine-grosse-Ungerechtigkeit.html

was jetzt 830,-- Euro netto Pension oder 447,--- Euro netto ?????

Auch vergessen?
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Kommentar von: putzverukt 03.09.2017 09:39 melden
und wenn man das Familienfoto von Frau Burtscher mit ihren 6 Kindern aus dem Jahr 1982 zu ihrem Artikel im NDP-Organ "Klartext" 2/1982 ansieht, sieht man das ihre damals jüngste Tochter ca. 8 Jahre alt ist, das heisst diese Tochter war dann im Jahr 1990 16 Jahre alt, und da hätte die gute Oma Burtscher schon arbeiten gehen könne, das hätte bis zum Jahr 1998 8 Versicherungsjahre in der Pension gebracht. Oma Burtscher hat es aber vorgezogen, als ihre Kinder groß waren, zu Hause zu bleiben. Erst nach ihrer Scheidung im Jahr 1998 ging sie arbeiten und stelle sich nun in die Öffentlichkeit und jammert herum, daß sie Zuwenig Rente bekommt. Andere Frauen sind arbeiten gegangen, nachdem die Kinder groß genug waren. So und dann würde mich noch interessieren wieviel Pension sie nun tatsächlich bekommt, denn dazu mach Oma Gertraud in den verschiedensten Medien verschieden Aussage:Die siebenfache Mutter aus Feldkirch erhält die Mindestpension von 830 Euro netto.http://www.nachrichten.at/nachrichte
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Kommentar von: putzverukt 03.09.2017 09:15 melden
Die höchsten Kosten pro Wohnung waren im Jahr 2013 mit durchschnittlich 586 Euro in Vorarlberg zu verzeichnen, gefolgt von Salzburg (553 Euro) und Tirol (536 Euro). Die westlichen Bundesländer lagen relativ weit über dem österreichischen Durchschnitt von 477 Euro, wobei Wien (482 Euro) und Oberösterreich (461 Euro) knapp über bzw. unter diesem lagen. In der Steiermark (452 Euro), in Niederösterreich (441 Euro), in Kärnten (413 Euro) und im Burgenland (404 Euro) wohnen Mieter durchschnittlich am günstigsten.
Die drittteuerste Stadt im immowelt.at-Mietbarometer ist Dornbirn. Die Mieten liegen nur knapp hinter denen in Wien oder Salzburg. Aktuell werden hier Quadratmeterpreise von 13,50 Euro verlangt.
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Kommentar von: putzverukt 03.09.2017 07:35 melden
Fassen wir zusammen die Oma Gertraud hat ihre Neonazi-Vergangenheit vergessen. Die Oma Getraud behauptet im Interview sie könne sich mit ihrer Mindestpension nicht einmal Pensionistenausflüge leisten, hat aber vergessen, daß sie sich als Mindestpensionisten ein Studium in Graz leisten konnte, die Oma Gertraud behauptet sie hätte die letzten 10 Jahre 80.000,-- Euro Pensionistenbeiträge einbezahlt (und dieser Betrag niemals stimmen kann)und vergisst dabei zu erwähnen, daß sie damit die letzten 10 Jahre bei ihrem Steuerberater mindestens 4.960,-- Euro verdient hat und das neben ihrer Pension. Oma Burtscher vergisst zu erwähnen, daß sie nach ihrer Scheidung einen Unterhaltsanspruch hatte. Und Oma Burtscher vergisst, daß sie nach ihrer Pensionierung arbeiten gehen wollte, weil sie sich noch zu jung fühlte. Wenn man soviel vergisst wie Oma Burtscher, hoffe ich doch, daß sie bei ihrer Arbeit als Bilanzbuchhalterin nichts vergisst.
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Kommentar von: putzverukt 02.09.2017 20:19 melden
nicht selbst erhalten kann, kann ihr/ihm vom Gericht ein Unterhaltsbeitrag zugebilligt werden.
HINWEIS
Unterhalt wird bei gleichteiligem Verschulden dann gewährt, wenn und soweit dies mit Rücksicht auf die Bedürfnisse und die Vermögens- und Erwerbsverhältnisse der Ehegattin/des Ehegatten der Billigkeit entspricht. Diese "Billigkeitsbeurteilung" berücksichtigt die Lebensumstände beider Parteien. 
Nach der Gerichtspraxis soll der Zuschuss nur einen "relativ bescheidenen Teil" des vollen Unterhalts ausmachen, d.h. durchschnittlich etwa zehn bis 15 Prozent des Nettoeinkommens der/des Verpflichteten.
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Kommentar von: putzverukt 02.09.2017 20:18 melden
habe nachgelesen:Alleinverschulden
Wurde im Scheidungsurteil entschieden, dass
einer der Ehegatten allein oder überwiegend schuldig ist und
ist dieser Ehegatte leistungsfähig (also finanziell dazu in der Lage, Unterhalt zu leisten),

muss dieser dem anderen Ehegatten
angemessenen Unterhalt leisten, wenn
deren/dessen eigene Einkünfte (aus Vermögen oder aus zumutbarer Berufstätigkeit) nicht ausreichen.
Die Höhe des Unterhalts wird anhand der Lebensverhältnisse der Ehegatten bestimmt. Die Höhe des Unterhalts muss angemessen sein, also für die Deckung der angemessenen Bedürfnisse ausreichen. 
Hat die/der Unterhaltsberechtigte kein eigenes Einkommen, so gilt nach der gerichtlichen Praxis, dass sie/er 33 Prozent des Nettoeinkommens der/des unterhaltsverpflichteten Ehegattin/Ehegatten erhalten muss.Trifft beide geschiedenen Ehegatten gleiches Verschulden, so hat grundsätzlich kein Ehegatte einen Unterhaltsanspruch gegenüber dem anderen. Nur wenn sich einer der Ehegatten nicht selbst erha
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Kommentar von: putzverukt 02.09.2017 18:18 melden
der Redakteur ist nicht für die Neonazi-Vergangenheit von Frau Burtscher verantwortlich. Schon klar, daß es so manchem Poster nicht passt, daß hier aufgedeckt wurde, daß Frau Burtscher eine Neonazi-Vergangenheit hat. Und vielleicht hinterfragt der Redakteur auch den Wahrheitsgehalt über die Aussagen von Frau Burtscher, die hanebüchen sind.
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Kommentar von: putzverukt 02.09.2017 17:36 melden
Fakt ist das jene Dame Mitglied von Neonazi-Parteien war. Fakt ist, daß die Dame behauptet, sie hätte die letzten 10 Jahre 80.000,-- EUro Pensionsversicherungsbeiträge bezahlt, Fakt ist, daß die Dame 32 Jahre lang nicht arbeiten gegangen ist, Fakt ist, daß diese Dame trotzt Mindestpension es sich leisten konnte in Graz zu studieren, Fakt ist, daß dieses Frau insgesamt bis zu ihrer Pensionierung 12 Jahre gearbeitet hat (von ihrer Lehrzeit bis si 23 Jahre alt war und 5 Jahre nach ihrer 2. Scheidung vn 1998-2003)! Reicht das an Fakten oder soll ich noch mehr auflisten.
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Kommentar von: putzverukt 02.09.2017 15:31 melden
Zum Zeitpunkt der Scheidung von Frau Burtscher im Jahr 1998 auf jeden Fall noch. Auch noch vor 10 Jahren als meine unten beschriebene Bekannte sich scheiden lies, wurde der Mann schuldig geschieden.
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Kommentar von: putzverukt 02.09.2017 13:40 melden
du bist nicht der erste und wirst auch nicht der letzte sein, der meint mir vorschreiben zu müssen wie oft und zu welchen Themen ich posten darf/soll. Und wenn es mir passt, kann ich auch 100 Kommentare abgeben ob es dir nun passt oder nicht.
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Kommentar von: putzverukt 02.09.2017 13:35 melden
auch der zweite Gatte wäre unterhaltspflichtig gegenüber ihr, da sie zum Zeitpunkt der 2. Scheiden immer noch Hausfrau war. Entweder sie hat freiwillig auf Unterhalt verzichtet (dann ist sie selber Schuld), oder aber sie wurde schuldig geschieden und hat dadurch keinen Unterhaltsanspruch gegenüber ihrem 2. Ex-Mann,
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Kommentar von: putzverukt 02.09.2017 11:56 melden
kommst du mit Fakten nicht klar?
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Kommentar von: putzverukt 02.09.2017 11:52 melden
So ist es, und als sie in Pension kam hat sie auch nicht darüber gejammert, daß sie keine so hohe Rente bekommt, sie hat ihre Pension einfach nur genossen. Meine Mutter durfte sich auch immer von den Frauen damals anhören, ich kann es mir leisten zu Hause zu bleiben. Und dann verbrachten diese Damen ihre Nachmittage bei Kaffeeklatsch und im Sommer im Schwimmbar und jetzt Rente fordern wollen.
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Kommentar von: putzverukt 02.09.2017 11:49 melden
stimme ich dir schon zu, daß es nicht jede alleinerziehende Mutter eine Doppelbelastung augesetzt ist, und es sind auch viele verheiratet Frauen einer Doppelbelastung ausgesetzt, da sie auch arbeiten gehen. Denn keiner spricht davon, daß auch viele Frauen Unterhaltszahlungen von ihren Ex-Männern bekommen.
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Kommentar von: putzverukt 02.09.2017 11:44 melden
genau so ist es mit diesen Frauen, während andere Frauen arbeiten gingen, saßen diese Frauen nachmittags zu Hause bei Kaffeeklatsch und zu den arbeitenden Frauen wurde gesagt, wir können es uns leisten der Mann verdient genug.
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Kommentar von: putzverukt 02.09.2017 11:33 melden
wer lesen kann ist im Vorteil: habe ich geschrieben, daß ich dies jetzt für alle Frauen so voraussetze? Nein ich habe geschrieben was die Realität der Frauen jetzt ist! Die Realität der jetzigen Frauen hat Frau Burtscher nicht einmal im Ansatz in ihrem Leben! Frau Burtscher möchte für sich mehr Pension und verlangt dafür, daß die jetztigen Frauen mit Doppelbelastung dies zu tragen haben, so sieht nämlich die Realität aus!
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Kommentar von: putzverukt 02.09.2017 11:21 melden
Ich dachte, wenn man in Pension ist, darf man nicht mehr Vollzeit arbeiten, sonst wird die Pension gestrichen. Je mehr man über die Geschichte von Frau Burtscher nachdenkt, je mehr Fragen bzw. Ungereimtheiten tauchen dazu auf. Frau Burtscher berichtet, daß sie nach jahrzehntelanger Ehe geschieden wurde. Sie erwähnt aber nicht, daß ihr als Hausfrau nach der Scheidung damals von ihrem ersten Mann ein Unterhalt zustand. Jetzt sagt sie, sie bekommt keinen Unterhalt. Sie ist scheinbar das zweitemal geschieden, muß der zweite Mann keinen Unterhalt zahlen, denn auch zu diesem Zeitpunkt im Jahr 1998 war Frau Burtscher Hausfrau und hätte somit auch gegenüber ihrem zweiten Mann Unterhaltsanspruch gehabt. Die Glaubwürdigkeit dieser Frau ist mehr als fragwürdig.
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Kommentar von: putzverukt 02.09.2017 10:46 melden
so ist es und jene Dame ist eine glühende Anhängerin von Frau Burtscher. Soll man wirklich für solche Frauen kämpfen?
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Kommentar von: putzverukt 02.09.2017 10:34 melden
Und nach Frau Burtschers Rechnung hat sie in den letzten 10 Jahren beim Steuerberater 694.000,-- Euro verdient und dafür hätte sie insgesamt tatsächlich 71.200,-- EUro in die Pensionsversicherung einbezahlt.
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Kommentar von: putzverukt 02.09.2017 10:16 melden
wobei ja meine Rechnung die Höchstbemessungsgrundlage nicht berücksichtigt hat, daher stimmt diese Zahl von Frau Burtscher absolut nicht.
Die monatliche Höchstbemessungsgrundlage in der SV liegt derzeit bei4.960,-- Euro davon 10,25 % Pensionsvers. ergibt 508,40 Euro die man maximal an die Pensionsversicherung einzahlt.
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Kommentar von: putzverukt 02.09.2017 09:12 melden
so ist es. Frauen, welche ebenfalls in diesem Alter wie Frau Burtscher sind, und arbeiten gegangen sind für ihre Pension und auch nicht mehr bekommen, weil sie wenig verdient haben, werden sich bedanken.

Ich habe eine Bekannte, 69 Jahre alt, 2 Kinder großgezogen, wurde schuldlos geschieden vor 10 Jahren, bekommt einen jährlichen Unterhalt von32.000,-- Euro von ihrem Ex-Mann, keine Pension, daß sie nur 6 Jahre gearbeitet hat, und beschwert sich darüber daß sie keine Pension bekommt. Meine Gattin hat diese Frau vor 25 Jahren gefragt, ob sie nicht arbeiten gehen will um eine Pension zu bekommen, da die Kinder ja jetzt groß sind. Zur Antwort bekam sie damals, ich brauche nicht arbeiten zu gehen, mein Mann verdient genug. Und für solche Frauen habe ich kein Verständnis. Diese Frau beschwert sich darüber, daß sie monatlich 140,-- EUro an die GKK abliefern muß damit sie versichert ist und bekommt 32.000,-- Unterhalt im Jahr, davon können viele Pensionisten nur träumen.
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Kommentar von: putzverukt 02.09.2017 09:00 melden
Frau Burtscher behauptet immer wieder sie hätte in den letzten 10 Jahren 80.000,-- EUro in die Pensionsversicherung einbezahlt, dies würde einem monatlichen Beitrag von 571,-- Euro entsprechen. Da der Pensionsversicherungsbeitrag 10,25 % vom Bruttogehalt ausmacht, würde die Dame 5.575,-- Euro verdienen. Soviel zur Ehrlichkeit dieser Dame. Soviel dazu, daß diese Dame so arm ist und von der Mindestpension leben muss.
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Kommentar von: putzverukt 02.09.2017 08:39 melden
das habe ich eh schon vermutet, da ich in letzter Zeit nicht oft im vol.at war, brauche ich ein wenig um abzuchecken, welcher Poster wieder einen neuen nickname hat.
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Kommentar von: putzverukt 01.09.2017 22:49 melden
ich muß mich über die Kirchensteuer nicht aufregen, da ich nicht der Kirche angehöre.
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Kommentar von: putzverukt 01.09.2017 22:19 melden
im Grunde ist es eine Frechheit zu sagen, daß Frauen eine Doppelbelastung ausgehalten haben? Es ist also eine Frechheit, wenn ich davon berichte, daß meine Mutter Jahr 1940 eine Doppelbelastung aushalten mußte nämlich 40 Kinder großziehen und arbeiten gehen um uns zu ernähren. Hätte ich schreiben sollen, daß war ein Hobby für meine Mutter arbeiten zu gehen und 4 Kinder großzuziehen alleine? Ihr und vielen, vielen Frauen und auch Männer müssen tagtäglich eine Doppelbelastung aushalten und du findest es eine Frechheit wenn man darüber spricht? Kopfschüttel
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Kommentar von: putzverukt 01.09.2017 22:09 melden
Schon mal darüber nachgedacht, daß das die Realitt ist? Schon mal darüber nachgedacht, daß jede alleinerziehende Mutter heute einer Doppelbelastung ausgesetzt ist.? Und damit solche Damen wie Frau Burtscher eine höhere Pension bekommen, dürfen die Frauen die jetzt der Doppelbelastung ausgesetzt sind länger arbeiten gehen. Schon mal darüber nachgedacht?
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Kommentar von: putzverukt 01.09.2017 21:46 melden
nochmals ich schau mir den Kopp-Scheiss nicht an
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Kommentar von: putzverukt 01.09.2017 21:29 melden
meine Mutter Jahrgang 1940 hat 4 Kinder alleine großgezogen und ist arbeiten gegangen für ihre Pension, meine Mutter kotzt solche Frauen an, die schön zu Hause waren, und jetzt eine Pension fordern, und nicht arbeiten gegangen sind. Meine Frau Jahrgang 1964 ist seit sie aus der Schule rausgekommen ist, sprich mit 16 Jahren, immer gearbeitet, 2 Kinder haben wir gemeinsam großgezogen, und sie fällt in das neue System rein und darf jetzt bis 60 arbeiten, soll sie noch länger arbeiten gehen, damit wir solche Frauen wie Frau Burtscher eine Pension zahlen? Diese Frau hatte nie den Streß einer Doppelbelastung von Arbeiten gehen, Haushalt und Kinder großziehen, so sieht der Alltag der Frauen heute aus! Die können nicht 32 Jahre lang zu Hause sitzen Kinder großziehen, sich nebenbei in neonazigruppen betätigen (denn dafür hatte die Dame Anfang der 80iger Jahre schon Zeit, zum Arbeiten nicht) wie Frau Burtscher.
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Kommentar von: putzverukt 01.09.2017 21:21 melden
und sie sagt weiter: Die sogenannte Verhütungsrevolution bedroht nicht nur uns, sondern auch andere europäische Völker..

Ja Frau Burtscher, es war Ihre persönliche Entscheidung 7 Kinder zu kriegen und 32 Jahre lang nicht arbeiten zu gehen und der Verhütungsrevolution standzuhalten. Dann weinen Sie jetzt nicht herum, weil sie keine höhere Pension bekommen. Andere Frauen Ihres Alters haben gearbeitet für ihre Pension und auch Kinder großgezogen!
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Kommentar von: putzverukt 01.09.2017 21:12 melden
und das beste kommt noch, liest man auf Seite 47 von dem Link den Elisabeth gepostet hat (vielen Dank dafür Elisabeth, sehr aufschlussreich) wie sich Frau Burtscher darüber aufregt im Jahr 1982 daß da eine Gruppe Emanzen (das sind Personen weiblichen Geschlechts die ununterbrochen über Männer schimpfen) in Wien ordinär schreiend mit Transparenten demonstrieren. Und jetzt bezeichnet sie sich selbst als Emanze
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Kommentar von: putzverukt 01.09.2017 20:47 melden
und das hat sie jetzt alles vergessen???? Aber wichtig ist, daß sie nicht vergisst, eine höhere Pension zu fordern, da sie ja dem Staat 7 KInder geschenkt hat,
Im Interview in den VN v. 1.5.17 sagte sie:

Zum fehlenden Geld komme auch noch „das Gefühl der verächtlichen Behandlung, weil die eigene Leistung, die dem Staat ja nachhaltige Vorteile bringt, überhaupt nicht geschätzt wird. Ohne unsere Leistung gäbe es heute überhaupt keine Pensionen“, macht Burtscher deutlich. „Schließlich sind es die von uns aufgezogenen Nachkommen, die Steuern zahlen und für die Pensionen aufkommen.“
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Kommentar von: putzverukt 01.09.2017 20:39 melden
die braucht man nicht rausholen, Frau Burtscher war nachweislich dokumentiert Mitglied von Neonazi-Partei, ein kleiner Auszug:Die Beziehungen zu Restösterreich von Vorarlberg aus sind lange Zeit über Walter Ochensberger gelaufen. Diese laufen jetzt über eine sehr kinderreiche Frau in Nüziders, die immer schon NDP-Mitglied war. Ein Sohn von ihr ist beispielsweise in der Küssel-VAPO dabei. Damit bestätigt Purtscheller die Funktion Orlichs als Bindeglied zwischen der rechtsextremen Vorarlberger Szene und den anderen Bundesländern und auch die Mitgliedschaft von Orlichs Sohn in der "Volkstreuen Außerparlamentarischen Opposition", einer militant rechtsextremen und gewalt be reiten Gruppe, deren Anführer Gottfried Küssel 1993 wegen diverser Vergehen zu 10 Jahren Haft verurteilt wurde. Gertraud Orlich war über lange Zeit eine der Hauptexponentinnen der rechtsextremen Szene in Vorarlberg.
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Kommentar von: putzverukt 01.09.2017 20:29 melden
hahahaha der war gut, sorry aber als sie den Lebenslauf veröffentlichte, war sie keine Person des öffentlichen Lebens, bzw. ist sie überhaupt eine Person des öffentlichen Lebens nur weil sie demonstrieren geht??
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Kommentar von: putzverukt 01.09.2017 20:27 melden
mach dir mal keine Sorgen um mich, es ist nicht wichtig daß viele Menschen an mich denken, es reicht schon, wenn meine Familie an mich denkt mehr brauch ich nicht, ja ja ich bin ein Werkzeug der Mächtigen, der Staat ist eine GmbH und überall lauern die Verschwörer,
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Kommentar von: putzverukt 01.09.2017 20:24 melden
und im Mai sagte sie im Interview: lieber Staat, ich habe "dir" Kinder beschert und nun bist du an der Reihe mir eine Pension zu zahlen

ein Wolf im Schafspelz könnte man sagen
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Kommentar von: putzverukt 01.09.2017 19:57 melden
schon soviel Blödsinn von Kopp-Verlag gelesen und gesehen, da brauch ich nicht noch einen weiteren Blödsinn anschauen. Mann oh Mann der Kopp-Verlag kopfschüttel ohne Ende
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Kommentar von: putzverukt 01.09.2017 19:43 melden
Kopp-Verlag, ja das sind die, die sagen der Staat ist kein Staat sondern eine GmbH, oh Mann oh Mann der Kopp-Verlag bringst du als verlässliche Quelle, kopschüttel
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Kommentar von: putzverukt 01.09.2017 18:23 melden
ihren Lebenslauf/Bewerbung ist öffentlich zugänglich, erklärt schon alles über diese Dame
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Kommentar von: putzverukt 01.09.2017 18:15 melden
Originaltext:Die siebenfache Mutter aus Feldkirch erhält die Mindestpension von 830 Euro netto. "Zum Leben zu wenig" dachte sich die Frau und begann mit 60 Jahren noch ein Jus-Studium, das sie erfolgreich abschloss. Seit zehn Jahren arbeitet Burtscher in einer Steuerberatungskanzlei, bis 2016 tat sie das in Vollzeit. "In dieser Zeit wurden für mich reine Pensionsversicherungsbeiträge von mehr als 80.000 Euro abgeführt", schrieb die sympathische Pensionistin in ihrem Aufruf im Vorfeld der Demo. Im elften Jahr erhalte sie dafür einen "lächerlichen" monatlichen Höherversicherungsbeitrag von netto 101,37 Euro.
Müsste sie zu arbeiten aufhören, wäre auch dieser verloren, "weil er von der Ausgleichszulage aufgefressen wird", berichtete die Juristin. Auch hat sie keine Chance, die höhere Ausgleichszulage von 1.000 Euro zu bekommen, denn Voraussetzung dafür ist eine 30-jährige Berufstätigkeit, Kindererziehungszeiten und die Jahre nach Pensionsantritt werden nicht eingerechnet.http://www.nachric
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Kommentar von: putzverukt 01.09.2017 18:13 melden
mit anderen Worten diese Frau wirbt in ihrem Bewerbungsschreiben damit, daß sie biliger als jüngere Bewerber arbeiten kann, da sie nicht mehr Geld braucht.

Und dann liest man noch, sie hätte in diesen 10 Jahren in denen sie seit ihrer Pensionierung beim Steuerberater Vollzeit gearbeitet und 80.000,-- Pensionsversicherungsbeiträge abgeführt, das wären pro Jahr 8.000,-- und pro Monat 571,-- Pensionsversicherungsbeitrag. Aber Halllooo Frau Oma 571,-- Pensionsversicherungsbeitrag im Monat???? Soviel zur Ehrlichkeit von Frau Burtscher
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Kommentar von: putzverukt 01.09.2017 18:06 melden
Die Dama hat vergessen, daß sie als sie ihre Kinder noch erzogen hat Neonazis angehört hat. Die Frau macht hier auf arm, redet ausschließlich davon daß sie von der Mindestpension leben muß. Aber sie erwahnt mit keinem Wort, wieviel Unterhalt sie von ihrem Ex-Mann erhält und sie erklärt nicht, wie sich eine Mindestpensionsbezieherin ein Studium in Graz leisten kann. Und wenn sie auf die Tränendrüse drückt und uns weis machen will, sie müsse noch arbeiten, ist das auch gelogen. Denn mit ihrem Bewerbungsschreiben beim Steuerberater hat sie damit argumentiert, daß sie nicht soviel kosten würde, wie ein Junger, da sie jaAusgleichszulage, Wohnbeihilfe, erhält von Rezeptgegühren befreit und ähnliches mehr, würde aber lieber selbst für sich sorgen. Ihre kleine Eigenpension bleibt ihr auch nach der derzeitigen Gesetzeslage erhalten und könnte bei der Berechnung ihres Arbeitseinkommens zugunsten eines evt. Arbeitgebers berücksichtigt werden.
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Kommentar von: putzverukt 01.09.2017 17:58 melden
ich gehe davon aus, daß sie eine Seilschaft zu vol.at hat.
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Kommentar von: putzverukt 01.09.2017 17:53 melden
nur der Mindestpension. Welche Mindestpensionsbezieherin kann es sich leisten in Graz zu studieren? Dies ist wiederum nur mit dem Geld des Ex-Mannes möglich.
Frau Burtscher drückt hier geschmacklos auf die Tränendrüse und vol.at gibt dieser Frau auch noch die Plattform und berichtet nicht einmal über die Fakten, die öffentlich zugänglich sind!
Frau Burtscher ist weder eine Trümmerfrau noch eine Nachkriegsmutter.
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Kommentar von: putzverukt 01.09.2017 17:51 melden
Es war die Entscheidung von Frau Burtscher 7 Kinder in die Welt zu setzen. Sich dann in die Öffentlichkeit zu begeben und zu jammern, daß mein nur die Mindestpension erhält, weil man die Jahre nicht zusammenbekommt ist geschmacklos!Geschmacklos ist es ebenfalls sich hinzustellen und zu jammern und nicht die ganze Wahrheit auf den Tisch zu bringen. Frau Burtscher wirbt in ihrem Lebenslauf damit, daß sie aufgrund ihrer Pensionierung für einen zukünftigen Arbeitgeber eine billigere Arbeitskraft wäre, sie wirbt in ihrem Lebenslauf damit, daß sie aufgrund ihrer Agilität noch immer arbeiten will. Und sich dann hinzustellen und zu behaupten, sie müsste wegen der Mindestpension noch in ihrem Alter arbeiten ist geschmacklos. Ebenfalls geschmacklos ist es, wenn sie nicht davon erzählt wieviel Unterhalt sie von ihrem Ex-mann erhält. Geschmacklos ist es zu behaupten, man nage am Hungertuch und es sich dann doch leisten kann in Graz zu studieren, wohlgemerkt mit angeblich nur de
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Kommentar von: putzverukt 01.09.2017 17:50 melden
ich eine geistige Beschäftigung brauch e.Auch erscheint es mir als Verschwendung, wenn ich bei meiner Leistungsfähigkeit und Einsatzbereitschaft der Allgemeinheit zur Last falle. Ich beziehe Ausgleichszulage, Wohnbeihilfe, bin von Rezeptgegühren befreit und ähnliches mehr, würde aber lieber selbst für mich sorgen. Meine kleine Eigenpension bleibt mir auch nach der derzeitigen Gesetzeslage erhalten und könnte bei der Berechnung meines Arbeitseinkommens zugunsten eines evt. Arbeitgebers berücksichtigt werden.

Frau Burtscher wurde nach 3 Ehejahren von ihrem Mann geschieden und hat nach dieser langen Ehezeit Anspruch auf Unterhaltszahlung durch ihren Mann und 50 % des gemeinsamen Vermögens.
Frau Burtscher konnte es sich trotz Mindestpension leisten, 3 Jahre in Graz zu studieren, dies ist mit Sicherheit nicht von der Mindestpension leistbar, da kommt wieder das Thema Unterhaltszahlung vom Ex-Mann
Frau Burtscher geht arbeiten, weil sie eine geistige Beschäftigung braucht.
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Kommentar von: putzverukt 01.09.2017 17:49 melden
nicht nur du, auch ich habe schon kritisiert. Denn die Dame nimmt es mit der Wahrheit nicht so genau.Liest man jedoch den Lebenslauf von Frau Burtscher, welcher öffentlich zugänglich ist, hört sich das so an (Originaltext Lebenslauf Frau Burtscher):
Am 11. April 1943 in Wien geboren, wuchs ich in einer Zeit auf, in der es viele Menschen noch als Verschwendung betrachteten, ein Mädchen studieren zu lassen. Ich musste in die Hauptschule gehen und anschließend eine kaufmännische Lehre absolvieren
Ich arbeitete einige Jahre als Sekretärin und widmete mich ab der Geburt meines ersten Kindes, dem später noch sechs weitere folgten, 32 Jahre lang als „Nur-Hausfrau“ der Familie.
Nachdem meine Ehe 1998 zerbrochen war, arbeitete ich die letzten Jahre vor der Pensionierung als Kassiererin. 2003 ging ich in Pension, legte die Studienberechtigungsprüfung ab und inskribierte im Oktober 003 an der rechtswissenschaftlichen Fakultät in Graz.
Der Hauptgrund dafür, dass ich auf Arbeitssuche ist, dass ic
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Kommentar von: putzverukt 01.09.2017 16:09 melden
aah das sind die berühmten Seilschaften die man haben muß ;-)
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Kommentar von: putzverukt 01.09.2017 15:12 melden
hat Herr Flatz wirklich eine Förderung dafür bekommen, daß er mit dem Kopf gegen die Wand rennt und die ganzen anderen Geschichten? Wenn das so ist, dann bin ich sprachlos.....
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Kommentar von: putzverukt 01.09.2017 14:06 melden
in der Tat, das ist Kunst die Menschen dazu zu bringen, sich solchen Mist anzuschauen und zu huldigen. Kann es auch nicht verstehen, daß man sich sowas freiwillig anschaut. Ein verrückter Vogel mit verrückten Fans, kopfschüttel, aber wie du sagst leben und leben lassen....
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Kommentar von: putzverukt 01.09.2017 14:00 melden
Sind Menschen die sich selbst verletzen, z.B. durch Ritzen, auch Künstler oder ist das dann doch eher eine psychische Erkrankung?
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Kommentar von: putzverukt 01.09.2017 13:39 melden
Vielleicht kann mir ein Kunst-Experte erklären was daran Kunst ist, wenn man mit seinem Kopf solange gegen die Wand drescht bis man blutet, oder eine tote Kuh aus dem Hubschrauber wirft usw. Braucht es Begabung und Können für solche Aktionen? Als eine tote Kuh aus dem Hubschrauber werfen dazu braucht es weder Begabung noch Können, ebenso mit dem Kopf gegen die Wand rennen.
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Kommentar von: putzverukt 01.09.2017 13:22 melden
Muß man das verstehen?
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Kommentar von: putzverukt 31.08.2017 12:53 melden
kann mich nur voll und ganz anschließen.
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Kommentar von: putzverukt 31.08.2017 11:39 melden
Lady Di eine Frau die sich vom schüchternen Mädchen zu einer starken Frau entwickelt hat. Eine tolle Mutter, die ihren Söhnen ein gutes Vorbild war.
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Kommentar von: putzverukt 31.08.2017 11:26 melden
Das hast du in den falschen Hals bekommen. Wäre die Frau "berufstätig" in einem Betrieb, würde stehen Verkäuferin, Sekretärin od. ähnliches. In diesem Fall ist die Berufsbezeichnung Hausfrau, eine Hausfrau arbeitet schließlich auch. Und nun geht es um die Bewertung, was es kostet, eine Haushaltshilfe zu engagieren, und diese Kosten vom LKH bzw. deren Versicherung erstattet zu bekommen. Stell dir einfach vor, eine Mutter stirbt von den Kindern weg und der Vater muß eine Haushaltshilfe einstellen, die kostet Geld und dafür hat der grade zu stehen, der dafür verantwortlich ist, daß diese Mutter gestorben ist.
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Kommentar von: putzverukt 31.08.2017 07:07 melden
mit anderen Worten, wenn man Dienstnehmer der Caritas war/ist, darf man die Kirche nicht kritisieren. Das hätte die Kirche gerne so, aber wir sind inwzsichen im 21. Jahrhundert angekommen und in einem freien Land, in welchem man auch die Kirche kritisieren darf. Gott sei Dank sind die Zeiten der Inquisation schon längst vorbei. Daß die Kirche ganz und gar nicht mit Kritik umgehen kann, hat sie bis zum heutigen Tag hinlänglich gezeigt. Jüngstes Beispiel der Umgang mit den Opfer die bei den Augsburger Domspatzen von den Klerikern auf brutalste Art und Weise sexuell mißbraucht wurden und körperliche Gewalt über sich ergehen lassen mußten. Also rede nicht von Pietät usw. gegenüber der Kirche.Wo war der Anstand und Pietät der Kirche in den Fällen vom Kloster Mehrerau, der Fall Hartmann/Groer, das Verhalten dazu von Krenn usw.
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Kommentar von: putzverukt 30.08.2017 19:30 melden
ich bin schon vor Jahrzehnten ausgetreten, keine kirchliche Hochzeit, dafür seit 35 Jahren glücklich mit derselben Frau verheiratet, und wenn ich sterbe brauche die Kirche auch nicht für meine Beerdigung. Meine Söhne, mittlerweile schon lange erwachsen, wurden nicht getauft und somit zu Zwangsmitgliedern gemacht, und haben keinen Schaden genommen, im Gegenteil. Mir muß kein "Vater" vergeben, ich weis schon was ich tue.
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Kommentar von: putzverukt 30.08.2017 19:13 melden
Quelle?? Ich kann im deutschen Recht nichts finden was auf 4 % schließen lassen würde, die Info die ich rechechiert habe, sind die ich gepostet haben. Ich glaube du befindest dich im Irrtum
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Kommentar von: putzverukt 30.08.2017 17:11 melden
das ist mir schon bewusst, daß ich als Steuerzahler trotzdem für die Kirche zahlen muß. Darum trete ich für eine strikte Trennung von Kirche und Staat ein.
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Kommentar von: putzverukt 30.08.2017 15:18 melden
ich kenne da schon einige Priester die von ihren Eltern tolle Grundstücke geerbt haben und dieses dann der Kircher vermacht haben.
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Kommentar von: putzverukt 30.08.2017 15:10 melden
Blödsinn hoch3! Klare Trennung von Kirche und Staat und dann passt es. Um unsere Werte zu leben braucht es keine Religion, weder das Christentum, noch der Islam, noch irgendein andere Religion. Für ein demokratisches Miteinander in einem Staat braucht es keine Religion.
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Kommentar von: putzverukt 30.08.2017 13:45 melden
und die Kirche würde nichts erben wenn Frau und Kinder da sind
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Kommentar von: putzverukt 30.08.2017 13:43 melden
ja eh, drum bin ich für klare Trennung von Kirche und Staat. Warum soll der Staat einen Religionsgemeinschaft subventionieren?
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Kommentar von: putzverukt 30.08.2017 13:41 melden
Man bin ich froh, daß ich diesem Verein nicht angehöre. Echt ich dachte, es hätte sich in dieser Richtung was geändert. Das dieser Begriff tatsächlich verwendet wird, haut mich um.
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Kommentar von: putzverukt 30.08.2017 13:21 melden
hahahah das hast du schön ausgedrückt Testament-Marketing

ja und der Handel mit den Ablasszahlungen dürfte auch recht lukrativ gewesen sein, oder gibt es den heute auch noch?
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Kommentar von: putzverukt 30.08.2017 13:06 melden
und man sollte sich auch mal die Frage stellen, wie die kath. Kirche zu diesem Reichtum kam.
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Kommentar von: putzverukt 30.08.2017 13:03 melden
hab das aus einem Artikel,vom Trend aus dem Jahr 2013, Da die Kirchen aber ihre Bilanzen nicht offenlegen müssen, kann man eh nur schätzen. Das Bistum München hat im Jahr 2016 erstmals sein Vermögen bewertet und bekanntgeben und ist auf rund sechs Milliarden Euro gekommen - ein Rekordwert in Deutschland
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Kommentar von: putzverukt 30.08.2017 12:25 melden
Deinem letzten Absatz bzw. bis auf den ersten Satz stimme ich dir voll und ganz zu. Mahatma Gandhi war ein sehr offener Mensch, der sich für alle Religionen interessiert hat und aus jeder Religion das beste herausgenommen hat, aus der christlichen in der Tat das beste die Bergpredigt. Mahatma Gandhi ist für mich ein riesengroßes Vorbild, er hat mit Gewaltlosigkeit die Unabhängigkeit Indiens herbeigeführt.
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Kommentar von: putzverukt 30.08.2017 12:02 melden
in Bayern und Baden-Württemberg 8 % und in den restlichen Bundesländern 9 % d. Bemessungsgrundlage.
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Kommentar von: putzverukt 30.08.2017 11:57 melden
Austreten, dann mußt du keinen Kirchenbeitrag mehr zahlen. Ich zahle schon Jahrzehnte nichts mehr.
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Kommentar von: putzverukt 30.08.2017 11:54 melden
Bis 1780 hatte die Kirche hauptsächlich ihren Aufwand aus eigenem Vermögen und aus Erträgen ihres Grundbesitzes bestritten.
In der Regierungszeit von Kaiser Joseph II. (1780–1790) wurden viele Klöster, Stifte und Kirchen aufgelöst. Aus diesen Erlösen wurde der sogenannte Religionsfonds geschaffen, der unter staatlicher Verwaltung stand. Mit diesem wurde der Klerus besoldet und die Pfarren finanziert. Zusätzlich wurden staatliche Zuschüsse gewährt.
Hitlers Regime stellte 1939 die Zahlungen an die Kirche ein, beschlagnahmte den Religionsfonds und schuf das Kirchenbeitragsgesetz. Dies galt für die katholische Kirche, die evangelische Kirche augsburgischen und helvetischen Bekenntnisses und die altkatholische Kirche in der Ostmark.
Nach dem Ende des Krieges wurde das Kirchenbeitragsgesetz in die österreichische Rechtsordnung übernommen
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Kommentar von: putzverukt 30.08.2017 11:52 melden
resultiert aus der Enteignung der polnischen Kirche durch die kommunistische Regierung. Der Fonds wurde nach der Wende 1990 eingeführt und soll die Kirche für nicht mehr übertragbare Ländereien, Gebäude und Einrichtungen entschädigen. Darüber hinaus waren Priester und Mitglieder von Klöstern und kirchlichen Kongregationen im kommunistischen Polen (Volksrepublik Polen) nicht sozialversichert, somit hatten sie keine medizinische Versorgung und keine Altersvorsorge.
Die evangelisch-lutherische Dänische Volkskirche wird mit staatlichen Mitteln unterstützt. Die Kirchensteuer wird von der örtlichen Kirchengemeinde festgesetzt und muss von der politischen Gemeinde und vom Kirchenministerium bestätigt werden. Sie ist lokal unterschiedlich, kann bis zu 7 Prozent betragen und wird mit der Lohn- und Einkommensteuer eingehoben. Etwa drei Fünftel der kirchlichen Haushalte werden direkt aus staatlichen Mitteln finanziert.[5]
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Kommentar von: putzverukt 30.08.2017 11:50 melden
In Belgien und Griechenland werden Pfarrer und Bischöfe wie Beamte vom Staat bezahlt. Die Gemeinden sind gesetzlich zur Unterhaltung der Gebäude verpflichtet
In Italien wird eine obligatorische Kirchen- und Kultursteuer (otto per mille, also 8 ‰, bezogen auf die Bruttoeinkommensteuer) erhoben. Der Steuerpflichtige kann auf der Steuererklärung angeben, welcher Religionsgemeinschaft die Steuer zugutekommen soll oder ob sie sozialen Zwecken oder dem Staat zufließen soll.[3] In Spanien gilt seit 2007 dasselbe System, jedoch liegt der Steuerbetrag, der der katholischen Kirche oder anderen sozialen und kulturellen Zwecken zufließt, bei 0,7 %. Trifft der Steuerzahler keine Entscheidung, wird das Geld automatisch den „anderen Zwecken“ zugeleitet.[4]
In Polen gibt es keine Kirchensteuer, die Kirche wird von Spenden und Beiträgen finanziert.
Es besteht ein Kirchenfonds über etwa 21,5 Millionen Euro (Stand 2012) im Staatshaushalt, der aus Steuermitteln finanziert wird. Dieser Fonds resultiert aus
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Kommentar von: putzverukt 30.08.2017 11:46 melden
Nein, der Glaube gehört nicht zur Kultur! Der Gaube ist eine Privatsache, die einen gehören der kath. Kirche an, die anderen der evangelischen, und wiederum andere gehören keiner Religionsgemeinschaft an, da sie Atheisten sind. Das hat nun wirklich nichts mit Kultur zu tun. Oder muß ich jetzt die Scharia anwenden, weil ich ein Atheist bin? Glaube und Kultur sind zweierlei Dinge! Und Religion und Staat gehören getrennt. Ich lass mir von niemanden vorschreiben, glauben zu müssen, nur weil es vielleicht Menschen gibt, die meinen der Glaube gehört zur Kultur.
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Kommentar von: putzverukt 30.08.2017 11:37 melden
und das ist nur das Vermögen der kath. Kirche in Österreich, vom Vatikan gar nicht reden.
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Kommentar von: putzverukt 30.08.2017 11:35 melden
der Anteile an der Lotto-Toto Holding GmbH, knapp zehn Prozent an den Casinos Austria und an weiteren Objekten.
Laufende Einnahmen : Die Gesamteinnahmen der Diözesen von knapp 496 Millionen Euro für 2011 speisten sich zu 80 Prozent aus Kirchenbeiträgen. 44 Millionen Euro flossen in Form von "Staatlichen Entschädigungszahlungen“ für die Einbußen der NS-Zeit ins Kirchenbudget. Weitere 52 Millionen Euro stammen etwa aus Miet- oder Pachteinnahmen. Finanzvermögen : Das Kapitalvermögen der Kirche ist ein gut gehütetes Geheimnis. Kirchliche Institutionen müssen nicht bilanzieren, entsprechend rar sind Zahlen. Die im kirchlichen Mehrheitsbesitz befindliche katholische Privatbank Schelhammer und Schattera verwaltet rund 2,2 Milliarden Euro an Einlagen. Gut die Hälfte davon wird kirchlichen Kunden zugeschrieben. Aus den angegebenen Finanzerträgen der Diözesen lassen sich weitere Rücklagen von geschätzten 475 Millionen Euro errechnen. Macht in Summe 1,6 Mrd. Euro, die gesichert angenommen werden
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Kommentar von: putzverukt 30.08.2017 11:33 melden
Beträchtliche Immobilienbestände haben auch die Bistümer Graz-Seckau und Gurk in Kärnten sowie das Erzbistum Salzburg. Das gesamte Volumen hat einen Schätzwert von 500 Millionen.
Beteiligungen : Flaggschiff ist die Styria Media Group (u. a. "Kleine Zeitung“) mit einem Umsatz von 415 Millionen Euro. 98,3 Prozent der Styria sind im Besitz der Katholischen Medien Verein Privatstiftung (früher: Katholischer Preßverein der Diözese Graz-Seckau), 1,7 Prozent im Besitz des Katholischen Medien Vereins, der ebenfalls im Einflussbereich der Diözese steht. Die zweite Medienbeteiligung hält die Kirche am Niederösterreichischen Pressehaus (u. a. "NÖN“). Eigentümer sind das Bistum St. Pölten (54 Prozent), der Pressverein der Diözese St. Pölten (26 Prozent) und die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien (20 Prozent). Umsatz 2011: 107 Mio. Euro.
Die Katholische Privatbank Schelhammer & Schattera ist zu 80 Prozent in kirchlichem Besitz. Die Bank hält über Holdings rund neun Prozent der Anteile an der Lotto-Toto H
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Kommentar von: putzverukt 30.08.2017 11:32 melden
Bevor der Kirche das Geld ausgeht, geht eher die Welt unter.Den größten Vermögensanteil hält die katholische Kirche traditionell in Grundbesitz. Dieser beträgt insgesamt rund 215.600 Hektar, davon 168.170 Hektar Forste und 47.460 Hektar Landwirtschaft und Bauland. Nimmt man für die Forste einen Mindestwert von 1 Euro/m2 an und für die übrigen Flächen 1,70 Euro/m2, ergibt sich ein Volumen von mindestens 2,5 Milliarden Euro. Nicht eingerechnet ist Bauland, teils in Top-Lage, das ein Vielfaches wert ist. Die größte Gruppe der Grundbesitzer sind die Orden (144.000 Hektar), gefolgt von Diözesen (36.300 Hektar) und den bischöflichen Stühlen / Bistümern (25.000 Hektar). Alleine das Erzbistum Wien besitzt Immobilien mit einem Schätzwert von 40 Millionen Euro, darunter das Gebäude Bräunerstraße 3 in der City (vier Millionen Euro), den Drittelanteil des Churhauses in der City (sechs Millionen Euro), die Schlossanlage Gut St. Veit und das Schloss Großrußbach (gesamt rund 30 Mio. Euro). Beträchtli
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Kommentar von: putzverukt 30.08.2017 11:27 melden
noch ein kleiner Nachsatz, 50 % aller Ungeborenen werden abgetrieben??? Ich glaube diese Zahl hast du geträumt oder in deinem Kaffeesatz gelesen. Diese Zahl stimmt aber so was von überhaupt nicht, mein Lieber, hat bei dir die natürliche Auslese versagt?
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Kommentar von: putzverukt 30.08.2017 06:09 melden
das hast du nicht zu entscheiden, krank bist du ein wenig.
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Kommentar von: putzverukt 30.08.2017 05:50 melden
ob jemand ein Kind adoptieren will oder nicht ist seine persönliche Entscheidung ebenso ob eine Frau ein Kind abtreiben will oder nicht! Zumal eine Adoption nicht so einfach ist, wie du glaubst! Fehlgeleitet bist du, der den medizinischen Fortschritt verteufelt, diesen aber für sich selbst schon in Anspruch nehmen will.
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Kommentar von: putzverukt 29.08.2017 18:41 melden
Der braucht einen Psychiater und keine Chirurgen. Gestern beim zappen blieb ich bei einem Beitrag stehen, ein Mann ich glaube in den USA will wie ein Ausserirdischer aussehen und geschlechtslos sein. Gott sei Dank hat er noch keinen Arzt gefunden, der ihm die Geschlechtsteile wegoperieren will. Das sind alles Fälle für den Psychiater, ein Chirurg kann da nicht helfen.
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Kommentar von: putzverukt 29.08.2017 11:49 melden
von einem fehlgeleiteten Kinderwunsch bei Frauen im gebärfähigen Alter zu sprechen finde ich falsch. Ein Kinderwunsch ist nicht fehlgeleitet, sondern natürlich. Fehlgeleitet ist ein Kinderwunsch von Frauen, die das gebärfähige Alter schon bei weitem überschritten haben, Beispiele dazu gibt es genügend. Eine Fehlentwicklung bei Früchen ist unvermeidbar? Na dann kenne ich die Ausnahme von der Regel bzw. kenne ich 2 Ausnahmen, welche nicht unter einer Fehlentwicklung leiden. Gäbe es in der Intensivmedizin nicht die Fortschritte, so würde heute viele einen Autounfall oder ähnliches nicht überleben, da würde auch die natürliche Auslese zuschlagen. Ohne Medizin würde nur die natürliche Auslese bestehen, jede Einwirkung von Medizin ist ein Eingriff in die Natur und gegen die natürliche Auslesen. Wenn du einen Herzinfarkt erleidest keinen Arzt, Rettung usw rufen, da gilt dann für dich die natürliche Auslese!
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Kommentar von: putzverukt 28.08.2017 14:53 melden
knapp den Einzug verpassen, bist du aber gemein ;-)
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Kommentar von: putzverukt 28.08.2017 12:06 melden
Passt schon, ein paar Stimmen werden sie schon von der FPÖ holen, dann hat es sich aber. Keine Politikerin ist mir so unsympathisch wie Frau Rosenkranz.
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Kommentar von: putzverukt 28.08.2017 11:40 melden
Habe rechechiert, und herausgefunden, daß eine Seilschaft mit mehr als 4 Personen bei Gletscherwanderungen und einfachen Hochtouren nicht unüblich ist. Der Nachteil von Seilschaften mit mehr als 4 Personen ist, daß die Gruppe langsamer voran kommt.
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Kommentar von: putzverukt 27.08.2017 13:22 melden
und als Lösung fällt dir nichts besseres ein, als körperliche Gewalt? Wenn du all deine Probleme auf diese Art und Weise löst, dann bist du ein armseliger Mensch.
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Kommentar von: putzverukt 27.08.2017 10:06 melden
kann ich nicht beurteilen, bei mir wandert das Wann&Wo direkt von vor der Haustüre liegend in das Altpapier ungelesen". aber vol.at fungiert in der Tat als Werbezeitung für die ÖVP.
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Kommentar von: putzverukt 27.08.2017 09:53 melden
mußte kurz nachdenken, wen du meinst, stimmt der war auch ein fescher Mann "g"
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Kommentar von: putzverukt 27.08.2017 09:50 melden
und nicht zu vergessen, wie sich die FPÖ den Futtertrog prall gefüllt hat.
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Kommentar von: putzverukt 27.08.2017 09:44 melden
jetzt wo du es ansprichst, fällt mir auf, Deutschland hatte noch nie solche "schönen Politiker wie Österreich, keinen Grasser, keinen HC, keinen Kurz. Man kann sagen, Österreich hat mehr fesche Politiker als Deutschland "g"
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Kommentar von: putzverukt 27.08.2017 09:31 melden
6 Wochen vor der Wahl wird dann von der Liste Sebastian Kurz die neue OVP gesprochen,
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Kommentar von: putzverukt 27.08.2017 09:26 melden
als Steuerzahler darf ich das Wann&Wo subventionieren und werde zwangsbeglückt mit dieser Gratiszeitung.
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Kommentar von: putzverukt 27.08.2017 09:25 melden
was war meine Leistung? "g"
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Kommentar von: putzverukt 27.08.2017 09:23 melden
Die Presseförderung soll von derzeit acht auf rund 17 Millionen Euro aufgestockt werden, Zweck der Presseförderung : Besondere Förderung zur Erhaltung der regionalen Vielfalt der Tageszeitungen“ und „Qualitätsförderung für Presseclubs, Ausbildungsinstitutionen und redaktionsinterne Ausbildungen“
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Kommentar von: putzverukt 27.08.2017 09:08 melden
ginge es nach mir, mit Sicherheit nicht. Ich würde keine einzige Zeitung subventionieren. Wieviel könnte man in diesem Bereich einsparen?
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Kommentar von: putzverukt 27.08.2017 09:02 melden
den Artikel lesen, nicht nur die Überschrift, dann beantwortet sich deine Frage von selbst: Die Klägerinnen sind mittlerweile besachwaltet. Vertreten werden sie vor Gericht durch einen Rechtsanwalt, der auch ihr einstweiliger Sachwalter ist.
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Kommentar von: putzverukt 27.08.2017 08:58 melden
Die Subventionen bekommt das Medienhaus nicht von der ÖVP sondern vom Steuerzahler. Allerdings stellt sich die Frage, zahlt die ÖVP dem Medienhaus Geld, damit diese ständig Herrn Kurz in den Himmer lobt?
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Kommentar von: putzverukt 27.08.2017 08:55 melden
Das Programm ist eh bei den meisten Wählern unwichtig, wichtig ist, daß man gut aussieht, und der Sebastian scheint scheinbar den Schönheitswettbewerb gegen HC gewonnen zu haben. Grasser war ja auch schon der Lieblingsschwiegersohn der Nation, war ja ein fescher Mann, und seine Leistungen waren grandios.
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Kommentar von: putzverukt 27.08.2017 08:41 melden
Herr Kurz will ja sein Programm erst 6 Wochen vor der Wahl bekanntgeben, dann werden wir sehen, wie wichtig Herrn Kurz die Österreicher sind, und vor allem werden wir sehen, welche Sozialleistungen er für die Österreicher kürzen will. Angedacht ist auf alle Fälle Kürzungen beim Arbeitslosigkeit ala Harz IV. Da wird dann sicherlich viel Freude bei den älteren Menschen aufkommen die unverschuldet in die Arbeitslosigkeit rutschen, weil Firmen keine älteren DN mehr beschäftigen will. Man darf gespannt sein, welche Grausligkeiten sich der Kurz noch einfallen lässt, unser Retter und Popstar.
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Kommentar von: putzverukt 27.08.2017 08:23 melden
Der Retter Europas?? Das kostet mich jetzt einen Lacher, vol.at mutiert immer mehr zum Wahlhelfer von Kurz. Wo bitte rettet Herr Kurz Europa?
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Kommentar von: putzverukt 26.08.2017 10:50 melden
Bist du geistig noch fit??? Ohne Herrn Haller persönlich zu kennen, wage ich zu behaupten, daß Herr Haller auf jeden Fall geistig fiter ist als du, und mit weitaus mehr Intelligenz ausgestattet ist als du.
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Kommentar von: putzverukt 25.08.2017 09:28 melden
Die Deutschen sind ein lustiges Völkchen, selbst nehmen sie für sich in Anspruch ihre Grenzen zu scgützen mit dem Argument Solange die EU-Außengrenzen nicht wirksam geschützt würden, “kann man auf nationale Grenzkontrollen nicht verzichten”, Und der deutsche Aussenminister Gabriel meint er müsse Österreich dafür kritisieren, daß Österreich sich ebenalls das Recht herausnimmt die eigenen Grenzen zu schützen sprich den Brennerübergang. Ja wenn zwei dasselbe tun, ist es noch lange nicht dasselbe, denken sich die deutschen Politiker. Ja mein lieber Herr Seehofer und Gabriel, auch die Österreicher haben das Recht ihre Grenzen zu schützen, wenn die EU nicht fähig ist, ihre Schengen-Aussengrenzen zu schützen. Deutschland soll sich mal selbst an die Nase fassen, bevor sie auf arroganten Art und Weise Österreich kritisiert.
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Kommentar von: putzverukt 23.08.2017 13:40 melden
Habe kein Verständnis, wenn man seinen Kindern die Schulbildung versagt und auch selbst seine Kinder nicht unterrichten will. Hier wird um Verständnis geworben, daß mein gegen die Schulpflicht verstösst, und vol.at gibt dem noch ausgiebig Raum. Sebastian Kurz hat im Jahr 2012 für härtere Strafen ausgesprochen und das finde ich auch. Es ist kein Kavaliersdelikt, wenn man seinen Kindern der Schulpflicht entzieht.
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Kommentar von: putzverukt 21.08.2017 12:15 melden
sehr wenig Informationen sind in diesem Artikel. Welcher Arbeit beide von zu Hause aus nachgehen wäre interessant zu wissen. Auch wie sich die Kinder später für eine Lehrstelle bewerben sollen ohne Schulbildung, welcher Lehrherr stellt jemanden ein, der keine Zeugnisse vorweisen kann? An welche höhere Schule wird man ohne Zeugnis aufgenommen? Irgendwann kommt das Gefühl etwas lernen zu wollen von selbst, ja und dann haben die Kinder einen enormen Stress, wenn sie erwachsen sind und draufkommen, daß sie zwar wissen wie ein Kind auf die Welt kommt, aber keine Schuldbildung haben und alles nachlernen müssen nur weil die Eltern die Kinder noch nicht einmal zu Hause unterrichten . Und sorry, aber Mitleid habe ich keines mit dem Ehepaar weil sie eine schöne Summe an Strafe pro Jahr und Kind zahlen müssen.
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Kommentar von: putzverukt 06.08.2017 10:29 melden
für mich wäre beides unvorstellbar schwer. Mir wird beim Zuschauen schon schwndlig. Hut ab vor der Körperbeherrschung und dem Gleichgewichtssinn, dieser jungen Leute. Repekt, das kann nicht jeder.
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Kommentar von: putzverukt 06.08.2017 10:18 melden
wurde sogar verfilmt, The Walk
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Kommentar von: putzverukt 06.08.2017 10:13 melden
Die Bilder sprechen für sich, da wird einem wieder bewusst in was für einem wunderschönen Land wir leben.
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Kommentar von: putzverukt 04.08.2017 19:03 melden
hast du einen an der Waffel? Bei mir war es schon Mißbrauch.....??? Von was redest du? Ein dreizehnjähriger Junge mißbraucht 2 Kinder im Alter von 8 und 9 Jahren, willst du es nicht verstehen oder tust du nur so? Es war nachweislich schwerer sexueller Mißbrauch! Geschechtsverkehr eines 13jährigen mit 8 +9 Kinder hat nichts mit Doktorspielen und erste sex. Erfahrungen mit Gleichaltrigen zu tun!!! Geht das in dein Hirn hinein? Opfer und Täter sind absolut nicht gleichaltrig! Also höre auf hier so wirre Sachen zu posten!
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Kommentar von: putzverukt 04.08.2017 16:02 melden
Der Täter muß, solange er zivilrechtlich dazu nicht verurteilt wird, für gar nichts aufkommen und daher sind die Eltern auch gezwungen zu klagen.
Daß der Täter freigesprochen wurde, weil nicht nachweisbar ist, ob er zum Tatzeitpunkt 14 war oder nicht, entspricht dem gültigen Recht und somit auch richtig. Hier den Eltern Geldgier zu unterstellen, mangelt entweder an der Kenntnis was Therapien kosten und wie lange Therapien dauern können, oder an Ignoranz.

Doktospielchen finden nicht unter Kinder mit einem Altersunterschied von 4- 5 Jahren statt. Und sex. Mißbrauch hat auch nichts mit Doktorspielchen zu tun. Und soweit müßte auch ein 13jhriger Junge aufgeklärt sein, daß das was er getan hat nicht in Ordnung ist und würde er freiwillig für die Therapien aufkommen, müßten die Eltern nicht klagen. Zu hinterfragen wäre, ob der Junge nicht ebenfalls einen Therapie braucht, oder ob selbst zur Erkenntnis gekommen ist, daß das alles andere als in Ordnung war.
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Kommentar von: putzverukt 04.08.2017 15:44 melden
dann mein lieber hast du etwas wesentliches nicht verstanden,Altersunterschied 4-5 Jahre und Mißbrauch ist, die mißbrauchten Kinder waren 8 und 9 Jahre alt, und wenn die Opfer dies nicht wollten spricht man von sex. Mißbrauch, hast du es nun verstanden, daß nichts mit Doktorspielen unter Gleichaltrigen zu tun hat?
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Kommentar von: putzverukt 04.08.2017 12:01 melden
ganz abgesehen davon, daß hier auf die Opfer eingeprügelt wird, und nicht auf den Täter!
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Kommentar von: putzverukt 04.08.2017 11:51 melden
du schreibst einen Topfen! Er wurde freigesprochen, aufgrund der Tatsache, daß nicht nachweisbar ist, daß er zum Tatzeitpunkt 14 Jahre und somit strafmündig war! Er hat zugegeben, diese 2 Kinder mißbraucht zu haben, was ist daran so schwer zu verstehen?
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Kommentar von: putzverukt 04.08.2017 10:53 melden
traurig ist dein Kommentar!
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Kommentar von: putzverukt 04.08.2017 09:37 melden
schön, daß es Mitmenschen wie du gibt, die sehr viel Verständnis für Täter aufbringen, aber kein Verständnis für die Opfer haben und null Empathie dafür aufbringen können, wie es den Opfern, die im Volkschulalter zum Tatzeitpunkt waren, gehen wird und wieviel Therapiestunden sie hinter sich bringen müssen, um das Ganze verarbeiten zu können. Schön, daß es Menschen wie du gibt, die aus Opfern Täter machen. (Ironie)
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Kommentar von: putzverukt 04.08.2017 09:20 melden
Hast du den Artikel gelesen? Der 16jährige hat zugegeben, daß er beide Kinder zu sexuellen Handlungen "verführt" hat! Somit ist es bewiesen, daß es zu sex. Mißbrauch gekommen ist. Einzig war nicht beweisbar, der der 16Jährige zum Tatzeitpunkt schon 14 Jahre alt und somit strafmündig war! Den Opfern Geldgier und die Unwahrheit zu unterstellen, ist letztklassig, sie wurden sex. mißbraucht und dies hat der Täter zugegeben. Daß die Opfer evt. eine Therapie brauchen und Kinder sind, scheint dir egal zu sein. Wen die Opfer heute 11 und 12 Jahre alt sind, waren diese Kinder zum Tatzeitpunkt 8 und 9 Jahre alt, der Täter nach seinen Aussagen 13 Jahre alt. Selbstverständlich haben diese Kinder den sex. Mißbrauch gewollt und sind geldgierig "Ironie"

über manche Aussagen kann man nur den Kopf schütteln, du hast selbst Kinder, mal nachdenken, was würdest du als Elternteil machen, wenn das deinen Kindern passiert wäre.
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Kommentar von: putzverukt 03.08.2017 08:32 melden
wir werden sehen was kommt, kann mir nicht vorstellen daß der HC sich mit einem Vize zufrieden gibt, Kanzler wird der HC nicht, mit diesem Traum wird es nicht für HC
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Kommentar von: putzverukt 03.08.2017 07:57 melden
die sind damit beschäftigt, sich darüber auszuregen, daß die ukrainische Polizei das Video über die Verhaftung veröffentlicht hat. Die sind damit beschäftigt, Mitleid mit dem Täter Seisenbacher zu haben, da bleibt keine Zeit Mitleid mit den Opfern zu haben.
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Kommentar von: putzverukt 03.08.2017 07:52 melden
und wer war der zuständige Minister, ach ja der arme Pensionist aus Vorarlberg, der der Meinung ist, er hätte mehr Pension verdient, ja dieser Minister war für die Post in diesem Zeitraum zuständig, Hubert Gorbach, Wolfgang Schüssel und Mister Traumschwiegersohne Karlheinz Grasser. Sollte man diese verklagen, die uns das eingebrockt haben?
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Kommentar von: putzverukt 03.08.2017 07:21 melden
wie war das, Privatisierung ist die Lösung aller Probleme.....
die Postzustellung ist schon seit langem in einem katastrophalen Zustand
und wer hats privatisiert, ach ja genau die Schüssel-Regierung Schwarz-Blau 2004-2006
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Kommentar von: putzverukt 02.08.2017 13:09 melden
2 Jahre lang wurde die Glaubwürdigkeit der Opfer geprüft, weil Herr Seisenbacher prominent ist, er hatte damit einen Promi-Vorteil. Mein Mitleid über dieses Video hält sich in Grenzen, er ist untergetaucht und wollte sich seiner Verantwortung vor dem Gericht nicht stellen.
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Kommentar von: putzverukt 02.08.2017 13:07 melden
Korruption mit sexuellem Mißbrauch an Kindern (das jüngste Opfer war im Volkschulalter) gleichzusetzen, ich weis nicht was ich davon halten soll, kopfschüttel ohne Ende....nur zur Erinnerung des VOrwurfes gegen Seisenbacher:weil er sich als Vereinstrainer Anfang der 2000er-Jahre in der Bundeshauptstadt angeblich an mindestens vier im Tatzeitraum minderjährigen Mädchen vergangen haben soll. Die strafrechtlichen Untersuchungen waren ins Laufen gekommen, nachdem Betroffene direkt an die Staatsanwaltschaft herangetreten waren. Die mittlerweile erwachsenen jungen Frauen belasteten dabei den 56-Jährigen dem Vernehmen nach teilweise massiv. Eine Betroffene soll sich zum Tatzeitpunkt noch im Volksschulalter befunden haben und damit deutlich unter 14 Jahre alt gewesen sein. Dass die Ermittlungen zweieinhalb Jahre in Anspruch nahmen, dürfte sich damit erklären, dass in diesem Fall die Glaubwürdigkeit der Zeuginnen besonders eingehend überprüft wurde.
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Kommentar von: putzverukt 02.08.2017 09:13 melden
Unmündigen vorwirft, auch schon wieder vorbei. Denn der Angeklagte ist ohne Angabe von Gründen nicht erschienen. - Seisenbachers Verteidiger Bernhard Lehofer berichtet, er habe mit seinem Mandanten, der Trainer der aserbaidschanischen Judo-Nationalmannschaft ist, zuletzt vor einigen Tagen Kontakt gehabt, mittlerweile sei er telefonisch nicht mehr erreichbar. - derstandard.at/2000049528463/Olympionike-Seisenbacher-kam-nicht-zu-seinem-Prozess
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Kommentar von: putzverukt 02.08.2017 09:11 melden
Die Staatsanwaltschaft Wien hatte seit Herbst 2013 gegen Seisenbacher ermittelt, weil er sich als Vereinstrainer Anfang der 2000er-Jahre in der Bundeshauptstadt angeblich an mindestens vier im Tatzeitraum minderjährigen Mädchen vergangen haben soll. Die strafrechtlichen Untersuchungen waren ins Laufen gekommen, nachdem Betroffene direkt an die Staatsanwaltschaft herangetreten waren. Die mittlerweile erwachsenen jungen Frauen belasteten dabei den 56-Jährigen dem Vernehmen nach teilweise massiv. Eine Betroffene soll sich zum Tatzeitpunkt noch im Volksschulalter befunden haben und damit deutlich unter 14 Jahre alt gewesen sein. Dass die Ermittlungen zweieinhalb Jahre in Anspruch nahmen, dürfte sich damit erklären, dass in diesem Fall die Glaubwürdigkeit der Zeuginnen besonders eingehend überprüft wurde.
Nach etwa drei Minuten ist der erste Verhandlungstag im Prozess gegen Doppelolympiasieger Peter Seisenbacher, dem Staatsanwältin Ursula Kropiunig schweren sexuellen Missbrauch von Unmündig
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Kommentar von: putzverukt 02.08.2017 09:03 melden
wieso sollten die ukrainischen Steuerzahler für einen österreichischen Straftäter aufkommen? Er hat Kinder in Österreich mißbraucht, er ist Österreicher, die österreichischen Gerichte sind für Seisenbacher zuständig und ebenso hat er in einem österreichischen Gefängnis seine Strafe abzusitzen.
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Kommentar von: putzverukt 02.08.2017 08:42 melden
Kommentar wurde durch User gelöscht
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Kommentar von: putzverukt 02.08.2017 08:29 melden
der Rechtsanwalt von Seisenbacher ist Bernhard Lehofer, welcher schon Susanne Winter verteidigt hat, und auch einen tschetschenischen Prediger in der Steiermark verteidigt hat, und Lehofer steht der FPÖ nahe.
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Kommentar von: putzverukt 02.08.2017 08:20 melden
Die Flucht ist mit Sicherheit als Eingeständnis zu werten,da die Ermittlungen zweieinhalb Jahre in Anspruch nahmen, dürfte sich damit erklären, dass in diesem Fall die Glaubwürdigkeit der Zeuginnen besonders eingehend überprüft wurde - derstandard.at/2000039918686/Fall-Seisenbacher-Ermittlungen-zu-Missbrauchsvorwuerfen-abgeschlossen

Wäre Herr Seisenbacher kein Prominenter hätte man die Opfer sprich Zeuginnen nicht besonders eingehend auf ihre Glaubwürdigkeit geprüft. Das jüngste Opfer war zum Tatzeitpunkt im Volkschulalter.
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Kommentar von: putzverukt 01.08.2017 20:03 melden
Endlich
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Kommentar von: putzverukt 01.08.2017 13:04 melden
ob es mein Posting braucht oder nicht ist völlig irrelevant, braucht es deine Postings? ist auch irrelevant ob es diese braucht oder nicht. Meinungsfreiheit nennt man das, solange man sich mit seiner Meinungsäußerung nicht strafbar macht, oder gegen die Netiquette verstoßt. Ich lese die Postings sehr genau, muß nicht auf jeglichen Scheiß reagieren in dem ich poste, es reicht auch wenn ich anderweitig reagiere.
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Kommentar von: putzverukt 01.08.2017 12:45 melden
wer mit den Sticheleien angefangen hat......sind wir im Kindergarten? Wenn sich manche Poster im Griff hätten, müsste man Kommentar nicht sperren! Wenn du mit Kritik nicht umgehen kannst, ist das dein Problem! Und du wirst es mir überlassen müssen, zu welchem Thema wann und wie oft ich poste, schreibe es schließlich auch niemanden vor! Und mit Verlaub, wenn du einen Blödsinn postest, mußt du damit leben, wenn man dich auf die Wahrheit aufmerksam macht! Wenn du den Unterschied zwischen einer Berichterstattung und Wiederbetätigung nicht kennst, dann tut es mir leid für dich! Zudem mein Lieber, weißt sehr genau, daß ich meine eigenen Kommentare schreibe, die dir sehr oft nicht passen, aber auch damit mußt du leben!
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Kommentar von: putzverukt 01.08.2017 10:07 melden
solange es noch Überlebende des Holocausts gibt, die nur knapp des Vergasung entkommen sind, kann und darf man nichts ruhen lassen, zumal es immer noch Anhänger dieser Ideologie gibt.
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Kommentar von: putzverukt 01.08.2017 09:54 melden
ist die österreichische Gerichtsbarkeit für Kriege und Massenmorde zuständig, oder für Straftäter in Österreich?
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Kommentar von: putzverukt 01.08.2017 09:51 melden
vergisst aber die Poster hera (auch nicht gerade wenige Kommentare gesperrt), mred, goodischalk, givonni (auch nicht wenige Kommentare gesperrt), mikrofon zu erwähnen!
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Kommentar von: putzverukt 01.08.2017 09:48 melden
am meisten habe die vergasten Juden gelitten!!! Und es gibt noch Überlebende des Holocausts! Und diese Überlebenden haben es verdient, daß solche Wiederbetätiger bestraft werden! Und nach wie vor gibt es Leute die dieser Ideologie nachhängen, siehe in Themar.
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Kommentar von: putzverukt 01.08.2017 09:26 melden
und sind jetzt da die österreichischen Gerichte zuständig??
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Kommentar von: putzverukt 01.08.2017 09:22 melden
stimme dir voll und ganz zu
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Kommentar von: putzverukt 01.08.2017 09:08 melden
so du findest also, daß der Angeklagte nur "seine Meinung" kundgetan hat, indem er sich wiederbetätigt hat? Falsch, daß ist keine Meinung sondern Wiederbetätigung!
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Kommentar von: putzverukt 31.07.2017 16:44 melden
willst du es nicht verstehen oder tust du nur so? vol.at behauptet nicht dieses Dinge, sondern berichtet von der Verhandlung! Wenn vol.at von einem Mord berichtet, begeht dann vol.at einen Mord? Wenn du behauptest wie dieser Angeklagte dann betätigst du dich. Wenn du jemanden erzählst, warum der Angeklagte angeklagt wurde, betätigst du dich ja nicht. Genauso wenn ich jemanden von einer Verhandlung über Mord erzähle, begehe ich keinen Mord.
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Kommentar von: putzverukt 31.07.2017 14:59 melden
falsch, vol.at berichtet von der Verhandlung im Gerichtssaal was der Angeklagte auf seiner Facebook-Seite geschrieben hat.
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Kommentar von: putzverukt 31.07.2017 14:11 melden
zumal es noch Überlebende des Holocaust gibt, die diese Zeit hautnah miterlebt und knapp überlebt haben.
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Kommentar von: putzverukt 31.07.2017 14:02 melden
diesen "Sohn" muß nicht mehr rausschmeißen, der wandert jetzt hinter schwedischen Gardinen, und das hoffenlich lange. Hoffentlich erholt sie die Mutter vollständig, daß muß man als Mutter auch erstmal seelisch vertauen......
wenn eine solche Hemmschwelle schon überschritten wird, und man prügelt seine eigene Mutter ins Koma, dann kann man sich vorstellen, was für eine Gefahr dieser Sohn für die Allgemeinheit ist.
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Kommentar von: putzverukt 31.07.2017 13:12 melden
ja da kann ich dir nicht widersprechen, schulische Bildung ohne Bildung des Verstandes und Herzens ist keine umfassende Bildung.
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Kommentar von: putzverukt 31.07.2017 11:36 melden
ja das ist das Juridicum, nicht bildungsfern´, aber in diesem Fall bringt der Anwalt des Angeklagten mangelnde Bildung als Ausrede.

Im Übrigen war Sebastian Kurz auch im Juridicum.
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Kommentar von: putzverukt 31.07.2017 11:02 melden
Die übliche Ausrede habe ich nicht so gemeint

dieser Mann ein typische Beispiel für bildungsferne Schicht, posten im Internet und glauben das hätte keine Konsequenzen und dann noch sich jämmerlich herausreden
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Kommentar von: putzverukt 30.07.2017 17:13 melden
bis auf den Freund von Willi Nelson, dem ein Beutel mit Cannabis auf den Kopf gefalllen ist ;-)
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Kommentar von: putzverukt 30.07.2017 14:25 melden
du hast echt einen an der Waffel, oder eher hast du psychische Probleme und zwar gewaltig!
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Kommentar von: putzverukt 30.07.2017 11:07 melden
habe meine Kommentare bereits gelöscht, es ging mir lediglich um die mysteriöse Berichterstattung, nicht um den Mann. Da mir bezüglich mancher Poster, wie der kritischeruser, schon lange der Durchblick, da diese ihren Nicknamen wechseln, wie andere Leute die Unterhosen.
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Kommentar von: putzverukt 30.07.2017 11:00 melden
Ich brauche nicht abzulenken, da ich weder die eine noch die andere Droge konsumiere! Fakt ist, daß durch Alkoholeinfluß mehr Tote gibt, als durch Cannabiseinfluß! Fakt ist ebenfalls, daß im vol.at die Poster immer wieder herumjammern, wenn die Polizei kontrolliert, daß man nicht mehr ins Gasthaus sitzen kann und seine Bierchen trinken darf, daß ist eine Verharmlosung des Alkoholkonsums und Autofahren, da gesellschaftlich gesehen der Alkohol nicht als Droge gesehen wird! So du Schlaumeier, kannst du das jetzt auch erfassen?
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Kommentar von: putzverukt 30.07.2017 10:50 melden
Nicht jeder der Alkohol konsumiert ist ein Alkoholiker und süchtig und nicht jeder der Cannabis konsumiert ist süchtig und abhängig. Ich gehe soweit und behaupte, es ist leichter von Cannabis wegzukommen als von Nikotin. Habe selbst nie Cannabis konsumiert, jedoch kenne ich jede Menge Leute, denen es leicht fällt auf Cannabis zu verzichten, aber es unheimlich schwer fällt von der Nikotinsucht wegzukommen, ich habe Jahrzehnte gebraucht um von meiner Nikotinsucht wegzukommen.
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Kommentar von: putzverukt 30.07.2017 10:42 melden
alle meine Postings lesen, dann hast du stichfeste Argumente!
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Kommentar von: putzverukt 30.07.2017 00:51 melden
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Kommentar von: putzverukt 30.07.2017 00:31 melden
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Kommentar von: putzverukt 30.07.2017 00:28 melden
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Kommentar von: putzverukt 29.07.2017 23:50 melden
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Kommentar von: putzverukt 29.07.2017 23:34 melden
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Kommentar von: putzverukt 29.07.2017 23:20 melden
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Kommentar von: putzverukt 29.07.2017 23:09 melden
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Kommentar von: putzverukt 29.07.2017 22:57 melden
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Kommentar von: putzverukt 29.07.2017 22:32 melden
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Kommentar von: putzverukt 29.07.2017 21:43 melden
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Kommentar von: putzverukt 29.07.2017 17:40 melden
Die Drogenpolitik in den Niederlanden war insgesamt sehr erfolgreich. Der Konsum der meisten Drogen ist geringer als in den europäischen Nachbarländern, bei Cannabis liegt er im europäischen Durchschnitt. Die HIV Infektionsrate ist, dank wenig verbreitetem intravenösem Drogenkonsum, geringer als in anderen Ländern. Die Trennung der Märkte von Cannabis, dessen Verkauf in Coffeeshops toleriert wird, und anderen Drogen, hat im Grunde funktioniert und ihr Erfolg wird selbst von Kritikern der liberalen Handhabung kaum offen angezweifelt.
Allerdings versuchen viele konservative Politiker, einzelne Aspekte der Coffeeshops zu kritisieren und diese dadurch langsam zurückzudrängen. Insbesondere der Drogentourismus wird dabei als Hauptkritikpunkt angeführt. Dabei spielt auch der konstante politische Druck aus Nachbarländern wir Frankreich und Deutschland eine entscheidende Rolle.
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