In der Urlaubszeit ist wieder Hochsaison für Einbrecher - © Bilderbox “Aus Täterbefragungen wissen wir, dass schon einfache Schutzmaßnahmen ausreichen, um Täter abzuschrecken. Denn für Einbrecher sind die ersten Minuten entscheidend. Gelingt es nicht, schnell in das Haus oder die Wohnung einzudringen, wird meist ein anderes Objekt ausgewählt”, so Martin Pfanner, Leiter des KfV Vorarlberg, Sicherheitstüren, Fenstersicherungen sowie Alarmanlagen seien wichtige Maßnahmen, um Täter abzuschrecken.
Vor allem, so Pfanner weiter, sollten Zeichen der Abwesenheit vermieden werden. “Einbrecher scheuen den Kontakt zu Bewohnern. Daher ist es besonders wichtig, Anwesenheit zu demonstrieren und Postwurfsendungen entfernen zu lassen. Auch das Ein- und Ausschalten von Beleuchtung und Radios mittels Zeitschaltuhren lässt Wohnungen und Häuser bewohnt wirken”, sagt Pfanner vom Kuratorium für Verkehrssicherheit. Laut Kriminalstatistik haben sich in den ersten sechs Monaten dieses Jahres 38 Einbrüche in Wohnungen und 58 Einbrüche in Wohnhäuser ereignet.