GroupGroupCombined ShapePage 1Page 1Combined ShapePage 1Triangle Fill 1BitmapFill 1Fill 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAA Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Ungarn verbrennt sein Geld

Der letzte Weg der Forint geht durch den Rauchfang
Der letzte Weg der Forint geht durch den Rauchfang ©APA-FOTO: ROBERT JAEGER
Eine letzte gute Tat vollbringen aus dem Verkehr gezogene Forint-Scheine: Sie dienen als willkommenes Brennmaterial für wohltätige Organisationen.

Besonders bei der derzeitigen Kältewelle ist die seit Jahren praktizierte Hilfe willkommen: «Für unsere Organisation ist diese Spende lebensnotwendig», sagt Krisztina Haraszti, Leiterin des Zentrums für autistische Kinder in der Ortschaft Miskolc im Nordosten Ungarns.Das Zentrum spare dadurch zwischen 50’000 und 60’000 Forint (210 bis 250 Franken) monatlich – «kein geringer Betrag in diesen Krisenzeiten», sagt Haraszti.

Die Bank hatte die Initiative vor vier Jahren gestartet: Anfangs wurden die alten Scheine einfach verfeuert, inzwischen verfügt die Bank in ihrem Logistikzentrum über eigene Maschinen, um die Scheine nach dem Schreddern zu Briketts zu pressen.

Fill 1Created with Sketch. zurück zur Startseite
  1. VOL.AT
  2. Welt
  3. Ungarn verbrennt sein Geld
Kommentare
Noch 1000 Zeichen