Unfallserie im Pfändertunnel: Asfinag kündigt Analyse an

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Rästelraten nach Unfallserie geht weiter. Rästelraten nach Unfallserie geht weiter. - © VOL.AT/Pletsch
Bregenz - Aufgrund der seit Ende Juni andauernden Unfallserie im Pfändertunnel auf der Rheintalautobahn (A14) bei Bregenz hat die Straßenbaugesellschaft Asfinag am Montag eine Besprechung mit den Behörden und Einsatzkräften sowie eine detaillierte Analyse angekündigt.

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Die am 25. Juni neu eröffnete Pfändertunnel-Weströhre entspreche den strengen Vorgaben des Straßentunnel-Sicherheitsgesetzes, betonte Asfinag-Sprecher Alexander Holzedl in einer Aussendung. Dennoch werde man versuchen, weitere Punkte zur Erhöhung der Sicherheit auszuarbeiten.

In der Weströhre des Pfändertunnels haben sich seit 25. Juni fünf Unfälle ereignet, zuletzt am Montagnachmittag. Dabei verlor eine 21-Jährige Pkw-Lenkerin ihr Leben. Bei den vorangegangenen Unfällen waren mehrere Personen verletzt worden, einige davon schwer. Zum Vergleich: Bis zur Eröffnung der neuen Röhre waren heuer 19 Unfälle aufgezeichnet worden.

Oströhre bis 2013 gesperrt

Der Pfändertunnel ist seit 1980 einröhrig in Betrieb, mit der Verkehrsfreigabe der Weströhre wurde gleichzeitig die sanierungsbedürftige Oströhre gesperrt. 2013 sollen erstmals beide Röhren den Verkehrsteilnehmern zur Verfügung stehen.

(APA)

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