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Ukrainer verbrannte auf Innsbrucker Bahnhof

Zu einem tödlichen Stromunfall ist es in der Nacht auf Montag am Innsbrucker Frachtenbahnhof gekommen. Laut Feuerwehr geriet ein 26-jähriger Ukrainer bei dem Versuch, über einen Güterwaggon zu klettern, in die Nähe der Oberleitung, wodurch es zu einem sogenannten Stromüberschlag kam. Der Student fing dadurch Feuer und verbrannte. Für ihn kam jede Hilfe zu spät.

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Zu dem Unfall war es kurz nach Mitternacht gekommen. Der 26-Jährige war mit einem Begleiter, einem Studenten aus Polen, auf dem Weg zur Unterkunft. Die beiden dürften sich aber vergangen haben und wollten eine Abkürzung über die Gleise nehmen. Der stark verbrannte Leichnam konnte erst geborgen werden, nachdem die Oberleitung abgeschaltet und geerdet worden war, schilderte Einsatzleiter Josef Hundsbichler der APA.

Schon wenn man sich einer Oberleitung bis zu einem Abstand von einem Meter nähere, könne es zu einem derartigen Stormüberschlag kommen, erklärte Hundsbichler. Zeugen hätten einen explosionsartigen Knall und eine Stichflamme wahrgenommen.

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