VOL Live sprach mit LR Schwärzler und FP-Obmann Egger über die aufgekommene Tschetschenen-Frage - © VOL Live/ Steurer; Bühler Laut FPÖ-Klubobmann Dieter Egger gebe es in Vorarlberg bereits seit geraumer Zeit ein Problem mit tschetschenischen Asylwerbern. “Besonders in Bregenz haben wir eine Konzentration von tschetschenischen Asylwerbern, die immer wieder auffällig werden”, so der Klubobmann im VOL Live-Interview.
Als weitere Problematik beschreibt Egger die Übernahme von Kautionen und zu hohen Mieten durch die Sozialhilfe. Es gebe laut einem Bericht der Stadt Bregenz und Rückmeldungen aus der Bevölkerung sehr viele Klagen bezüglich der Gewaltbereitschaft, besonders durch tschetschenische Asylwerber. “Bereits Kinder und Jugendliche aus diesen Gruppen neigen zu Gewalt - wie ein aktueller Fall von Drogenhandel zeigte”, so Egger.
Infolgedessen forderte Egger Landesrat Schwärzler zum Handeln auf: “Die Thematik steht bereits seit längerem im Raum und darum haben wir nun Landesrat Schwärzler zu Maßnahmen aufgefordert.” Dieser spielte den Ball jedoch schon vor einigen Tagen an die Sicherheitsdirektion und das Polizeikommando weiter: “Grundsätzlich muss man sagen, dass sich viele Tschetschenen in Vorarlberg gut integrieren. Aber es gibt Einzelne, die sich nicht an unsere Spielregeln halten und daher gemaßregelt werden müssen.”
(VOL Live/ Bühler)