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Tolles Comeback von Michelle Niederwieser

©Steurer
Bärenstarke Auftritte der VSV-Damen in Sölden. In den beiden FIS-Riesentorläufen holten Michelle Niederwieser, Johanna Greber und Antonia Walch gleich fünf der sechs Podestplätze.
So sehen Sieger aus

Im ersten Rennen siegte die erst von einem Schien- und Wadenbeinbruch genesene Michelle Niederwieser vor Johanna Greber und Antonia Walch. Im zweiten Rennen drehte Greber den Spieß und siegte vor Niederwieser.

Auffallend war in beiden Rennen der Zeitabstand der VSV-Läuferinnen zu den Konkurrentinnen. Im ersten Rennen trennten Niederwieser von der drittplatzierten Walch nur 0,26 Sekunden, die viertklassierte Sarah Schrempf lang schon 1,48 Sekunden zurück. Im zweiten Rennen lag Greber 0,14 Sekunden vor Niederwieser, Nina Astner auf Rang verlor 0,61 Sekunden auf die Siegerin.

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