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Tisner Trafohäuschen wird zu Kunstobjekt

Die letzten Feinheiten fehlen noch zur fertigen Gestaltung von Objekt Nr. 4.
Die letzten Feinheiten fehlen noch zur fertigen Gestaltung von Objekt Nr. 4. ©Bandi R. Koeck
Feldkirch-Tisis. (BK) Im Glend in Tisis, unweit von der Kirche und dem TIP, erstrahlt ein Trafohäuschen durch Graffiti-Kunst in neuem Glanz.
Graffiti-Kunst gegen Schmierereien

“Wir sind bemüht, die Fassaden der sich anbietenden Trafostationen ansprechend zu gestalten” sagt Erich Kuster von den Stadtwerken Feldkirch und weist darauf hin, dass es immer wieder Probleme mit dem wilden Besprühen von Fassaden und Schaltschränken gebe. “Durch die Gestaltung mit Graffiti kommen wir dem zuvor und haben auch noch den Nutzen für die Werbung für Rad und Bus” so der Leiter für den Bereich Strom in der Montfortstadt.

Das schmale und hohe Trafohäuschen ist neben Objekt eins am Bahnhof, zwei bei der Eishalle und drei bei der Ortseinfahrt nach Nofels das vierte Objekt, welches künstlerisch durch Graffiti-sprayen von Alexander Stark gestaltet wird. Wie ein roter Faden zieht sich die Botschaft “Die Stadt für Rad und Bus”, welche er auf jedem Objekt anbringt, durch alle bislang angegangenen Projekte. Was in Tosters ein knallgelber Stadtbus wurde ist in Tisis eine fast echt erscheinende Efeu-Hecke. “Ich möchte, dass sich das Stromhäuschen an die Umgebung einfügt” erzählt Stark über seine Hintergedanken. Der junge Graffiti-Künstler hat im zarten Alter von 15 Jahren angefangen, sich dieser Kunstrichtung zu widmen. Ärgerlich war, dass vor Kurzem über das bereits gestaltete gesprayt wurde. Bleibt zu hoffen, dass dann am fertiggestaltete Objekt keine weiteren Schmierereien mehr vollbracht werden.

Vergangene Woche verfeinerte Stark die Schatten um die Efeu-Blätter. Er plant das Projekt mit Objekt Nummer 4 in der kommenden Woche abzuschließen. “Sobald abgerüstet ist werde ich noch den Rahmen um die Tür malen.” Für das Jahr 2017 steht dann ein weiteres Trafohäusche in Tosters zur Verfügung.

 

 

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