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Technik in Mädchenhänden

Technik ist auch was für Mädchen
Technik ist auch was für Mädchen ©Pezold
Unterstützt von Frauenreferat der Landesregierung präsentierte das Mädchencafé das Projekt Mädchen und Technik.
Technik in Mädchenhänden

Lustenau. Geschäftig ging es in den letzten Wochen im Mädchencafé zu, wo die Mädels unter Anleitung von Spezialisten viel Wissenswertes über Technik lernten. Die Berufswahl vieler Mädchen und junger Frauen beschränkt sich noch immer auf traditionelle Frauenberufe. Das Projekt soll aufzeigen, dass auch Mädchen sich in die technische Berufswelt integrieren können und durchaus in der Lage sind, dort ihre „Frau“ zu stehen. Bekannt für ihre Mädchenpower haben Michaela Bily und das Mädchencafé-Team sich in die Arbeit gestürzt und sich zur Unterstützung für jeden Projekttag versierte Unterstützung geholt. Fachexperten stellen sich zur Verfügung und leiten die Workshops im Mädchencafé professionell. Am Freitagnachmittag gab sich Ursula Bily, Werkenlehrerin der MS-Rheindorf, die Ehre, den Mädchen den Umgang mit Kreativbeton zu erklären.

Mädchenpower und Spaß an Technik

Die Mädchen lernten nicht nur, aus Holz Musikinstrumente herzustellen, mithilfe eines Bausatzes und diverser Linsen bastelten die fleißigen Technikerinnen ein Fernrohr, das immerhin über eine zehnfache Vergrößerung verfügt. Unter Anleitung wurde das Innenleben eines Handys erforscht und es wurde fleißig Ton angerührt, um dann der Fantasie freien Lauf zu lassen, bei der Erstellung individueller Kunstwerke. Das Fernrohr wurde aus Recycling-Karton-Rohren und diversen Linsen zusammen gebaut, die Mädels mussten lernen, Baupläne zu lesen und erfuhren allerhand über die Welt der Technik. Auch Remziye Öztürk ist seit einiger Zeit im Mädchencafé unentbehrlich, ist sie doch die Kontaktperson für die türkischen Mädchen und deren Eltern. Rund 100 technikbegeisterte Mädels beteiligten sich an den Technik-Workshoptagen und hatten neben den neuen Erkenntnissen auch eine Menge Spaß.

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