Team Vorarlberg-Legionär Vrecer nun Gesamtdritter

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Robert Vrecer ist nach dem Zeitfahren in der Gesamtwertung der Ö-Tour nun Dritter. Robert Vrecer ist nach dem Zeitfahren in der Gesamtwertung der Ö-Tour nun Dritter. - © VOL.AT/Mischa Ehrne
Rankweil. Ein Traum wird wahr. Team Vorarlberg-Legionär Robert Vrecer steht nach dem heutigen Zeitfahren bei der 64. Österreich Rundfahrt an der dritten Stelle der Gesamtwertung.

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Das haben nicht einmal die kühnsten Optimisten dem Team Vorarlberg zugetraut. Nach dem heutigen Zeitfahren in Podersdorf (Burgenland) hat der Slowene Robert Vrecer im Dress der Vorarlberger, sowohl den bisherigen Zweiten Danilo di Luca wie auch Thomas Rohregger hinter sich gelassen. Damit kann das Team Vorarlberg, vorausgesetzt Vrecer kommt morgen unfallfrei durch Wien, einen der größten Erfolge in der 13-jährigen Teamgeschichte feiern. Das Zeitfahren in Podersdorf hat der Italienische Favorit Marco Pinotti (BMC) gewonnen, Vrecer wurde im Zeitfahren 15.

„Robert Vrecer ist slowenischer Meister im Zeitfahren, wir haben gewusst, dass er zumindest Thomas Rohregger noch abfangen kann. Dass es nun aber gar der 3. Platz wird ist für ein Wahnsinn. Als kleines Continental Team mitten in den Pro Mannschaften sich mit einem 3. Rang zu behaupten und das zu Hause ist einfach nur schön. Dank an die gesamte Mannschaft und alle Betreuer, jeder hat seinen Beitrag geleistet.“, so Teammanager Tom Kofler

„Warum nehme ich bei 35 Grad überhaupt eine Wasserflasche mit, ich hatte nicht einmal Zeit zum Trinken“, scherzte Vrecer nach dem Zeitfahren. Die Freude bei Vrecer war natürlich groß, zumal er unter dem Zeitfahren keinerlei Informationen hatte, wie er dran war.

Das ganze Team mit Patrick Konrad, Dominik Hrinkow, Andreas Hofer, Florian Gaugl, Florian Bissinger, Rene Weissinger, Josef Benetseder und eben Robert Vrecer boten im Laufe der Rundfahrt eine unglaubliche Mannschaftsleistung.

Am Sonntag findet die abschließende letzte Etappe von Podersdorf nach Wien statt. Traditionell stehen aber die Ergebnisse von Samstag auch für die Gesamtwertung. In Wien gibt es meistens eine Sprintentscheidung des Feldes.

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