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Kruthobla und a Höckle

Karl Wutschitz (Bürgermeister Sulz)  Pia Mair und Christian Nitz vierteln die Krautköpfe
Karl Wutschitz (Bürgermeister Sulz) Pia Mair und Christian Nitz vierteln die Krautköpfe ©Birgit Loacker
Im Schulhof der MS Sulz-Röthis türmten sich die Krautköpfe, Kruthobla war angesagt.
Im Schulhof der MS Sulz-Röthis türmten sich die Krautköpfe, Kruthobla war angesagt.

Sulz/Röthis. Unter Anleitung der Obst- und Gartenbauer konnte am Samstag nach Herzenslust Kraut gehobelt werden. Es war einiges los, wollte doch jeder einen Topf Kraut mit nach Hause nehmen.

Schneiden, hobeln, stampfen

Das Kraut wurde nach Kilo abgerechnet, die Bevölkerung machte gerne Gebrauch davon und es wurde fleißig gehobelt. Nach dem Hobeln wurde das Kraut in einen Gärtopf verfrachtet, mit Gewürzen versehen und ordentlich „gestampft“. Die Krautköpfe wurden einer nach dem anderen unter den fleißigen Händen verarbeitet. Das stampfen des Krautes war ganz schön anstrengend und die Hobler kamen ganz schön ins Schwitzen.

„Die klassischen Gewürze bestehen aus Salz, Lorbeerblätter und Wachholderbeeren“, erklärt Obmann Guntram Mündle vom Obst- und Gartenbauverein Sulz-Röthis.

Zur Belohnung gab es beim anschließenden Höckle Burenwurst und ein Glas Saft oder Most. Beim geselligen Beisammensein wurden Erfahrungen ausgetaucht und gute Tipps gegeben. LOA

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