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Stubener Hoteliers investieren 16 Millionen Euro in Qualitätsoffensive

Stuben setzt auf Qualität.
Stuben setzt auf Qualität. ©Stuben Tourismus
Stuben am Arlberg. Die hochwertigen Übernachtungsangebote auszubauen, das steht momentan im Arlberger Tourismusort Stuben auf dem Programm. Rund 16 Millionen Euro investieren sieben Unternehmer in den Aus- oder Aufbau von qualitativen Hotel- und Apartmentangeboten.

So sollen unter anderem 220 neue Betten in der 4-Stern-Kategorie geschaffen werden, wovon 140 bisherige 3-Stern-Betten sind, welch adaptiert werden. Weiteres sollen Gäste schon ab der kommenden Wintersaison von Investitionen in die gehobene Gastronomie sowie zahlreiche Wellness- und Serviceangebote profitieren. Auch für Mitarbeiter der Betriebe werden zusätzliche Kapazitäten geschaffen.

Investitionen in und um Stuben

Im laufenden Sommer werden in Stuben drei Hotels mit einem Investitionsvolumen von rund 7,2 Mio. Euro umgebaut, während bis nächstes Jahr neue Apartments – zum Teil im Luxussegment – und Mitarbeiterhäuser für rund 8,8 Mio. Euro entstehen.

Ein Grund für die Investitionen war auch die momentane Erneuerung der Straßenverbindung bis zur Stubener Alpe Rauz, die Erweiterung der Liftverbindungen auf Stubener Ortsgebiet – unter anderem von der Stubener Alpe Rauz nach Zürs – ein weiterer. (“Behörden geben grünes Licht für Skischaukel am Arlberg“)

Qualtität statt Quantität

“Wir können und wollen unser Tourismusangebot quantitativ nicht sehr viel stärker ausbauen. Wir schaffen mit diesen Investitionen daher vor allem einen qualitativen Ausbau unserer Angebote für den Gast. Das entspricht auch unserer künftigen Ausrichtung als Bergsportparadies im Winter wie im Sommer, wobei wir dafür die Authentizität als ursprünglicher Arlbergort beibehalten wollen”, sagt Thomas Brändle, Obmann des Tourismusvereins und Hotelier.

Stuben am Arlberg gehört gemeinsam mit Lech und Zürs zum Vorarlberger Teil der Tourismusmarke “Arlberg”, die auf Tiroler Seite von St. Anton und St. Christoph komplettiert wird. Der Winter- und Bergsportort verfügt aktuell über rund 725 Betten und verzeichnete im vergangenen Jahr rund 91.000 Nächtigungen. (red)

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