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Stronach-Partei käme laut Umfrage auf vier Prozent

Eine von Magna-Gründer Frank Stronach unterstützte Partei könnte bei Nationalratswahlen derzeit mit vier Prozent der Stimmen rechnen. Das ergibt eine Umfrage für die Sonntag-Ausgabe der Tageszeitung "Österreich" (Gallup, 400 Befragte). Der Vergleich mit der Sonntagsfrage der Vorwoche zeigt, dass diese neue Gruppierung vor allem ÖVP, FPÖ und Piraten Stimmen kosten würden.

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Wäre am kommenden Sonntag Wahl, käme die SPÖ laut Gallup auf 28 Prozent (unverändert), die FPÖ auf 23 (minus 1), die ÖVP auf 22 (minus 1) und die Grünen auf zwölf (unverändert). Die Piratenpartei verliert zwei Prozent und liegt nun bei fünf Prozent, hinter der Stronach-Partei bliebe das BZÖ mit drei Prozent. Im Gegensatz zum wenig berauschenden Ergebnis bei der Sonntagsfrage halten allerdings 30 Prozent der Österreicher die Stronach-Partei für prinzipiell wählbar. Das ist ein deutlich besserer Wert als bei den Piraten (sie sind nur für 22 Prozent prinzipiell wählbar). Besonders attraktiv wäre eine von Frank Stronach unterstützte Partei für Selbstständige und Freiberufler (für 45 Prozent wählbar).

Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner Montag erscheinenden Ausgabe berichtet, geben die Österreicher der ÖVP keine guten Chancen für die Nationalratswahl 2013. Laut der von der Karmasin Motivforschung durchgeführten Umfrage finden nur acht Prozent der Österreicher, die Volkspartei habe die günstigste Ausgangslage für die bevorstehende Wahl. Genau so viele Österreicher meinen, die Piratenpartei habe die besten Voraussetzungen. Gute Chancen werden der SPÖ mit 28 und der FPÖ mit 25 Prozent zugerechnet. Die Grünen werden von drei Prozent der Österreicher, das BZÖ von einem Prozent als chancenreichste Partei angegeben.

 

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