Staatsanwaltschaft Feldkirch ermittelt weiter gegen Sperger

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FC-Lustenau-Präsident Sperger: "Es wird nichts herauskommen". FC-Lustenau-Präsident Sperger: "Es wird nichts herauskommen". - © VOL.AT/ Hartinger
Feldkirch - Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft gegen Dieter Sperger, den Präsidenten des Fußball-Erste-Liga-Clubs FC Lustenau, sind weiterhin im Laufen.

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Das berichtete das ORF-Landesstudios Vorarlberg. Demnach hat die Staatsanwaltschaft Graz die durch eine anonyme Anzeige im Juni ausgelösten Untersuchungen an die Kollegen in Feldkirch abgetreten, die nach wie vor wegen des Verdachts auf schweren Betrug und Geldwäsche ermitteln.

"Ich weiß auch nicht, warum das so lange dauert"

Gegenüber der APA bestätigte Sperger, dass die Staatsanwaltschaft in dieser Causa nach wie vor aktiv ist. "Das hat noch mit der anonymen Anzeige zu tun, ich weiß auch nicht, warum das so lange dauert. Wir sind ständig in Kontakt mit der Staatsanwaltschaft und haben alle Unterlagen zur Verfügung gestellt. Ich gehe davon aus, dass das Verfahren demnächst eingestellt wird", meinte Sperger.

Verdacht auf schweren Betrug und Geldwäsche

In der anonymen Anzeige wird dem FC-Lustenau-Chef vorgeworfen, er habe für seinen Verein die Lizenz für die Saison 2012/13 erschlichen. Daraufhin nahm auch die Bundesliga Ermittlungen auf, kam aber laut Liga-Vorstand Georg Pangl zu der Erkenntnis, dass die Verdächtigungen "nebulös waren und im Sand verlaufen sind".

(APA; Red.)

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