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Spionage bei Rhomberg-Tochterfirma?

Bregenz. Eine Wirtschaftsspionage-Skandal erschüttert derzeit die Bahnbranche in Österreich. Auch eine Tochterfirma der Rhomberg Gruppe wurde scheinbar ausspioniert. Hubert Rhomberg wartet nun die Ermittlungen ab.
Rhomberggruppe hat über 700 Millionen Umsatz

Die Anschuldigen wiegen schwer: Der Gleisbau-Marktführer Plasser & Theurer habe erfahren wollen, was der von Mitarbeitern gegründete Mitbewerber S 7 Rail Support vorhabe. Daher habe man eigene Kunden und Geschäftspartner wie auch den Konkurrenten ausspioniert. Auch die nunmehrige Rhomberg-Sersa-Tochter Jumbo Tec, tätig im Gleisbau und Instandhaltung von Bahnbaumaschinen, sei Opfer gewesen.

Spionage- und Einbruchsverdacht

Die Rhomberg Gruppe hat sich daher entschlossen, sich als Privatbeteiligter einer möglichen Klage anzuschließen. Hubert Rhomberg will nun die Ermittlungen abwarten, ist aber (noch) nicht allzu alarmiert. Nicht zuletzt habe die im Raum stehende Spionage bereits vor der Übernahme durch Rhomberg stattgefunden. Wir fragten ihn nach dem aktuellen Stand und was für Vorwürfe genau im Raum stehen.

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