Zahl der Touristen 2014 auf Rekordzahl gestiegen

Zahl der Touristen 2014 auf Rekordzahl gestiegen

Vor 31 Min. Der Tourismus wächst rascher als die übrige Wirtschaft. Wie die Welttourismus-Organisation (UNWTO) am Dienstag in Madrid mitteilte, stieg die Zahl der Touristen im vorigen Jahr weltweit auf den Rekordwert von 1,14 Milliarden, 4,7 Prozent mehr als im Vorjahr. Dies sei das fünfte Jahr in Folge, in dem die Zunahme der Touristenzahl die wirtschaftlichen Wachstumsraten übertroffen habe.
Wienern bleibt immer weniger Geld zum Shoppen

Wienern bleibt immer weniger Geld zum Shoppen

Vor 2 Std. | In Wien wachsen die Geschäftsflächen und die Anzahl der Einkaufshäuser, aber nicht die Shoppingbudgets. Laut einer Studie der Wiener Wirtschaftskammer liegt das Kaufkraft-Volumen der Hauptstadtbewohner bei 9,7 Mrd. Euro.
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Exporte nach Griechenland in der Krise halbiert

Vor 2 Std. | Obwohl sich die heimischen Exporte nach Griechenland in den vergangenen Krisenjahren halbiert haben, erzielte Österreich im Warenaustausch mit dem Land zwischen Jänner und Oktober 2014 immer noch einen Überschuss von 184,4 Mio. Euro, geht aus den vorläufigen Zahlen der Wirtschaftskammer Österreich hervor.
Vorschlag für Finanztransaktionssteuer im Februar

Vorschlag für Finanztransaktionssteuer im Februar

Vor 2 Std. | Finanzminister Hans Jörg Schelling (ÖVP) hat einen konkreten Vorschlag für die Finanztransaktionssteuer für den nächsten EU-Finanzministerrat im Februar in Aussicht gestellt. "Es soll bis zum nächsten Ecofin ein Vorschlag auf dem Tisch liegen, der im Wesentlichen auf dem basiert, was Österreich schon vor Weihnachten eingebracht hat", sagte Schelling Dienstag in Brüssel.
Magere Windows-Nachfrage drückt Microsoft-Gewinn

Magere Windows-Nachfrage drückt Microsoft-Gewinn

Vor 2 Std. | Ein schwächelndes Kerngeschäft mit Windows- und Office-Programmen erschwert Microsoft die Aufholjagd im zukunftsträchtigen Cloud-Computing. Vor allem die schleppende Nachfrage von Unternehmen brockte dem weltgrößten Software-Hersteller im vergangenen zweiten Quartal einen Gewinnrückgang von 24 Prozent auf 5,9 Mrd. Dollar (5,25 Mrd. Euro) ein.
Koalition im Schnellverfahren - Tsipras ernannte neues griechisches Kabinett

Koalition im Schnellverfahren - Tsipras ernannte neues griechisches Kabinett

Vor 3 Std. | Zwei Tage nach seinem Wahlsieg hat der griechische Regierungschef Alexis Tsipras sein Kabinett ernannt. Er gab mit den Ökonomen Giannis Dragasakis (66) und Giannis Varoufakis (53) am Dienstag zwei scharfen Kritikern der Sparpolitik die Zuständigkeit für Finanzen. Verteidigungsminster wird der Chef der rechtspopulistischen "Unabhängigen Griechen" (ANEL), Panos Kammenos.
Faymann äußert Vorbehalte gegen TTIP

Faymann äußert Vorbehalte gegen TTIP

Vor 2 Std. | Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) äußert "massive Vorbehalte" gegenüber einem laut Medienberichten im Rahmen von TTIP geplanten "Supergremium" namens "Regulatory Cooperation Council RCC". "Im Rahmen von TTIP soll es nie dazu kommen, dass die nationalen Parlamente übergangen werden und diversen Wirtschaftslobbyisten ein Vorrang im Gesetzgebungsverfahren eingeräumt wird", so Faymann.
Kein Wirtschaftsaufschwung in Sicht

Kein Wirtschaftsaufschwung in Sicht

Vor 4 Std. | Die Industriellenvereinigung (IV) erwartet in nächster Zeit keinen Wirtschaftsaufschwung. Der seit über einem Jahrzehnt bestehende heimische Wachstumsvorsprung gegenüber Deutschland ist verloren gegangen. "Wenn sich die Standortbedingungen nicht wesentlich verbessern, wird Österreich weiter zurückfallen", sagte IV-Chefökonom Christian Helmenstein am Dienstag vor Journalisten in Wien.
Eurogruppen-Chef Dijsselbloem am Freitag in Athen

Eurogruppen-Chef Dijsselbloem am Freitag in Athen

Vor 4 Std. | Eurogruppen-Chef Jeroen Dijsselbloem will an diesem Freitag mit dem neuen griechischen Premier Alexis Tsipras in Athen zusammenkommen. Das sagte Dijsselbloems Sprecherin am Dienstag in Brüssel. Der Niederländer wolle auch seinen neuen griechischen Amtskollegen treffen.
Gründerzahl in Österreich stabil

Gründerzahl in Österreich stabil

Vor 5 Std. | Im Vorjahr haben sich 37.120 Personen für die Selbstständigkeit entschieden. 8.630 davon waren Personaldienstleister, die großteils in der Pflege tätig sind und ihren Wohnsitz teilweise in den benachbarten osteuropäischen Staaten haben. Damit blieb die Gründerzahl gegenüber dem Vorjahr stabil. Nach fünf Jahren sind 68 Prozent der Gründer noch immer aktiv.
Aus spitzar wird go biq

Aus spitzar wird go biq

Vor 5 Std. | Dornbirn. Von der Werbeagentur zur "smart company": Das ehemalige spitzar-Team will unter neuer Führung großen Ideen zum Durchbruch verhelfen. 2
Werbemarkt wuchs 2014 um 3,3 Prozent

Werbemarkt wuchs 2014 um 3,3 Prozent

Vor 6 Std. | Das Werbeaufkommen in Österreich hat 2014 erstmals die Schallmauer von vier Milliarden Euro durchbrochen. Das Werbewachstum betrug 3,3 Prozent. Großer Gewinner war im Vorjahr die Fernsehwerbung, die zulasten von Print deutlich zulegen konnte, wie Klaus Fessel und Ronald Luisser vom Marktforschungsinstitut Focus am Dienstag bei einer Pressekonferenz in Wien berichteten.
Österreich nicht vorbehaltlos bei Juncker-Plan

Österreich nicht vorbehaltlos bei Juncker-Plan

Vor 7 Std. | Finanzminister Hans Jörg Schelling (ÖVP) hat eine allfällige Beteiligung Österreichs an dem Juncker-Investitionsplan von der konkreten Ausgestaltung abhängig gemacht. "Wir können uns erst festlegen, wenn klar ist, wie die Spielregeln sind", sagte Schelling am Dienstag vor Beratungen der EU-Finanzminister in Brüssel.
Schweiz ermöglicht Kurzarbeit

Schweiz ermöglicht Kurzarbeit

Vor 7 Std. | Der Schweizer Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann ermöglicht wegen des starken Franken Kurzarbeit. Arbeitsausfälle werden von der Arbeitslosenversicherung entschädigt, wie das Ministerium für Wirtschaft, Bildung und Forschung am Dienstag mitteilte. Mit dieser Maßnahme will Schneider-Amman verhindern, dass Arbeitsplätze verloren gehen.
IBM widerspricht Bericht über Mega-Stellenabbau

IBM widerspricht Bericht über Mega-Stellenabbau

Vor 9 Std. | Der US-Computer-Konzern IBM ist einem Bericht über einen angeblich geplanten dramatischen Stellenabbau entgegengetreten. Der bekannte Silicon-Valley-Journalist Robert Cringley hatte in einem Beitrag für das Magazin "Forbes" geschrieben, IBM wolle demnächst den Abbau von 26 Prozent der Arbeitsplätze ankündigen. Bei dieser Dimension wären mehr als 110.000 Mitarbeiter betroffen gewesen.

Elektriker starb bei Arbeitsunfall in Zwettl (NÖ)

Vor 9 Std. | Ein 37-jähriger Elektriker ist am Montagnachmittag bei einem Arbeitsunfall in Zwettl ums Leben gekommen. Der Mann war nach Angaben der Polizei mit Wartungsarbeiten und Umbauten im Raiffeisen-Lagerhaus betraut, als er gegen 15.25 Uhr beim Hantieren am Zählerkasten in den Stromkreis geriet, der - anders als angenommen - nicht ausgeschaltet war.

China will Millionen neuer Stellen schaffen

Vor 12 Std. | China will trotz des langsameren Wirtschaftswachstums in diesem Jahr mindestens zehn Millionen neue Stellen schaffen. Stresstests zufolge bestehe die Möglichkeit einer hohen Arbeitslosigkeit, sagte Ministerpräsident Li Keqiang nach einem Bericht der Zeitung "China Daily".

Erste Streiks an Flughäfen Düsseldorf und Köln

Vor 18 Std. | Fluggäste müssen sich am Dienstag an den Flughäfen in Düsseldorf und Köln/Bonn wegen eines Warnstreiks beim Wach- und Sicherheitspersonal auf Verspätungen einstellen. Ganztägig sollen 150 Beschäftigte der Waren-, Fracht-, Bordkarten- und Personalkontrolle die Arbeit niederlegen, wie ein Sprecher der Gewerkschaft Verdi am Montagabend mitteilte.
Juncker gegen Schuldenschnitt für Griechenland

Juncker gegen Schuldenschnitt für Griechenland

Vor 19 Std. | Nach dem Regierungswechsel in Griechenland sieht EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker "keinen dringenden Handlungsbedarf" für einen Schuldenschnitt für das Euro-Krisenland. Ein Schuldenschnitt sei derzeit "nicht auf dem Radarschirm" der EU-Kommission, sagte Juncker am Montagabend in den ARD-"Tagesthemen". 1
S&P senkt Rating für Russland auf Ramschniveau

S&P senkt Rating für Russland auf Ramschniveau

Vor 10 Std. | Die Ratingagentur S&P hat die Kreditwürdigkeit Russlands auf Ramschniveau herabgestuft. Die Bewertung liege nun bei BB+ nach BBB-, teilte die Agentur am Montagabend mit. 11

Österreich koordiniert EU-Finanztransaktionssteuer

Vor 1 Tag | Die Arbeiten zur Einführung einer europäischen Finanztransaktionssteuer sind weitergehend in österreichischer Hand. Die Finanzminister der elf Länder, welche die Steuer im Rahmen einer "verstärkten Zusammenarbeit" einführen wollen, einigten sich laut Delegationskreisen am Montag in Brüssel darauf, Österreich die Koordinierung zu übertragen.
austria.com/plus startet inRead-Netzwerk

austria.com/plus startet inRead-Netzwerk

Vor 1 Tag | Videoformat mit 100prozentiger Sichtbarkeitsgarantie ab sofort auf führenden Nachrichtenportalen wie AUSTRIA.COM, bvz.at, noen.at, tt.com VIENNA.AT und VOL.AT bei Premium-Onlinevermarkter buchbar.
FPÖ fordert Hilfspaket für Franken-Kreditnehmer

FPÖ fordert Hilfspaket für Franken-Kreditnehmer

Vor 1 Tag | Die FPÖ will sich für Frankenkreditnehmer stark machen. Generalsekretär Herbert Kickl fordert von SPÖ und ÖVP ein "umfassendes Hilfspaket" für die vom starken Franken betroffenen Kreditnehmer. "Wir sollten durchaus auch einen Blick nach Osteuropa werfen", so Kickl. FPÖ-Finanzsprecher Elmar Podgorschek hatte zuvor eher ausgeschlossen, dass eine ähnliche Vorgangsweise wie in Ungarn zum Tragen kommt. 13
Wiener Bim-Auftrag an Bombardier: Volksanwaltschaftliches Prüfverfahren

Wiener Bim-Auftrag an Bombardier: Volksanwaltschaftliches Prüfverfahren

Vor 1 Tag | Die Debatte um den an Bombardier vergebenen Straßenbahn-Großauftrag der Wiener Linien nimmt kein Ende: Nach dem Verwaltungsgericht beschäftigt sich nun auch die Volksanwaltschaft mit der mehr als einer halben Mrd. Euro schweren Vergabe.

Ex-DiTech-Chef Izdebski hat eine neue IT-Firma

Vor 1 Tag | Im April 2014 waren Damian Izdebski und seine Frau Aleksandra mit ihrer IT-Handelsfirma DiTech in Konkurs geschlittert, mittlerweile sind aber beide wieder voll im Rennen. Aleksandra Izdebski ist Marketingleiterin beim Glücksspielkonzern Novomatic und ihr Mann hat die Netzwerkfirma "TechBold" gegründet, berichtete "derstandard.at" am Montag.
Strafzinsen können Flucht in Franken nicht stoppen

Strafzinsen können Flucht in Franken nicht stoppen

Vor 1 Tag | Die Flucht internationaler Anleger in die Schweiz hält an. Reiche Ausländer tauschten in der vergangenen Woche wieder Milliardenbeträge in Franken, obwohl sie für die Schweizer Währung nach der Aufhebung des Euro-Mindestkurses deutlich mehr zahlen müssen. Zudem müssen sie mit Negativzinsen auf Vermögen rechnen, die sie in der Schweiz parken.
Rhomberg Sersa Rail übernahm kanadisches Unternehmen zur Gänze

Rhomberg Sersa Rail übernahm kanadisches Unternehmen zur Gänze

Vor 1 Tag | Bregenz. Der österreichisch-schweizerische Bahntechnikhersteller Rhomberg Sersa Rail (RSRG) hat die kanadische Sersa Total Track zur Gänze übernommen. Der bisherige zweite Eigentümer, der kanadische Unternehmer Tim Mann, sei ausbezahlt worden, teilte die RSRG am Montag in einer Aussendung mit.
Mehr Bankomatkarten als Menschen in Österreich

Mehr Bankomatkarten als Menschen in Österreich

Vor 1 Tag | In Österreich gibt es mittlerweile mehr Bankomatkarten als Menschen. 2014 stieg die Zahl der Plastikkarten um weitere 1,8 Prozent auf 9 Millionen. Davon sind 5,7 Millionen mit der NFC-Funktion (Nahfunk) ausgestattet, bis Jahresende werden alle Karten umgerüstet. 1
Deutscher Wirtschaft steht Aufschwung bevor

Deutscher Wirtschaft steht Aufschwung bevor

Vor 1 Tag | Die deutsche Wirtschaft tankt zum Jahresstart weiter Zuversicht. Der niedrige Ölpreis und der im Vergleich zum Dollar derzeit schwache Euro helfen der Industrie und dem wichtigen Export. Der Ifo-Geschäftsklimaindex stieg im Jänner bereits zum dritten Mal in Folge und legte von 105,5 auf 106,7 Punkte zu, wie das Ifo-Institut in München am Montag mitteilte.

Versäumnisse der Vergangenheit in Griechenland

Vor 1 Tag | Horrende Staatsverschuldung, ein aufgeblähter Staatsapparat und hohe Arbeitslosigkeit: Trotz schmerzhafter Reformen und milliardenschwerer Hilfen liegt in Griechenland noch vieles im Argen. Während Irland und Portugal den Euro-Rettungsschirm längst verlassen haben, kann Athen immer noch nicht auf eigenen Beinen stehen. Was sind die Gründe für die tiefe Krise?
Regierung in Griechenland steht

Regierung in Griechenland steht

Vor 1 Tag | Die rechtspopulistischen Unabhängigen Griechen haben sich nach eigenen Angaben mit der Linkspartei Syriza auf eine Koalitionsregierung verständigt. Das teilte der Chef der Unabhängigen Griechen, Panos Kammenos, nach einem Gespräch mit Syriza-Chef Alexis Tsipras am Montag in Athen mit. 32
EU drängt Berlin bei Pkw-Maut auf Rechtseinhaltung

EU drängt Berlin bei Pkw-Maut auf Rechtseinhaltung

Vor 1 Tag | Mit Blick auf die geplante Pkw-Maut in Deutschland hat EU-Verkehrskommissarin Violeta Bulc die Regierung zur Einhaltung der europäischen Rechtsvorschriften aufgefordert. Wo immer ein Mautsystem in der EU eingeführt werde, müsse sichergestellt sein, dass keine Ausländer diskriminiert würden, sagte Bulc der Zeitung "Die Welt" vom Montag.
Euro nach Syriza-Wahlsieg kurz auf Elf-Jahres-Tief

Euro nach Syriza-Wahlsieg kurz auf Elf-Jahres-Tief

Vor 1 Tag | Der Sieg der Linkspartei Syriza im Euro-Krisenland Griechenland wird am Devisenmarkt erst einmal gelassen aufgenommen. Der Kurs des Euro war zwar in den ersten Handelsstunden der Woche für wenige Sekunden unter 1,11 Dollar und damit auf den tiefsten Stand seit 2003 gefallen, konnte sich aber schnell wieder erholen.
Stromrechnungen in Österreich fallen derzeit etwas höher aus

Stromrechnungen in Österreich fallen derzeit etwas höher aus

Vor 1 Tag | Grund für die höheren Stromrechnungen in Österreich sind derzeit vor allem gestiegene Ökostromkosten, in einigen Regionen haben sich auch die Netztarife erhöht.
Stromrechnung seit Jahresbeginn etwas höher

Stromrechnung seit Jahresbeginn etwas höher

Vor 1 Tag | Die Stromrechnung fällt für Österreichs Haushalte seit Jahresbeginn etwas höher aus. Grund dafür sind vor allem gestiegene Ökostromkosten, in einigen Regionen haben sich auch die Netztarife erhöht. 3
VN-Wirtschaftsbarometer: Immer weniger Vorarlberger rechnen mit Aufschwung.

VN-Wirtschaftsbarometer: Immer weniger Vorarlberger rechnen mit Aufschwung.

Vor 1 Tag | Bregenz - Das vierteljährliche Wirtschaftsbarometer der Vorarlberger Nachrichten zeigt eine dramatische Eintrübung am österreichischen Konjunkturhimmel. Gegenüber dem zweiten und dritten Quartal 2014 haben die Vorarlberger ihrem sonst so felsenfesten Optimismus abgeschworen. 33

Grüne schaffen Einzug in oö. Landwirtschaftskammer

25.01.2015 | Bei der oö. Landwirtschaftskammerwahl am Sonntag hat der ÖVP-Bauernbund seine Mehrheit in der Vollversammlung behalten, aber nach 2009 wieder Stimmen- und Mandatsverluste hinnehmen müssen. Die Grünen Bauern schafften mit 5,06 Prozent den Einzug in die Kammer, die SPÖ-Bauern mussten den zweiten Platz an den Unabhängigen Bauernverband abgeben und auch die Freiheitlichen Bauern vorbeiziehen lassen.
EU prüft europaweite kilometerabhängige Pkw-Maut

EU prüft europaweite kilometerabhängige Pkw-Maut

25.01.2015 | EU-Verkehrskommissarin Violeta Bulc macht sich für eine europaweite kilometerabhängige Pkw-Maut stark. Sie sei "der Meinung, dass es Sinn macht, dass wir mittelfristig an einem europäischen System für Lkw und Pkw arbeiten, das die Erhebung von Straßenbenutzungsgebühren für alle EU-Länder einheitlich regeln könnte", sagte Bulc der "Welt am Sonntag". 1
Deutsche IG Metall droht mit Warnstreiks

Deutsche IG Metall droht mit Warnstreiks

25.01.2015 | Der Vizechef der deutschen IG Metall, Jörg Hofmann, hat in der laufenden Tarifrunde der Metall- und Elektroindustrie mögliche Warnstreiks ab Ende nächster Woche angekündigt. Er sehe nicht, dass in den Verhandlungsrunden bis zum Ende der Friedenspflicht am kommenden Mittwoch "gewaltige Fortschritte" gemacht würden, sagte Hofmann am Sonntag im Deutschlandfunk.
Apotheker wollen strengere Regeln für Online-Käufe

Apotheker wollen strengere Regeln für Online-Käufe

25.01.2015 | Ab Mitte 2015 sollen österreichische Apotheken rezeptfreie Medikamente übers Internet verkaufen können. Nun will der Apothekerverband aber noch härtere Durchführungsregeln für den eben erst liberalisierten Onlinehandel. "Ungleichheiten zwischen dem stationären Handel und Onlineversendern" sollen noch ausgemerzt werden, fordert die Apotheker-Berufsvertretung laut "trend" vom Gesundheitsministerium.
EZB-Geldflut für Schelling ohne negative Folgen

EZB-Geldflut für Schelling ohne negative Folgen

25.01.2015 | Finanzminister Hans Jörg Schelling (ÖVP) sieht angesichts der EZB-Geldschwemme "für Österreich keine negativen Auswirkungen. Wir haben auch kein Deflationsproblem. Was passieren kann, ist, dass der Euro noch einmal leicht abfällt", sagt er laut Tageszeitung "Österreich" (Sonntagsausgabe). Ein schwacher Eurokurs biete etwa Vorteile beim Export. Problematischer sei der starke Franken.
Regionale Arbeitslosigkeit: Schwache Zahlen aus Wien

Regionale Arbeitslosigkeit: Schwache Zahlen aus Wien

25.01.2015 | In Österreich ist die Arbeitslosigkeit regional sehr unterschiedlich verteilt. In Wien sind 11,6 Prozent der Menschen ohne Arbeit. 1
Mitarbeiter im Krankenstand überwacht

Mitarbeiter im Krankenstand überwacht

25.01.2015 | Gewerkschaftliche Aufregung hat am Sonntag wegen Mitarbeiter-Überwachung durch einen Sportartikel-Diskonter geherrscht. "Die heute vom Magazin 'profil' veröffentlichen Praktiken der Überwachung von Beschäftigten durch Detektivbüros im Auftrag von Unternehmen sind ungesetzlich und verstoßen gegen die Menschenwürde", so GPA-djp-Vorsitzender Wolfgang Katzian. Ein Arbeitsprozess steht an.

Ex-Chefin der Tiroler Planseewerke gestorben

25.01.2015 | Die langjährige Chefin der Tiroler Planseewerke, Hilde Schwarzkopf, ist tot. Sie starb am Samstag im Alter von 82 Jahren, berichtete ORF-"Radio Tirol". Den 1921 gegründeten Betrieb hatte Hilde Schwarzkopf eigentlich unfreiwillig übernommen. 1978 verunglückte ihr Mann tödlich, die vierfache Mutter war plötzlich gezwungen, das Unternehmen mit damals über 3.000 Mitarbeitern zu führen.

Wodka-Produktion in Russland auf historischem Tief

24.01.2015 | Mit einem beispiellosen Produktionsrückgang ist nun auch das russische Nationalgetränk Wodka in den Strudel der schweren Wirtschaftskrise geraten. Die Herstellung sei 2014 um 22,3 Prozent eingebrochen, berichtete die Zeitung "Kommersant" am Samstag unter Berufung auf die Statistikbehörde in Moskau.
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