Spatenstich für neue Wohnanlage der Firma Hilti & Jehle

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Die glücklichen Wohnungseigentümer, Abteilungsleiter-Wohnbau Alexander Winkler, Architekt Klaus Schnetzer Die glücklichen Wohnungseigentümer, Abteilungsleiter-Wohnbau Alexander Winkler, Architekt Klaus Schnetzer - © Hilti & Jehle
Dornbirn - Der Baubeginn für die „Schrammelgasse“ in Dornbirn-Rohrbach ist erfolgt.

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Bei strahlend blauen Himmel End e Juli war es soweit. Mit guter Laune trafen sich die neuen Wohnungsbesitzer der architektonisch sehr ansprechenden Kleinwohnanlage mit 4 Einheiten auf der grünen noch unangetasteten Wiese. Das Naherholungsgebiet „Dornbirner Ach“ liegt hier direkt zu Füßen. Qualität auf höchstem Niveau verkörpert dieser moderne Baukörper.

Fertigstellung im Frühjahr 2013

Auf drei Geschosse aufgeteilt, werden die vier Wohneinheiten erstellt. Im Erdgeschoß befinden sich die jeweiligen Kellerabteile, die Allgemeinräume und die Parkgarage. Mit dem Lift gelangen Sie barrierefrei in Ihre Wohnung. Die Planung erfolgt durch das Architekturbüro Schnetzer-Kreuzer in Bregenz. Geplante Fertigstellung: Frühjahr 2013. Direkt auf dem Grundstück wurde von den neuen Eigentümern gemeinsam der eigene Glücksbringer eingegraben, damit das Glück von Anfang an mit dabei ist!

Penthousewohnung noch zu haben

Die exclusive Penthousewohnung mit 190 m² Wohnfläche ist noch zu haben! Ideal für Wohnen und Arbeiten oder für Wohnen für Generationen. Die Raumaufteilung wird auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt.

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Ort: Hirschgraben 20, 6800, Feldkirch
Mitarbeiter:
Umsatz:
Webseite: http://www.hilti-jehle.at

"Wir sind Gesamtanbieter" Wir sind sehr breit aufgestellt und sind ein Komplettanbieter. Das ist unsere Stärke. Das gesamte Spektrum von Hoch- und Tiefbauten wird durch uns abgedeckt von der Gartenmauer bis zu Großbauwerken. So Dipl.-Ing. Alexander Stroppa, Alleingeschäftsführer des traditionsreichen Feldkircher Bauunternehmens Hilti & Jehle zu den VN. Die Bauunternehmung begann mit der Gründung des Gipser- und Zementereigeschäftes durch Caspar Hilti 1876. Schon 1909 startete mit der Kanalisierung von Feldkirch ein erstes Großprojekt. Auch bei zahlreichen anderen Infrastrukturbauten war Hilti & Jehle ein Pionier. Straßen, Brücken und viele öffentliche Gebäude wurden errichtet. Und auch im sozialen Wohnbau hat der Betrieb viel geleistet. Das Unternehmen ist nach wie vor im Familienbesitz und steht im Eigentum der Familie Helmut Hilti. Als Bauträger werden zusätzlich eigene Wohnanlagen errichtet und als Generalunternehmer auch schlüsselfertige Bauten für Dritte erstellt. Derzeit ist das Unternehmen u. a. in der Arge Vorarlberger Landesmuseum und beim Kraftwerk Hochwuhr aktiv. Sehr erfolgreich sind wir auch in Nischen, freut sich Stroppa. Dazu gehören beispielsweise der Gleitschalungsbau, die Schachtdeckelsanierung und der Spezialtiefbau. In diesem Bereich ist Hilti & Jehle in ganz Europa tätig, was jedes Mal die Bewältigung von auch schwierigen logistischen Aufgaben bedeutet. Unsere Betongleittechnik kam in fast allen Tunnels in Vorarlberg zur Anwendung, erklärt Stroppa. Aktuell wird sie bei einer Baustelle in Dänemark eingesetzt und zwar für die Entwässerung einer neuen Autobahn. Zahlreiche Beteiligungen Mit seinen 550 Mitarbeitern ist das Bauunternehmen einer der größten Arbeitgeber im Raum Feldkirch, mit seiner Niederlassung bei Land­eck in Tirol aber auch einer der größten Arbeitgeber in dieser Region. Eine eigene Niederlassung besteht auch in Widnau in der benachbarten Schweiz, in der rund 20 Mitarbeiter beschäftigt sind. Stroppa, der sich auch als Innungsmeister-Stellvertreter für seinen Berufsstand einsetzt, erläutert, dass auch zahlreiche Beteiligungen an Betonwerken und Kanaldienstleistungsunternehmen bestehen. Ein Beispiel ist die KWS Kanal-Wartungs- und Sanierungs-GmbH und Co KG in Götzis. In Götzis und Nenzing gibt es eigene Asphaltwerke. Nimmt man den Bauproduktionswert allein als Maßstab, also die reine Wertschöpfung aus der Bauleistung, dann sind wir der größte Bauunternehmer in Vorarlberg, ist Stroppa abschließend überzeugt. Firma in Zahlen Hilti und Jehle GmbH Standort: Feldkirch, 550 Mitarbeiter 1933 nahm das Unternehmen die erste Asphaltmischanlage Vorarlbergs in Betrieb. 80 Mill. Euro Umsatz will das Unternehmen heuer erzielen. 50 Lehrlinge werden derzeit ausgebildet.
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