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Sommerzeit ist Nachhilfezeit: Über 1.000 Schüler pauken derzeit für den Nachzipf

Sommerzeit ist Nachhilfezeit: Über 1.000 Schüler in Vorarlberg pauken derzeit für den Nachzipf.
Sommerzeit ist Nachhilfezeit: Über 1.000 Schüler in Vorarlberg pauken derzeit für den Nachzipf. ©VOL.AT
Bregenz - Im August heißt es für viele Schüler in Vorarlberg wieder pauken. Denn im Ländle haben über 1.000 Schüler mindestens ein, wenn nicht sogar zwei "Nicht Genügend" in ihrem Zeugnis. VOL.AT hat beim Lernquadrat in Bregenz nachgefragt, was die Problemfächer der Vorarlberger sind. 

499 Schüler die eine AHS und 559 Schüler die eine BHS besuchen, haben mindestens ein, wenn nicht sogar zwei Fünfer im Zeugnis. Die typischen Problemfächer sind immer noch Mathe und Englisch. So pauken Vorarlbergs Schüler bereits jetzt für das kommende Schuljahr.

Individueller Lernplan

Nach der ersten Ferienhälfte bietet das Lernquadrat Intensiv-Kurse an. Dabei verbessern die Lehrkräfte vor allem die Mathe und Englischkenntnisse der Schüler. “Das Interesse am Thema ist nicht da, was eine Herausforderung für viele darstellt”, schildert Piffer das grundlegende Problem. Beim Lernquadrat erhält jeder Schüler eine Einzelbetreuung, welche jedoch in der Gruppe stattfindet. “Aus pädagogischer Sicht ist der Gruppenunterricht besser. Dennoch kümmern sich die Lehrkräfte um die Defizite der Einzelnen”, erklärt der Regionalmanager.

Schüler werden immer jünger

Derzeit nehmen rund 400 Schüler in ganz Vorarlberg Nachhilfe beim Lernquadrat. Rund 200 davon besuchen einen sogenannten Intensiv-Kurs. Welche Altersgruppe einen besonderen Nachholbedarf beim Lernen hat, lässt sich laut Jürgen Piffer nicht sagen. Ein besonderer Schwerpunkt während des Schuljahres liegt auf den Schülern in den Matura-Klassen. “Der neue Trend ist jedoch, dass die Schüler, welche die Nachhilfe in Anspruch nehmen, immer jünger werden”, erläutert Piffer.

Richtiges Lernen

“Das Wichtige beim Lernen ist das permanente Lernen, das ständige Wiederholen”, erklärt der Regionalmanager. Viele lernen erst wenige Tage vor einer Schularbeit. Mit laufendem Mitlernen, mit ständigem Wiederholen, erhält man aber den größten Erfolg. Deshalb rät der Profi vor allem zu einer ständigen Betreuung.

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